Wehrmacht Panzer Crash Helmet

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Werksabzeichen für Zivilangestellte der Deutsche Edelstahlwerke AG im Werk Krefeld

, rundes Zinkbzeichen, teilweise lackiert, an Nadel, mit Matrikelnummer 4596, getragener Zustand.
Im Zweiten Weltkrieg produzierten die DEW unter anderem Panzerungen für Panzer und Geschütze, aber auch Granaten, Geschütze und Stahlhelme. Vor allem das Vorstandsmitglied Walter Rohland sorgte für einen starken Ausbau der Rüstungsproduktion der DEW. Diese Produktion erfolgte zum Teil unter dem Einsatz von Zwangsarbeitern oder Häftlingen von Konzentrationslagern; beispielhaft sei hier das KZ-Außenlager Neubrücke genannt.
247395
€ 250,00

Werksabzeichen für Zivilangestellte der Henschel & Sohn G.m.b.H. Kassel Maschinen- und Fahrzeugbau

, rundes Abzeichen, rot lackiert, mit Matrikelnummer M 141, Nadel fehlt sonst Zustand 2.
Das Unternehmen wurde 1810 als Gießerei gegründet und war zeitweise einer der bedeutendsten Hersteller von Lokomotiven in Europa. Zeitweise wurden auch Rüstungsgüter wie Panzer, Flugmotoren, Flugzeuge und Lenkflugkörper produziert.
247403
€ 270,00

Erinnerungsabzeichen für die Besatzungen von Panzerkampfwagen aus dem Besitz Leutnant Lappe, Sturmpanzer Abt. 3 Kommandant "Gretchen" 

Fertigung der Fa. C.E.Juncker Berlin, hohl geprägt, versilbert mit polierten Kanten, rückseitig Nadelsystem, Zustand 2

Vorläufiger Ausweis über den Besitz des Eisernen Kreuzes II.Klasse , Unteroffizier Franz Lappe in der Etappen-Kraftwagen-Kolonne Nr 63 am 30. Oktober 1916.

Fotoalbum "Feldpost 1914" mit 62 Fotos/Fotopostkarten. Davon 2 Fotos mit A7V "Bahnhof ... 3.IV. 1918 Ankunft der 5 A7V Wagen für Abt. III, Gretchen in der Bereitschaftsstellung Wiencourt 23.4.1918, Aufzählung der Besatzung, Lt.Lappe Kommandant

Brief des MG-Schützen Prick aus dem Kriegslazarett 33 /Augen-Station.  In der Etappe 28.4.18.
"Werther Herr Leutnant. Bin nun heute in die Lage gekommen Ihnen einen Brief zu schrieben, ich war von Anfang in der starken Hoffnung noch einmal zu der Sturm-Panzer Abt III zurück zu kommen, aber leider ist es nun
n vorbei, denn ich muss morgen, den 28.4. mein linkes Augenlicht einlösen, aber das macht mir nicht aus, ich weiß, das ich es fürs Vaterland gelassen habe, hoffentlich denkt der Herr Leutnant noch mal an mich und an seinen MG-Schützen zurück ..."

Feldpostkarte vom 1.5.1918 seines Soldaten "Herrn Leutnant Lappe Sturmpanzer Abteilung 3 Charleroi (Belgien). "Werter Herr Leutnant, muß Herrn Leutnant die Mitteilung machen das ich mich im Kriegslazarett ... befinde."

Brief vom 3.Juni "Lieber Herr Lappe, ... Gefecht Vielliers-Bretonneux ... unser aller lieber Freund Leutnant Engels ist gestern früh von einer Fliegerbombe getroffen worden"

Brief des Kraftfahrers Karl Ringel an Herrn Leutnant Lappe Sturmpanzer-Kraftwagen z.Zt. Charleroi 3.6.18 
"Lieber Herr Leutnant Lappe, das Pflichtgefühl im Herzen drängt mich Ihnen Hr. Leutnant Lappe von den gestrigen Vorkommnissen zu unterrichten ...Leutnant Engels tödlich von Splittern getroffen.

Dazu das Schulterband der Marburger Burschenschaft mit Knopf "s.l. Franz Lappe", Bierzipfel der Freiherr von Stein Gesellschaft s./l.F.Lappe 24.8.44. 

376926

Blechspielzeug - Panzer in Mimikri-Tarnung ( Tank des 1. Weltkrieges )

15 x 9 x 7,5 cm, ohne Ketten, Innenleben, etc., als Ergänzungsteil gut geeignet, guter Zustand.
334777
€ 50,00

Blechspielzeug - Gama Tank 65 ( DRGM - Made in Germany ) ( Panzer )

Eisenblech, Axt und Schaufel anbei, Panzersoldat salutierend im Turm stehend, es fehlen die beiden MG's die mit dem Uhrwerk bzw. Antriebsmechanismus knattern, ein Schlüssel ist anbei, das Uhrwerk ist funktionsfähig, die originalen Gummiketten sind verhärtet und greifen nicht mehr in die Antriebsräder ( muss gereinigt werden ), Gesamtzustand 2-3.
301917
€ 270,00

Blechspielzeug - Gama Tank"No. 62" ( Panzer )

8 x 13 cm, Eisenblech, Aufziehmechanismus nicht geprüft, mit den originalen Gummiketten, Zustand 2.
432701
€ 120,00

Blechspielzeug - Gama Tank 65 ( DRGM - Made in Germany ) ( Panzer )

Eisenblechfertigung, in feldgrauer Tarnlackierung, Axt und Schaufel anbei, Panzersoldat salutierend im Turm stehend, das Uhrwerk bzw. Antriebsmechanismus funktionsfähig jedoch schwergängig und müsste geölt werden, mit den originalen Gummiketten, Zustand 2.
389805
€ 450,00

Blechspielzeug - Kriegstank ( Panzer )

ohne Hersteller, markiert GERMANY, in Mimikri-Tarnlackierung, 14 x 5 cm, Uhrwerk funktionsfähig, mit Schlüssel, mit den originalen Gummiketten, Zustand 2-.
358216
€ 180,00

Blechspielzeug - Gama Tank ( Panzer )

5,5 x 9,5 cm, Made in Western Germany, mit Gummiketten, ein Schlüssel anbei und Uhrwerk funktionsfähig, Räder schwergängig und Gummiketten greifen nicht mehr richtig daher rollt er nicht, Zustand 2-.
301921
€ 45,00

Blechspielzeug - Puma Tank No.74 Frankreich ( Panzer ) 50er Jahre

19 x 31 cm, Eisenblechfertigung, farbig taktische Zeichen, Schaufel und Spitzhacke vorhanden, Plastikrollen, Ketten fehlen, Zustand 2-.
391391
€ 50,00

Blechspielzeug - großer Gama Tank 60 ( Panzer )

Eisenblech, in Mimikri-Tarnlackierung, das Uhrwerk sitzt fest und ist nicht funktionsfähig, Zubehör und einige Teile fehlen, als Ersatzteilspender geeignet, Zustand 3-4.

398617
€ 130,00

Lettland Abzeichen der Auto-Panzer-Division

um 1935. Buntmetall, teils emailliert, rückseitig fehlt die Trageschraube. Getragen, Zustand 2.
377048
€ 150,00

Italien 2. Weltkrieg: Abzeichen für Panzerfahrer

Steckabzeichen. Buntmetall vergoldet mit aufpolierten Kanten. Das Abzeichen entspricht dem Flugzeugführerabzeichen, unter dem Liktorenbündel mit einem Panzer ! Rückseitig an Quernadel. Komplett mit der Unterseite der Verleihungsschachtel. Ungetragen, Zustand 2+. Selten.
173349
€ 385,00

Waffen-SS Ärmelband für Führer im SS-Panzer-Grenadier Regiment 6 "Theodor Eicke"

Bevo-gewebte Ausführung mit weißem Schriftzug. Volle Länge mit umgenähten Enden und Schriftzug "Bevo-Wuppertal". Ungetragen, allerdings ist das Ärmelband an 2 Stellen durchgerissen, sowie einige weitere Einrisse. Das Ärmelband lässt ich immer noch gut unter Glas dekorieren, aber das Material ist sehr mürbe und empfindlich.
431401
€ 850,00

Waffen-SS Ärmelband für Führer und Mannschaften des SS-Freiwilligen-Panzer-Grenadier-Regiment 48 "General Seyffardt" (niederländisches Nr. 1)

Bevo-gewebte Ausführung. Volle Länge mit umgenähten Enden, seitlich mit Schriftzug "Bevo-Wuppertal". Ungetragen, Zustand 2+.

Im Oktober 1943 erhielten die beiden Panzergrenadier-Regimenter Nr. 48 und Nr. 49 ihre Ehrennamen „General Seyffardt“ und „De Ruyter“.Extrem selten !
422182
€ 4.500,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften der 11. SS-Freiw.-Panzer-Gren. Div. "Nordland"

Bevo-gewebte Ausführung. Volle Länge mit umgenähten Enden, seitlich mit eingewebtem Schriftzug "Bevo-Wuppertal". Ungetragen, Zustand 2+.
431210
€ 2.200,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Oberscharführer der 9. SS-Panzer-Division „Hohenstaufen“

um 1943. Ausführung für die schwarze Panzerjacke, rosa Paspelierung, mit Schlaufen. Nicht ganz paarig, aber genau so getragen. Deutlich getragen, Zustand 2. 
433506
€ 850,00
€ 750,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften im SS-Panzer-Grenadier-Regiment 10 "Westland"

Bevo-gewebte Ausführung. Volle Länge 48 cm mit umgenähten Enden und Schriftzug "Bevo Wuppertal". Ungetragen, Zustand 2+. Selten.
422179
€ 2.500,00

Waffen-SS Einzel Schulterstück SS-Untersturmführer Panzer

matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe rosa zum einnähen. Zustand 2.
227228
€ 250,00
€ 1.350,00

Wehrmacht Heer Ärmelband des Infanterie-Regiment Nr. 271 "Feldherrnhalle" für Offiziere

um 1944. Späte Ausführung in Bevo-gewebter Ausführung, der Schriftzug und die Litzen statt Metallfaden in Cellon Ausführung. Volle Länge 49 cm, die Enden nicht umgenäht, rückseitig mit dem blauen RZM Papieretikett. Ungetragen, Zustand 2+.

Der Ärmelstreifen wurde am 4. September 1942 für allen Angehörigen des Infanterie-Regiments Nr. 271 "Feldherrnhalle"  gestiftet, ab 1944 auch von der Panzer Brigade 106 „Feldherrnhalle“ getragen.
430418
€ 850,00

Wehrmacht Heer Ärmelband des Infanterie-Regiment Nr. 271 "Feldherrnhalle" für Offiziere

Ausführung in Bevo Metallfaden-gewebter Ausführung, die Litzen in weißer Baumwolle. Volle Länge 51 cm, die Enden nicht umgenäht. Ungetragen in neuwertigem Zustand - "in mint condition". Das blaue RZM-Etikett lose anbei.

Der Ärmelstreifen wurde am 4. September 1942 für allen Angehörigen des Infanterie-Regiments Nr. 271 "Feldherrnhalle"  gestiftet, ab 1944 auch von der Panzer Brigade 106 „Feldherrnhalle“ getragen.
430417
€ 950,00

Wehrmacht Satz Effekten für einen Fahnenjunker im Panzer - Regiment 24

frühe Kragenspiegel mit Totenköpfe aus Buntmetall, Schulterstücke mit doppelten Litzen für einen Offiziersanwärter und Kordel für einen Kriegsfreiwilligen, zum einnähen, Zustand 2.

https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Panzerregimenter/PR24.htm
424617
€ 1.450,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Unteroffizier in einer Panzer - Kradschützen-Abteilung einer Panzer Div. 

um 1937 bis 1940, Schlaufen wurden abgeschnitten, eine Unterseite ist schadhaft, Ausführung für die schwarze Panzerjacke. Leicht getragen, Zustand 3
Extrem Selten.
421135
€ 650,00

Luftwaffe Ärmelband der LW-Panzer-Division "Hermann Göring" für Mannschaften

Maschinengestickte Ausführung. Länge 35 cm. Leicht getragen, rückseitig am Ende mit leichten Kleberesten, Zustand 2.
422097
€ 650,00

Luftwaffe Karton mit Fangschnur und Paar Schulterstücke aus dem Besitz von Hauptmann Siegfried Kühn, Fallschirm-Panzer-Ausbildungs- u. Ersatz Brigade "Hermann Göring"

Wir konnten den kompletten Nachlass von Hauptmann Kühn vor einigen Jahren erwerben, mit Soldbuch, allen Urkunden, Fotos etc. Leider wurden die Papiere von dem Uniform Ensemble getrennt und befinden sich heute in anderen Sammlungen. Das Soldbuch und ein paar Fotos sind heute im Internet präsentiert unter : http://aufhimmelzuhause.com/id307.htm
Karton mit Fangschnur und ein Paar Schulterstücke im Rang eines Hauptmanns, Waffenfarbe weiss.Zustand 2.
263486
€ 400,00

Luftwaffe Ärmelband der LW-Panzer-Div. "Hermann Göring" für Offiziere

Maschinengestickte Ausführung auf blauem Grund, oben und unten mit Baumwolllitze. Länge 37 cm. Leicht getragen, Zustand 2. Selten.
419398
€ 1.500,00

Wehrmacht Panzertruppe - Nachlass des späteren Obergefreiten Ernst Zeeb bei der 1.Panzer-Aufklärungs-Abteilung 5 

Die Panzerjacke ist ein Kammerstück, um 1943. Fertigung aus schwarzem geriffelten Tuch, ohne jegliche Effekten. Auf der Brust wurden die Schlaufen für die Steckabzeichen entfernt, sowie auch die Schlaufen für die Schulterklappen. Die Jacke wurde zeitgenössisch leicht gekürzt. Innen mit grauem Seidenfutter und schönem Kammerstempel "Wb.43". Leicht getragen, Zustand 2. Die Panzerhose aus schwarzem Tuch und Durchzuggürtel, mit Uhrentasche und angedeuteter Hosenfalte, die Hosenbeine wurden begradigt für den Tagesdienst (anbei ein Beispielfoto für die Hose, das Foto ist aber nicht verkäuflich und auch nicht Teil der Gruppe), innen mit Kammerstempel " M4?" Maße: Hosen-Bundumfang ca 80 cm, Gesamtlänge ca. 110 cm. Getragen, Zustand 2.
Einheitsfeldmütze für die Panzertruppe, schwarzes Tuch, ohne Hoheitsabzeichen, innen mit grauem Tuchfutter, Größe ca.56, getragenes Stück, Zustand 2-.
Paar Kragenspiegel, Totenköpfe aus Eisenblech, von der Uniform abgetrennt, Zustand 3. 
Dabei seine Erkennungsmarke in Feinzink, am Band "1.Pz.Aufkl. Abt 5". Zustand 3.
Urkunden: Anschreiben und Besitzzeugnis für "Medaille zur Erinnerung an den 1 Oktober 1938", ausgestellt in Wien den 25.10.1939, mit Einheitsstempel  "Aufklärungs - Abteilung 5 mot". Urkunde zum Eisernen Kreuz 2.Klasse 1939, ausgestellt am 7. Dezember 1941, unterschrieben durch den Kommandeur der 2. Pz Division. Besitzzeugnis zum Panzerkampfabzeichen in Bronze, ausgestellt am 15.12.1941, unterschrieben durch den Generalleutnant und Kommandeur der 2. Panzerdivision. Besitzzeugnis zum Verwundeten Abzeichen in Silber, ausgestellt am 16.4.1942 in Böblingen. Alle Urkunden sind gelocht und teilweise gefaltet. 
Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 2 Klasse 1939, mit Verleihungstüte "Willhelm Deumer Lüdenscheid". Verwundeten Abzeichen in Silber, Feinzink. Panzerkampfabzeichen in Bronze, Buntmetall hohlgeprägt. 
Dazu noch sein Extraseitengewehr mit einseitiger Klingenätzung "Zur Erinnerung an meine Dienstzeit bei der Aufklärungs-Abteilung Kornwestheim", Zustand 2-.

Ein toller Nachlass in unberührtem Originalzustand, direkt aus Familienbesitz. In diesem Umfang tauchen nur noch ganz selten so vollständige Gruppen wie diese auf dem Markt auf. 
413458

Waffen-SS Panzerjacke für einen SS-Oberscharführer der 5. SS-Panzer-Division "Wiking"

Es handelt sich hierbei um ein klassisches Kammerstück im typischen Schnitt für die Waffen-SS, um 1943.Fertigung aus schwarzem Tuch. Die Kragenspiegel in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa. Der Ärmeladler in Bevo-gewebter Ausführung maschinell vernäht. Das Ärmelband "Wiking" in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Das Eiserne Kreuz 2. Klasse im Knopfloch eingenäht. Auf der Brust das Panzerkampfabzeichen in Silber, fest vernäht, das Abzeichen unter dem Panzer mit einer Bohrung zum annähen vernäht. Innen mit schwarzen Futter, die Größen- und Kammerstempel noch gut sichtbar. Maße: Schulterbreite ca. 41 cm, Armlänge-Außen ca. 66 cm, Gesamtlänge ca. 51 cm. Deutlich getragen, alle Effekten sind original vernäht, in guter Originalerhaltung. Zustand 2.
Das Stück stammt direkt aus einem Privathaushalt. Mit Sicherheit hat der Soldat sein Eisernes Kreuz nicht während des Krieges so auf der Panzerjacke getragen, sondern er hat dies wohl nach dem Krieg angenäht. Wir haben deshalb das Stück genau so gelassen.
335061

Wehrmacht schwarze Panzerjacke für einen Gefreiten Unteroffiziers-Anwärter der5. Kompanie (Panzer) Führer-Begleit-Bataillon "Großdeutschland"

Es handelt sich hierbei um ein Kammerstück, die Panzerjacke wurde bereits 1938 hergestellt. Fertigung aus schwerem schwarzen Tuch, komplett mit allen Effekten. Bevo-Metallfaden gewebter Brustadler weiß auf schwarz per Hand vernäht. Die schwarzen Kragenspiegel mit weißer Paspelierung maschinell vernäht, die Totenköpfe aus Aluminium, die Augen mit weißem Tuch unterlegt ! Die schwarzen Schulterklappen mit weiß gestickten Monogramm "GD", umlaufend weiße Paspelierung, mit aufgeschlauften Silberlitzen als Unteroffiziers-Anwärter, mit Schlaufen. Auf dem rechten Unterarm mit Ärmelband "Großdeutschland" in Schreibschrift (ab 1944), in  maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Auf dem rechten Oberarm der per Hand vernähte Gefreitenwinkel, darunter das Ärmelband "Führerhauptquartier" in Sütterlin-Schrift, Metallfaden-handgestickte Ausführung, per Hand vernäht. Auf der Brust kleine Feldspange mit EK 2. Klasse und Winterschlachtmedaille. Die Panzerjacke mit schwarzen Bakelitknöpfen. Innen olivgraues Futter, Herstellerstempel "Be.. & Co. M. Gladbach", Größen- und Kammerstempel ".. E.39". Leicht getragenes Stück in gutem unberührtem Originalzustand. Extrem selten.
335059

Schiffchen für Mannschaften einer Polizei-Panzer-Kompanie der Ordnungspolizei 

Schiffchen aus schwarzem Tuch, komplettmit Bevo-gewebtem Adler auf schwarzem Grund. Innen mit schwarzem Futter, Größe ca. 58. Mottenschäden, gebrauchter Zustand.
359325
€ 950,00

Schiffchen für Mannschaften einer Polizei-Panzer-Kompanie der Ordnungspolizei 

Eigentumstück, um 1941. Schiffchen aus schwarzem Tuch, komplettmit Bevo-gewebtem Adler auf schwarzem Grund, maschinell vernäht. Innen mit schwarzem Seidenfutter, Größe ca. 55. Leicht getragen,Zustand 2+.
Extrem selten.
320841
€ 1.200,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere mit Klingenätzung.

Es handelt sich um ein sehr schöner Säbel für Offiziere mit beidseitiger Klingenätzung. Vergoldetes Messinggefäß, Eichenlaubdekor und Hoheitsadler mit gestreckten Flügeln, leicht gekrümmte Klinge ohne Herstellerbezeichnung, frontseitig mit floralen Ranken, Waffenzier und "Zur Erinnerung an meine Dienstzeit Reiter Regt. 2 Angerburg (Ostpr.)" sowie rückseitig ebenfalls mit Ranken, Waffenzier und Hoheitsadler geätzt, schwarzer Griff mit intakter Drahtwicklung, dieser weist ein kleinen Spannungsriss unter dem Knauf auf,schwarz lackierte Scheide mit ca. 97% des Originallackes, nur etwas berieben im unteren Drittel, die Oberseite des Mundbleches mit "542" markiert. Wenig getragenes Stück in sehr gute Erhaltung. Zustand 2
Reiter-Regiment Nr. 2 (in Angerburg stationiert) - 1941/42 in Panzer-Regiment 24 umbenannt.

Gesamtlänge 1000 mm
389147
€ 3.800,00

Preußen - schwarzer Kürass zur Parade für Mannschaften im Regiment Garde du Corps, 1. Modell

Standort Potsdam. Kammerstück, um 1870. Vorder- und Rückenteil aus geschwärztem Eisen, das Vorderteil mit steilem Grat, die Schuppen der Schuppenketten ebenfalls aus geschwärztem Eisen gefertigt, links mit der 1867 eingeführten hochgebogenen Nadel, Knöpfe und Beschläge aus Messing, am Rand die rote Wollschnur vernäht, die beiden Knöpfe vorne markiert "7.C" und "49". Innen mit hellbraunem Leinwand-Futter. Vorne im Futter Schriftzug "122...", hinten "Peturat II. Eskd." Das Futter der Rückenplatte mit Reparatur, Bauchriemen beschädigt und das Leder der rechten Schuppenkette repariert, die Lackierung des Kürasses zu ca. 80% erhalten. Zustand 2-.

Sehr selten! Es handelt sich um ein Kammerstück des ersten Modelles der schwarzen Kürasse. Die erste Garnitur dieses Modelles wurden 1814 von dem russischen Zaren gestiftet. 1897 wurde das Modell durch einen leichteren Panzer ersetzt, der nun auch über ein Brustschild verfügte. 

390355
€ 4.200,00

Waffen-SS tragbare Erinnerungsmedaille der 1. /SS-Artillerie-Regiment 5 "Wiking" zur Erinnerung an den Rußlandfeldzug.

um 1943. Ovale Feinzinkmedaille, auf der Vorderseite große SS Runen mit Umschrift "Russlandfeldzug SS Div. "Wiking" 1./SS A.R. 5", rückseitig "Für Eure Treue und Euern Einsatz im Osten", oben mit Öse. Zustand 2.

Es handelt sich hierbei um ein Geschenk des Kompaniechefs der 1. /SS-Artillerie-Regiment 5 an seine Soldaten als Erinnerung an die Kämpfe. In über 30 Jahren ist dies erst die 2. Medaille, die wir anbieten können. Extrem selten.

Die SS-Division „Wiking“, später SS-Panzergrenadier-Division „Wiking“ und 5. SS-Panzer-Division „Wiking“, wurde am 20. November 1940 als SS-Division „Wiking“ der Waffen-SS aufgestellt.Erster Divisionskommandeur wurde SS-Obergruppenführer Felix Steiner.Die Division ging zu Beginn des Deutsch-Sowjetischen Krieges mit der Heeresgruppe Süd bis November 1941 in Richtung Rostow vor. Nach der Schlacht um Rostow und den folgenden Rückzugsgefechten im Winter 1941/42 rückte die Division während des Unternehmens Blau mit der Heeresgruppe A in den Kaukasus vor.Während des Unternehmens Zitadelle im Sommer 1943 lag die Division in Reserve, wobei sie während des Rückzuges in den Tscherkassy-Kessel geriet. Nach dem erfolgreichen Ausbruch aus dem Kessel (16. Februar) zog sich die stark dezimierte Division in den Raum Kowel und später unter schweren Verlusten nach Chelm zurück. Im Juli 1944 kämpfte die Division an der Weichsel (Panzerschlacht vor Warschau) und wurde dann nach Ungarn verlegt, um an der Plattenseeoffensive und der Schlacht um Budapest teilzunehmen. Nach dem Scheitern der Operation zog sich die Division über die Tschechoslowakei nach Österreich zurück. Die Division stellte am 8. Mai 1945 ihre Kampfhandlungen ein. Die Soldaten begaben sich insbesondere in Radstadt und Kleinarl, beides im Salzburger Bezirk St. Johann im Pongau gelegen, in amerikanische Kriegsgefangenschaft.
419629
€ 2.500,00

Admiral Atlantikküste - Verkehrsstreifen-Ausweis für einen Kraftfahr-Oberfeldwebel der 16. Marine-Kraftfahrabteilung

ausgestellt am 25.3.1944, gültig bis 30.6.1944 und verlängert bis zum 30.9.1944; anbei ist eine Bescheinigung für den Kraftfahr-Oberfeldwebel über den Auftrag, den am 14.9.1944 von der 17. SS-Panzer-Division " Götz von Berlichingen " beschlagnahmten PKW Citroen frei zu machen, ausgestellt am 15.9.1944; gebrauchter Zustand.
385825
€ 450,00

III. Reich - Böhmisch-Mährische Maschinenfabriken A.G. Prag VIII - Werks-Personalausweis

für einen Mann des Jahrgangs 1916, ausgestellt am 18.1.1944, rückseitig seine Adresse in Prag; in Plastik eingeblisstert, geknickt sonst guter Zustand.
Während der deutschen Besetzung der Tschechoslowakei wurde das Unternehmen zu BMM (Böhmisch-Mährische Maschinenfabrik AG) umbenannt und fertigte Waffen für die Wehrmacht. Die bekanntesten Produkte dieser Zeit waren ein vom Unternehmen selbst entwickelter leichter Panzer – der Panzer 38(t) – und der Jagdpanzer 38(t), der auf der gleichen Wanne basierte.
309813
€ 75,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Obergefreiten der 2./4.Rgt. " Brandenburg ", der 1944 in Kroatien gefallen ist.

Wehrpaß ist ausgestellt in Bautzen am 2.2.1940, mit Foto, als Freiwilliger k.v. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 3.2.1941 bei der 1.Ers.M.A.A. Kiel, weitere Einheiten : 6. und 7./M.Flak-A.251, Stamm-Kp./Pz.Gren.Ers.Batl.50, 1./Pz.Gren.Ausb.Btl.50, Marsch-Kp./Pz.Gren.Ers.Batl.50, Pz.-Armee " Afrika ", Armee-Kf.-Park 509, 2./Kf.-Pk.-Ers.-u.Ausb.Abt.9, Marsch-Kp./Gren.Ers.Btl.71; er hat an vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Einsatz Italien, Bekämpfung der Bandenbewegungen in Griechenland, in Kroatien, in Serbien, in Montenegro und auf den Dalmatinischen Inseln ) und ist am 25.8.1944 in Jajce/Kroatien innerhalb der Panzer-Grenadier-Division Brandenburg gefallen.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Obergefreiter der 2./4.Rgt. " Brandenburg ", ausgestellt am 1.9.1944 durch SS-Oberführer Otto Kumm - Kommandeur der 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „ Prinz Eugen “ ( Ritterkreuz am 16.2.1942, das 221. Eichenlaub am 6.4.1943 und die 138. Schwerter am 17.3.1945 ).
- Kennkarte mit Foto vom 13.11.1939
- DLRG-Grundschein vom 11.9.1936, mit schönem Foto in Uniform der Marine-HJ
- anbei sind noch Heiratspapiere von 1942/43
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
330819
€ 1.450,00

Wehrpaß für einen späteren Gefreiten der Stabsbattr./4./Sturmgeschütz-Brigade 311

ausgestellt in Liegnitz am 8.6.1936, mit Foto, als Dienstpflichtiger k.v. zur Res.II gemustert, eingestellt am 19.10.1936 bei der 15.(E)/I.R.83, weitere Einheiten : Stamm-Battr./I.A.E.A.(mot)54, Kraftf.-Ausb.-Battr.4/54, 3./Sturmg.E.u.A.A.300, 2.(Marsch)/Sturmgeschütz E.u.A.A.300; er hat viele Ausbildungen und Lehrgänge absolviert : Führerschein für Maultier, Spezial-Lehrgang für Panzer-Nahbekämpfung, etc.; keine Auszeichnungen und Kampfhandlungen eingetragen; stärker gebrauchter Zustand.
300861
€ 280,00

Wehrmacht Wehrpaß für einen späteren überplanmäßigen Unteroffizier der 15. Staffel/IV./Jagdgeschwader 51 "Mölders"

ausgestellt in Herne am 29.11.1940, mit Foto, als Dienstpflichtiger k.v. zur Luftw.-Ers.-Res.I gemustert, bereits im Besitz des HJ-Leistungsabzeichen in Silber, eingestellt am 25.3.1942 bei der 3.Komp.A./Flg.-Ausb.-Regt.31, weitere Einheiten : Flg.-Techn. Lehrwerkstätten, Stabskomp./IV./J.G.Mölders, ab dem 15.5.1945 war er noch in der 2.Batt./Artl.Reg. Elbe; er hat einige Ausbildungen und Lehrgänge absolviert ( Spezialpersonal der Luftwaffe, Panzer-Nahkampf-Kurzlehrgang 2.-4.10.1944 ); er hat an vielen Einsätzen an der Ostfront und gegen die Sowjetunion teilgenommen; keine Auszeichnungen; gebrauchter Zustand.
251524
€ 180,00

Heer - Urkundengruppe eines Oberleutnant / Deutsches Kreuz in Gold, + Fotos

Urkundengruppe eines Feldwebel- Hermann Huste, später Oberleutnant des 5./Panzer Grenadier Regiment 5,
- Vorläufiges Besitzzeugnis zum Deutschen Kreuz in Gold, ausgestellt am 3. Oktober 1944, unterzeichnet vom Generalfeldmarschall des Oberkommando des Heeres. Die Urkunde ist mittig einmal gefaltet, gebrauchter Zustand 2,
- Beidseitiges Schreiben vom 5. Panzergrenadier Regiment 5, "Bitte um Zuweisung eines Deutschen Kreuzes in Gold in Stoff zum Verleihungstag 1.10.1944, gestempelt und unterschrieben vom Oberleutnant des Panzerregiments, Rückseite: "Dem Panzer Grenadier Regiment 5 unter Beifügung eines Deutschen Kreuzes in Gold ( gestickte Form) , Stempel: Panzer Grenadier Regiment 5, 26. Oktober 1944. Das Schreiben ist mittig einmal gefaltet,
Besitzzeugnis zur Nahkampfspange in Bronze, für seine tapfere Teilnahme an 15 Nahkampftagen an der Front, ausgestellt den 30.September 1944, unterzeichnet von einem Major und Regimentsführer, Zustand 1
- Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz I Klasse, für den Oberfeldwebel, ausgestellt in Kutejnikow den 16. Dezember 1941, unterzeichnet von einem Generalmajor und Kommandeur der 14. Panzer Division, Friedrich Kühn,- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 4. Juli 1940,- Deutsches Kreuz in Gold am 22. April 1942,- Ritterkreuz des Königlichen Hausorden von Hohenzollern mit Schwertern, Zustand der Urkunde 2
- Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz II Klasse, für den Oberfeldwebel, ausgestellt in Ssolonjkoje den 5.September 1941, ebenfalls unterzeichnet von dem Generalmajor und Kommandeur der 14. Panzer Division, Friedrich Kühn, Zustand 2
- Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, für den damaligen Feldwebel Hermann Huste, vom 8. (M.G.) Inf. Reg. 102, ausgestellt am 31. Januar 1940, ,mehrfach gefaltet, Zustand 2
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine einmalige Verwundung am 21. August 1944, ausgestellt am 1. Oktober 1944, vom Hauptmann und Bataillonsführer des Regiments, Zustand 2 
Anbei 4 Fotos sowie  DinA4 Blatt mit 4 Seiten des Soldbuch von Hermann Huste, in schwarz/weiß Kopie,

434514
€ 1.100,00

Heer - 2 Besitzzeugnisse für das Kraftfahrbewährungsabzeichen für einen Obergefreiten der 9./Panzer-Artillerie-Regt.78

- Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt am 28.Juli 1943, von einem Oberst und Regiments Kommandeur, mittig einmal gefaltet, Zustand 2
- Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 19. Juni 1944, schöne Tintenunterschrift, Oberst und Regiments Komma20


431462

Heer - Urkundengruppe eines Panzerschützen später Gefreiten des 1. Panzer - Regiment 8 /Panzerarmee Afrika

- Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, für den Panzerschützen Johann Berg, ausgestellt am 24. Februar 1942, unterzeichnet vom Generalmajor und Divisionskommandeur Gustav von Vaerst,- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes,- mittig einmal gefaltet, rückseitig umrandet mit Krepppapier, Zustand 2,
- Besitzzeugnis zum Panzerkampfabzeichen in Silber, ausgestellt am 26.Dezember 1941, auch unterzeichnet vom Generalmajor und Divisionskommandeur Gustav von Vaerst, mittig einmal gefaltet, rückseitig umrandet mit Krepppapier, Zustand 2
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine 1 malige Verwundung vom Afrikafeldzug 17.1.1943, ausgestellt in Afrika den 3. März 1943, unterzeichnet vom Hauptmann und Abteilungskommandeur, gelocht, Zustand 2
434335
€ 300,00

Dokumentengruppe eines Ritterkreuzträgers Oberleutnant der Reserve "Otto Toll"

- Rettungsschwimmer-Zeugnis für den Mittelschwimmer Otto Toll, zur Bestandenen Prüfung am 15. September 1933, zu diesem Zeitpunkt war er 16 Jahre alt.
- Zeugnis von der Städtischen Oberrealschule zu Stargard, mit ausführlicher Bemerkung über Otto Toll, von 1936.
- Zettel für den Elternabend der Knabenschule Prenzlau,
- Bescheinigung über die Ausbildung an einer Motorsportschule des Nationalsoz. Kraftfahr-Korps, über die bestandenen Führerscheine Klasse 1 + 2, ausgestellt am 24. März 1937, mehrfach gefaltet, Zustand 2-
- Bestallungsurkunde für den Unteroffizier des 2./Pionier Bataillon 39, Beförderung zum Feldwebel, ausgestellt am 1.Januar 1940, unterzeichnet vom Major Fritz Beigel,- EK I+II,- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, schöne Tintenunterschrift, mehrfach gefaltet, Zustand 2
- Besitzzeugnis zum Sturmabzeichen für den Leutnant Otto Toll, ausgestellt in Nordafrika den 11. Juni 1941, unterzeichnet von einem General Major und Divisions Kommandeur, mehrfach gefaltet, Zustand 2
- Aufnahmebescheinigung als Student der Friedrich-Wilhelms-Universität, ausgestellt am 8. Mai 1942, mehrfach gefaltet, Zustand 2
- Abschrift der 12. SS Panzer-Division "Hitlerjugend", an die Frau Toll zur Mitteilung das Ihr Mann der Ritterkreuzträger Oberleutnant Otto Toll am 10. Juni 1944 gefallen ist, im alter von 28 Jahren.

Otto Toll wurde das Ritterkreuz am 10.06.1941 als Leutnant der Reserve und Zugführer im Pionier MG Bataillone 2 und 8 verliehen.
1943 war er Chef der 1. Kompanie / SS Panzerpionier Bataillon 12. Beim Sturmangriff auf die Kanadischen Stellungen bei Norrey vor dem Ortsrand Norrey wurde er  durch eine Maschinengewehrgarbe schwer Verletzt und erlag später an seinen Verletzungen.

433855
€ 800,00

Heer - Urkunden- und Fotogruppe für einen Unteroffizier mit verliehenem Panzertruppenabzeichen der Legion Condor in Silber

großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Spanien-Kreuz in Silber mit Schwertern, ausgestellt am 6.6.1939; Besitzzeugnis für das Panzertruppenabzeichen der Legion Condor in Silber, an den Unteroffizier Kurt Schneider der 6./Panzer-Regiment 5, ausgestellt in Berlin am 10.5.1940 durch Oberst v.Thoma - General der schnellen Truppen beim Oberbefehlshaber des Heeres (= Oberst Wilhelm Ritter v. Thoma, Kommandeur der Panzertruppen der Legion Condor); sehr schönes Portraitfoto in schwarzer Panzeruniform und mit Panzerbarett ( 12 x 17 cm ) im goldenen Bilderrahmen 26 x 32 cm; 3 kleine Fotos 6 x 8 cm aus dem Besitz des Mannes.
Die beiden Urkunden sind in der Mitte gefaltet und die zum Spanienkreuz hat einige kleinere Randbeschädigungen.
327710
€ 5.500,00

Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika " der Heeresgruppe Afrika

für einen Obergefreiten der Stabskompanie7 Panz Jäg. Abt. 389, ausgestellt im Abt. Gef. Stand 29.7.1944 durch den Hauptmann und Abt - Führer Panzer Jagd Abteilung 389, schöne Tintensignatur. guter Zustand 2, minimaler Ausriss rechts oben.
417059
€ 380,00

Heer - Dokumentengruppe eines Angehörigen der 8. Panzer-Division

, Wehrmacht-Führerschein als Angehöriger der DRB Kolonne 939, ausgestellt am 26.9.1940 durch den Armeenachschubführer 501, ohne Foto, gültig für die Klassen 1 und 3; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Leutnant der Stab/Kdr.d.Pz.Div.Nachsch.Tr.59, ausgestellt am 3.8.1942 durch Major Trumpelmann; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt in Rußland am 1.9.1942 durch Generalleutnant Erich Brandenberger - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 15.7.1940 und das 324. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als Oberleutnant der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt in Rußland am 15.11.1943 durch Generalmajor Gottfried Frölich - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberleutnant d.R. der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt im Felde am 15.12.1944 durch Major Trumpelmann; 2 farbige Propaganda-Postkarten " Das war der Weg der 8. Panzer-Division 1940 " ( Frankreich/Belgien ) und " Marschweg und Kämpfe unserer Division in Jugoslawien "; 2 Tages-Ausweise der Feldkommandantur Lille und der Stadtkommandantur Brüssel; postkartengroßes Schmuckblatt " Führerhauptquartier den 19. Okt. 1944 - Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt : Soldaten der 8. Panzerdiv. .. "; Briefkarte aus der Kriegsgefangenschaft vom 5.5.1946; meist eher leicht gebrauchter Zustand.
288667
€ 700,00

Heer - Besitzzeugnis Ärmelband "Afrika"

Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika ", für einen Feldwebel der Panzer-Armee,- Oberkommando 5,- Stammkompanie/Panzer Grenadier Ersatz Bataillon 50, ausgestellt am 30. November 1943, unterzeichnet von einem Oberleutnant und Kompanie Chef, mittig einmal gefaltet, Zustand 2
428034
€ 420,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 2./Panzer-Nachr.-Abt.27

Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Arbeitsmann der RAD-Abt.7/43 ( S IX ) Bellheim/Pfalz, ausgestellt am 7.3.1940; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Gefreiter der 2./Pz.-Nachr.-Abt.27, ausgestellt am 18.8.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der Stabskp./Pz.-Gren.-Rgt.63, ausgestellt am 1.3.1943 durch Generalleutnant Fridolin von Senger und Etterlin - Kommandeur der 17. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 8.2.1943 und das 439. Eichenlaub am 5.4.1944 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 2.(Fu)/Pz.N.27, ausgestellt im Felde am 5.4.1943 durch Major Hans Böhm; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 2./Pz.-Nachr.-Abt.27, ausgestellt im Felde am 5.3.1944 durch Hauptmann Bernhard Neitzel; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 11.4.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Königswart am 11.5.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
361136
€ 430,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 3./Heeres-Sturm-Pionier-Btl.46

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Pionier der 3.(mot)Komp./Pio.-Btl.46, für seine Verwundung am 2.7.1941, ausgestellt im Felde am 26.7.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Gefreiter der 3./Pio.-Btl.46, für seine dreimalige Verwundung am 16.1.1942, ausgestellt im Felde am 28.3.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1942 durch General der Panzertruppen Friedrich Kirchner - Kommandeur des LVII. Panzer-Korps ( Ritterkreuz am 20.5.1940, das 391. Eichenlaub am 12.2.1944 und die 127. Schwerter am 26.1.1945 );Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 25.9.1942 mit Faksimile Generalfeldmarschall v.Manstein; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 3./Pio.-Btl.46, ausgestellt im Felde am 21.8.1944; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 15.9.1944 mit Faksimile von Generalfeldmarschall v.Kleist; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, als Obergefreiter der 3./Heeres-Sturm-Pionier-Btl.46, ausgestellt im Felde am 1.4.1945; gefaltet gebrauchter Zustand.
376551
€ 640,00

Heer - Urkundengruppe für einen Unteroffizier im Panzer-Regiment 24 mit verliehenem Panzerkampfabzeichen in Silber 2. Stufe mit Einsatzzahl " 25 "

Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Silber, als Unteroffizier der 12./Pz.-Rgt.24, ausgestellt am 10.11.1943 durch Oberstleutnant Burkhart Müller-Hillebrand ( Deutsches Kreuz in Gold am 11.2.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 14.12.1943, ausgestellt am 20.3.1944; Besitzzeugnis für die 2. Stufe zum Panzerkampfabzeichen in Silber für 25 Einsatztage, ausgestellt am 12.1.1945 durch Oberst Arthur Baron v. Holtey; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Unteroffizier des Pz.Jg.Schw./Pz.-Rgt.24, für seine dreimalige Verwundung am 23.3.1945, ausgestellt im Res.-Laz. Schwarzburg am 28.4.1945; mit meist stärkeren Gebrauchsspuren.
402166
€ 1.350,00

Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika " der Heeres-Gruppe-Afrika

für einen Obergefreiten der Späh-Komp./21. Panzer-Division, ausgestellt in Stahnsdorf am 8.6.1944 durch einen Hauptmann der Pz.Aufkl.Ers.u.Ausb.Abt.4; gefaltet, geknittert und gebrauchter Zustand.
193320
€ 300,00

Kleiner Feldpostkarton 155x80x30

Feldpostnummer 30176
(Mobilmachung-1.1.1940) 3. Kompanie Panzer-Abwehr-Abteilung 215 (28.4.1940-19.9.1940) 3. Kompanie Panzerjager-Abteilung 215 (1.10.1940-27.2.1941) 2. Kompanie Panzerjager-Abteilung 235 (8.9.1943-22.4.1944) 3.11.1943 3. Panzerjager-Kompanie Schnelle Abteilung 235 (8.9.1943-22.4.1944) 5.1.1944 2. Panzerjager-Kompanie Schnelle Abteilung 235 (23.4.1944-24.11.1944) 2.10.1944 1. Kompanie Panzerjager-Abteilung 235 (25.11.1944-Kriegsende) 12.2.1945 gestrichen.
309072
€ 20,00

Wehrmacht Fahnenring für die Bataillonsstandarte des II. Batterie / Artillerie Regiment Nr. 51

Versilberter Fahnenring mit Gravur "II./ Art.Rgt. 51". Seitlich 3 Löcher zum aufnageln auf die Fahnenstange. 

Die II. Abteilung vom Artillerie-Regiment 51 wurde am 15. Oktober 1935 in Würzburg, im damaligen Wehrkreis V, aufgestellt. Die Abteilung entstand durch Abgaben vom Artillerie-Regiment 5. Im Herbst 1937 wurde die Abteilung zur II. Abteilung vom Artillerie-Regiment 93 umbenannt. Bereits am 12. Oktober 1937 wurde dann in Fulda, im Wehrkreis IX, wieder eine II. Abteilung vom Artillerie-Regiment 51 aufgestellt. Die neue Abteilung wurde durch Umbenennung der II. Abteilung vom Artillerie-Regiment 45 aufgestellt. Die Abteilung wurde mit als schwere gemischte motorisierte Abteilung mit drei Batterien zu jeweils vier Geschützen aufgestellt: zwei Batterien 15-cm schwere Feldhaubitzen, 1 Batterie 10-cm Kanone 18. Die Abteilung wurde bei der Mobilmachung als Korpstruppe eingesetzt. Dabei unterstand die Abteilung zu Beginn des Polenfeldzuges dem IX. Armeekorps. Ab Ende 1939 wurde die Abteilung als Heerestruppe eingesetzt. Zu Beginn des Frankreichfeldzuges wurde die Abteilung bei der Heeresgruppe C eingesetzt. Mitte Juli 1940 wurde die Abteilung beim XVII. Armeekorps eingesetzt. Am 19. Juni 1941 unterstand die Abteilung dem XX. Armeekorps. Ab Mitte Juli 1941 unterstand die Abteilung bis Anfang August 1941 dem XXIII. Armeekorps. Danach wurde die Abteilung dann bis Anfang September 1941 beim XXXX. Armeekorps eingesetzt. Danach wurde die Abteilung zumindest bis Mitte September 1941 dem VIII. Armeekorps unterstellt. Am 2. Oktober 1941 unterstand die Abteilung dem V. Armeekorps. Knapp drei Wochen später unterstand die Abteilung dem XXXXI. Armeekorps. Zwischen Ende Oktober 1941 und zumindest Anfang Januar 1942 war die Abteilung beim LVI. Armeekorps verzeichnet. Am 11. Januar 1942 unterstand die Abteilung kurzzeitig dem XXXXI. Armeekorps. Im Februar 1942 wurde die Abteilung dann wieder dem LVI. Armeekorps unterstellt. Im April 1942 und im Mai 1942 unterstand die Abteilung dann wieder dem XXXXI. Armeekorps. 1942 war die Abteilung im Osten in Südrussland eingesetzt. Am 22. September 1942 bildete die Abteilung die II. Abteilung des Panzer-Artillerie-Regiment 127 der 27. Panzer-Division. Die Wiederaufstellung der Abteilung erfolgte nach Auflösung der 27. Panzer-Division in Südrussland ab dem 1. Juni 1943 in Mühlhausen in Thüringen, ebenfalls Wehrkreis IX. Die neue Abteilung wurde jetzt als leichte Artillerie-Abteilung II./51 bezeichnet. Sie war mit leichten Feldhaubitzen und RSO ausgerüstet. Im September 1943 wurde die Abteilung unter dem XXI. Gebirgs-Armeekorps eingesetzt. Am 9. Juli 1944 wurde sie in Heeres-Artillerie-Abteilung II./51 umbenannt. Die Abteilung war zuletzt in Italien bei der 14. Armee eingesetzt.

Für die Ersatzgestellung der I. Abteilung war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 309 zuständig. Für die Ersatzgestellung der II. Abteilung war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 65 zuständig. Ab dem 1. Juni 1943 übernahm dann die Artillerie-Ersatz-Abteilung 29 diese Aufgabe.

Regimentskommandeure:
Oberst Maximilian Siry 12. Oktober 1937 - 31. März 1940 (wurde Arko 125)

II. Abteilung:
Hauptmann Apelt (1939)
Major Helmut Kress (1944)
421396
€ 1.500,00
€ 150,00

Wehrmacht - Bataillonsstandarte eines Panzer-Regiments, bzw. einer Panzerabwehr-Abteilung

um 1938. Maße ca. 76 x 52cm. Das Fahnentuch aus rosa Seide, umlaufend mit silbernen Fransen aus Aluminiumgespinst. Beide Seiten zeigen das Eiserne Kreuz, im Zentrum handgestickt der Hoheitsadler im Eichenlaubkranz, in den 4 Ecken jeweils ein Hakenkreuz. Komplett mit dem Umschlag für die Fahnenstange, die Löcher der Nagelung auf die Fahnenstange gut sichtbar. Nur leicht gebraucht, mit typischen Trage- und Altersspuren, Zustand 2. Sehr selten.
352016

Luftwaffe Fotoalbum, Angehöriger des RAD und später Soldat bei der Luftwaffe im Frankreichfeldzug

Ca. 350 Fotos. Aufmarsch beim Reichsarbeitsdienst, Vereidigung, Dienst auf einem Feldflugplatz, Fliegerbombe, abgestürtzter Bomber, Tante Ju 52, Englischer Panzer, Soldatengrab, zerstörte Stadt, Pionierbrücke, Rödgen, Eintritt in die Luftwaffe, Grundwehrdienst, Warschau, Giewont, aufnahmen aus der Nachkriegszeit. Gebrauchter Zustand.
373065
€ 350,00

Reichsarbeitsdienst (RAD) Fotoalbum, Angehöriger einer RAD-Fliegerstaffel in Nantes

Grünes Album, mit Aufschrift "Erinnerungen an den Reichsarbeitsdienst", ca. 60 Fotos, eingeklebt sind die RAD-Ärmelabzeichen "4/130" ( Ziesar ), "1/240"( Waldesch / Koblenz Karthause ), "RAD-Flieger", Mützenemblem und Aufnäher "Nantes" und "Bretagne". Arbeitsmänner auf der Fahrt nach Frankreich, Unterkunft in Le Mans, zerschossener Panzer, auf der Baustelle, Versetzung nach Nantes, Einquartierung im englischen Barackenlager, an der Atlantikküste, in St Nazaire, abgeschossener Engländer, Zustand 2.
380742
€ 600,00

Luftwaffe Fotokonvolut, Angehöriger in der Flak-Abteilung 114 im Afrika-Feldzug

3 Kartons aus Pappe, ca. 420 Fotos. Besichtigung der 2./114 durch Generalleutnant Ritter von Pohl, E.K.2 Verleihung, Tankangriff auf Bengasi, Überschwemmung, notgelandete Ju88 beim Gefechtsstand in Bengasi, 8,8 cm Geschütz eingesetzt zum Schutz des "Passes Ford", Fort "Er-Regima", Lagerleben, Kommandeursfahrzeug, Lagebesprechung, Dornier Do 17 mit Tarnanstrich und Staffelwappen der Flugbereitschaft Luftflottenkommando 2, Albert Kesselring besucht die Truppe, Erwin Rommel besichtigt die Front, Panzerkampfwagen III, M3 Stuart Panzer, Fieseler Storch bei der Landung, Ferntrauung, Besuch der italienischen Obersten Bianco und Lehner auf dem Gefechtsstand, Gefechtsstellung 3,7 cm in Bengasi auf der Mole Guiliana, Arco Bogen in der großen Syrte, Vormarsch durch Misurata am 22.7.1941, Straßenhandel in Tripolis, Flak-Stellung, Angehörige des Deutschen Roten Kreuz, Truppenvormarsch, Kübelwagen, Einheimische, Verschiffung von Material, Freizeit in Italien, Aufnahme und Erkennungsmarke aus der Bundeswehrzeit. Gebrauchter Zustand.
322913
€ 3.300,00

Waffen-SS Fotogruppe eines Soldaten der SS-Division "Totenkopf"

ca. 140 Fotos. Hitlerjugend, Reichsarbeitsdienst, Aufmarsch, zerstörte Gebäude, Panzer, Frankreichfeldzug, Sonderkraftfahrzeug, Flugzeug. Viele Aufnahmen von Freunden und Familienangehörige. Zustand 2.
420893
€ 260,00

Traditions-Ärmelband der Legion Condor "1936 Spanien 1939"

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung, Länge 38 cm.
Dieser Ärmelstreifen wurde 1939 für das Stammpersonal des Panzer-Lehrregiments und der Nachrichten-Lehrabteilung als Traditionsverbände der "Imker" Truppenteile der Legion Condor eingeführt.
431571
€ 3.500,00

Traditions-Ärmelband der Legion Condor "1936 Spanien 1939"

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung, Länge 37,5 cm, Zustand 2. 

Dieser Ärmelstreifen wurde 1939 für das Stammpersonal des Panzer-Lehrregiments und der Nachrichten-Lehrabteilung als Traditionsverbände der "Imker" Truppenteile der Legion Condor eingeführt.
373329
€ 3.700,00

Wehrmacht : großer Nachlass des Ritterkreuz- und Blutorden Trägers Generalmajor Julius von Bernuth

Nach dem Tode von Generalmajor von Bernuth hat die Familie einen besonderen Ordenskasten mit den wichtigsten Auszeichnungen anfertigen lassen. Hierfür wurden alle Auszeichnungen noch einmal von den Ordensfirmen geordert und befinden sich in fabrikneuem Zustand. Großes schwarz beledertes Verleihungsetui, umlaufend mit Goldrand, Maße 25 x 29 cm. Innen mit cremefarbenem Samt ausgeschlagen. Im Deckel mit silberner Platte und Gravur "Julius von Bernuth 12.7.1942 Gefallen al Generalmajor u. Chef des Generalstabes der 4. Panzer-Armee". Die 6 einliegenden Auszeichnungen liegen in entsprechenden Aussparungen im Samtbett: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939, Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Besonders wuchtiger matt geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig gestempelt "L/12" und 800", der Bandring "800" gestempelt, komplett am kurzen Bandabschnitt. Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter "Blutorden". Silberne Medaille, die Originaltönung zu 100 % erhalten, rückseitig mit Verleihungsnummer "1493" über Silberstempel "800". Komplett mit dem original Band. Eisernes Kreuz 1914 1. Klasse. Luxusfertigung in der 1939er Form. Matt geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig gestempelt "800". Wiederholungsspange 1939 für das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1914, Luxusfertigung der Fa. Deumer Lüdenscheid. Buntmetall "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten und Hakenkreuz. Eisernes Kreuz 1914 2. Klase in Luxusausführung mit aufgelegter Wiederholungsspange "1939". Glänzend geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig auf dem Rand gestempelt "800". Wiederholungsspange 1939 für das Eiserne Kreuz 2. Klasse 1914, Luxusfertigung Buntmetall "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten und Hakenkreuz. Über den Orden liegt zum Schutz ein cremefarbenes Samtkissen. Das Etui vorn mit 2 Verschlüssen. Das Etui sowie die Auszeichnungen in absolut neuwertigem Zustand - "in mint condition". 
Dazu ein weiteres Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter "Blutorden". Silberne Medaille, die Originaltönung zu 100 % erhalten, rückseitig mit Verleihungsnummer "1493" über Silberstempel "800". Komplett am langen original Band. Ungetragen, Zustand 2++. Dazu die Brusttasche von Bernuth´s Feldbluse mit dem eingenähten Band zum Blutorden - von der Uniform des Gefallenen abgeschnitten. Persönliche Erkennungsmarke "Gen. Kdo XXVI AK 75", Aluminium, mit der original Halstragekordel, vom Gefallenen abgenommen. Ein Paar Schulterstücke als Oberst im Generalstab, getragen. 
Wehrpaß, ausgestellt 18. März 1938 von der Kriegsakademie, schönes Uniformfoto als Major, die Erkennungsmarke passend eingetragen, randvoll mit allen Eintragungen, Beförderungen, Auszeichnungen und Feldzügen von 1914 bis zum 12.7.1942 - gefallen. Zustand 2+. Zeitungsausschnitt "Heldentod des Generalmajors von Bernuth". 21 original Fotos aus dem Frankreichfeldzug 1940 sowie 11 Fotos aus dem Rußlandfeldzug, alle rückseitig von Bernuth fein beschriftet. Dazu noch ein sehr schönes großes Reprofoto als Generalmajor mit Ritterkreuz (die Taschenklappe mit dem Blutordensband ist auf dem Foto deutlich zu erkennen).
Eine ganz fantastische Gruppe eines tapferen Generals. Nicht nur der Ordenskasten ist einfach sensationell und einmalig, sondern auch die Tatsache, dass Bernuth 2 Blutorden besessen hat. Uns ist kein weiterer Nachlass mit 2 Blutorden bekannt. 


Julius Hans Camillo Friedrich Leo Ludwig von Bernuth (* 12. August 1897 in Metz; † 12. Juli 1942 bei Ssochkranaja).
Julius war der Sohn des gleichnamigen preußischen Generalmajors Julius von Bernuth. Bernuth besuchte zunächst die Kadettenanstalt Karlsruhe, dann die Preußische Hauptkadettenanstalt und trat nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs am 10. August 1914 als Fahnenjunker in das Leibgarde-Infanterie-Regiment (1. Großherzoglich Hessisches) Nr. 115 e ein. Teilnahme an der Schlacht an der Marne, in dessen Verlauf er am 10. September 1914 verwundet wurde. Bei Kriegsende war er Leutnant und Bataillonsadjutant im Infanterie-Regiment Nr. 365. Er hatte neben beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, die Hessische Tapferkeitsmedaille sowie das Verwundetenabzeichen in Schwarz erhalten.
Bernuth kehrte am 13. Dezember 1918 erneut zu seinem Stammregiment zurück. Nach der Demobilisierung bildeten sich aus den Resten des Regiments das Freikorps 115, dem Bernuth bis zu seiner Übernahme in die Reichswehr am 1. Oktober 1919 angehörte. Hier wurde er zunächst im Reichswehr-Schützen-Regiment 35 verwendet. Ab dem 1. Juni 1920 diente er dann beim Reichswehr-Infanterie-Regiment 22. Mit Beginn des Jahres 1921 gehörte er der 16. Kompanie des 15. Infanterie-Regiments an. Für seine Teilnahme am Marsch auf die Feldherrnhalle am 9. November 1923 in München wurde er später mit dem Blutorden ausgezeichnet.
Ab dem 7. März 1932 war von Bernuth als Hauptmann im Reichswehrministerium beschäftigt.Am 1. Oktober 1934 zum Kompaniechef im Infanterieregiment München ernannt. Am 15. Oktober 1935 wurde er Chef der 2. Kompanie im Gebirgsjägerregiment 100 und als solcher am 1. Januar 1936 zum Major befördert. Am 7. März 1936 wechselte er als Erster Generalstabsoffizier (Ia) in den Stab der 17. Infanterie-Division. Ab dem 1. August 1937 arbeitete er als Taktiklehrer an der Kriegsakademie und wurde am 1. Januar 1939 Oberstleutnant im Generalstab.Beim Polenfeldzug 1939 war von Bernuth Ia und O 1 der Panzer-Division Kempf. Anschließend wurde er Ia beim XXVI. Armeekorps. Am 15. März 1940 wurde er Chef des Stabes des XV. Armeekorps (mot.). In Abwesenheit des Kommandierenden Generals General der Infanterie Hermann Hoth vereitelte er am 22. Mai 1940 den französischen Versuch, über Cambrai und Arras in Richtung Bapaume durchzubrechen, wofür er am 5. August 1940 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes erhielt.Nach dem Ende des Westfeldzuges wurde von Bernuth am 26. Oktober 1940 zum Chef der 4. (Ausbildungs-)Abteilung im Generalstab des Heeres ernannt und war von Juni 1941 an Verbindungsoffizier des OKH zur Heeresgruppe Süd, wo er am 1. Dezember 1940 zum Oberst i. G. befördert wurde. Am 10. Januar 1942 wurde von Bernuth Chef des Stabes der 4. Armee und dort am 1. April 1942 zum Generalmajor befördert. Am 28. April 1942 wurde er Chef des Generalstabes der 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hermann Hoth.Am 12. Juli 1942 startete er mit einem Fieseler Storch vom Armee-Hauptquartier zu einem Flug zum XXXX. Armee-Korps, von dem er nicht zurückkehrte. Suchtrupps fanden am 14. Juli bei Ssochkranaja den abgestürzten Fieseler Storch mit von Bernuths Leichnam . Von Bernuth wurde am 16. Juli 1942 auf dem Friedhof Frolowskij in der Nähe Stalingrads beigesetzt.
388512

2. Weltkrieg: Großer Ordensmusterkoffer eines Handelsvertreters aus Lüdenscheid

Es handelt sich hierbei um einen der letzten noch existierenden Ordens-Musterkasten der Firma Steinhauer & Lück aus Lüdenscheid, der noch vollständig erhalten ist. Hergestellt wahrscheinlich um 1944. Der Kasten ist mit blauem Lederimitat bezogen, Maße 29 x 35 cm. Innen auf 3 Tabletts sind insgesamt 59 Auszeichnungen montiert. Jedes Ordenstablett hat 4 Einlegetafeln, die sich an seitlichen Schlaufen herausnehmen lassen. Die einzelnen Abzeichen sind auf den insgesamt 12 Einlegetafeln so aufgesteckt, dass sich jedes Abzeichen problemlos herauslösen lässt. Fast alle Auszeichnungen stammen von der Firma Steinhauer & Lück, nur das Flakkampfabzeichen stammt von der Firma Assmann. Aufgrund der späten Kriegsfertigung sind die alle Kampfabzeichen aus Feinzink hergestellt. Im einzelnen sind es die folgenden Auszeichnungen :
Tafel 1 : Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939, rückseitig "micro 800" gestempelt. Deutsches Kreuz in Gold, rückseitig auf der Nadel "4". Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Hersteller im Ring "4". Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Hersteller auf der Nadel "4". Wiederholungspange "1939" zum EK 1. Klasse 1914, Feinzink. Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit und ohne Schwerter, beide auf der Nadel "4" gestempelt". KVK 1939 2. Klasse mit und ohne Schwerter sowie KVK-Medaille. Winterschlachtmedaille. Schutzwall-Ehrenzeichen. Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Infanteriesturmabzeichen in Silber, hohl geprägt. Allgemeines Sturmabzeichen. Heeres-Flakkampfabzeichen. Nahkampfspange in Bronze, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Alle 6 Kampfabzeichen ohne Herstellerbezeichnung.
Tafel 2: Flottenkriegsabzeichen, Feinzink, halbhohle Ausführung. Küstenartillerie-Kriegsabzeichen. U-Bootkriegsabzeichen. Blockadebrecherabzeichen. Erdkampfabzeichen der Luftwaffe. Fliegerschützenabzeichen ohne Blitzbündel. Flakkampfabzeichen der Luftwaffe, Hersteller "A". Fallschirmschützenabzeichen. Fliegerschützenabzeichen mit Blitzbündel. Frontflugspange für Aufklärer in Bronze, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Frontflugspange für Jäger in Bronze. Flugzeugführerabzeichen. Luftwaffe Auflage für die Schützenschnur in Silber und Gold. Auflage für die WH Schützenschnur Panzer 5 Stufe. Ärmelschild "Krim 1941/1942". Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber auf LW-Tuch.
Tafel 3: RAD Dienstauszeichnung für Männer in Bronze, Silber und Gold. RAD Dienstauszeichnung für Frauen in Gold. Polizei-Dienstauszeichnung für 8 Jahre. WH Dienstauszeichnung für 12, 15 und 25 Jahre. Treudienst-Ehrenzeichen in Silber und Gold. Sehr interessante späte Fertigung mit schwarz lackierten Hakenkreuzen. Deutsches Fahrerabzeichen in Silber. Deutsches Reiterabzeichen in Bronze und Silber. Luftschutz-Ehrenzeichen 1. Stufe. Erinnerungsmedaille an die Heimkehr des Memellandes . Grubenwehr-Ehrenzeichen (am verkehrten Band !). Deutsche Medaille für Volkspflege. Ehrenkreuz des Deutschen Mutter in Bronze, Silber und Gold.
Alle Abzeichen waren im Kasten die letzten 65 Jahre gut geschützt und befinden sich in neuwertigem Zustand, nur bei dem U-Bootkriegsabzeichen hat sich das Nadelscharnier gelöst.
Ein einmaliges Set von ordenshistorischer Bedeutung !
319120

Wehrmacht Sardinien-Schild der 90. Panzer-Grenadier-Division

Weißblech hohlgeprägt, rückseitig mit Tragenadel, Zustand 2.

Der Sardinienschild war ein truppeninternes Traditionsabzeichen, das 1944 an alle Soldaten der 90. Panzer-Grenadier-Division verliehen wurde.
Nach der Kapitulation der 90. leichten Afrika-Division in Tunesien im Mai 1943 wurde sie Juli 1943 unter dem neuen Namen 90. Panzer-Grenadier-Division neu aufgestellt. Nach der Landung der alliierten Truppen in Süditalien wurde die Division im September 1944 auf das italienische Festland abgezogen und kämpfte dort bis Kriegsende unter anderem bei Monte Cassino, Rom, Florenz, Rimini und Bologna. Um an den Gründungsplatz Sardinien zu gedenken, schuf sich die Division ihren eigenen Sardinienschild.
417312
€ 350,00
€ 400,00

Traditionsabzeichen der 11. Panzer - Division "Angern"

Abzeichen des Schützenregiments 110, an Nadel. Lagerbestand der Fa. Carl Wild, Hamburg. Je Stück EUR 35,--
2008
€ 35,00

Wehrmacht Mützenabzeichen der 26. Panzer-Division ( Grenadierkopf )

geprägte Ausführung, rückseitig an Nadel mit Herstellerbezeichnung "Preissler Pforzheim". Zustand 2.
432475
€ 500,00

Wehrmacht Mützenabzeichen der 116. Panzer-Division (Windhund-Division)

um 1944. Feinzink, teils schwarz lackiert, seitlich mit 2 Bohrungen zum annähen. Getragen, Zustand 2-3. Eines der wenigen Originale !
432472
€ 550,00

Panzerkampfabzeichen in Silber mit Einsatzzahl "25" - JFS

Fertigung der Firma Josef Feix Söhne, mit Herstellerbezeichnung "JFS". Feinzink versilbert, der Panzer stahlgrau brüniert, an magnetischer Nadel. Getragenes Stück, rückseitig fehlt der Tragehaken, nach 1945 in der Kriegsgefangenschaft entnazifiziert.
432419
€ 1.450,00

Wehrmacht Mützenabzeichen der 11. Panzer - Division "Angern"

Abzeichen des Schützenregiments 111, an Nadel. Getragen, Zustand 2.
432473

Nachlass des tapferen Unteroffiziers Heinrich Nodop im 2./Pi.Btl 290 - 290. "Schwert Division"

Soldbuch mit Lichtbild ausgestellt am 1. September 1942 in Hamburg, viele Eintragungen.
- Besitzzeugnis zum Sturmabzeichen, ausgestellt am 23. Februar 1944, unterzeichnet von einem Hauptmann und Stellvertretenden Bataillons.-Führer, mittig einmal gefaltet, Zustand 2
- Besitzzeugnis zur Nahkampfspange, ausgestellt am 9. November 1944, unterzeichnet von einem Major und Bataillons -Führer, mittig einmal gefaltet, Zustand 2
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 17. August 1943, unterzeichnet von dem Generalleutnant und Kommandeur Conrad-Oskar Heinrichs (Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes), mittig einmal gefaltet, Zustand 2
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine einmalige Verwundung am 16. Juli 1943, ausgestellt am 29. November 1943, unterzeichnet von einem Hauptmann in Vertretung, mittig einmal gefaltet, Zustand 2
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 1. September 1944, ausgestellt am 17. Februar 1945, unterzeichnet vom Major und Bataillons-Kommandeur, mittig einmal gefaltet, Zustand 2
- Wehrmacht Führerschein, ausgestellt am 28. Dezember 1942
- Ausweis: Landjahr 1935, war vom 24. April bis 18. Dezember 1935 im Landjahrlager Marienfeld verpflichtet, mit Lichtbild
- Zusammenfassung der Befunde vom Reservelazarett Schwerin, unterzeichnet von einem Abteilungsarzt, mehrfach gefaltet Zustand 2-
- Ergänzungsblatt für das Soldbuch, Nummerierte Auflistung der Nahkampftage, eingerissen und geklebt, stark beschädigt  "Stoßtruppunternehmen auf dem Elektro-Panzer" etc.
- Begleitschein aus dem Kurland für die Verlegung eines Verwundeten in die Heimat
Dabei an Auszeichnungen: das Eisernes Kreuz 1. Klasse, Eisernes Kreuz 2. Klasse, die Nahkampfspange, Divisionsabzeichen der 290. Schwert-Divisions, das Demjanskschild, Infanterie-Sturmabzeichen (Haken fehlt), Verwundetenabzeichen in Schwarz, Deutsches Reichssportabzeichen in Bronze und das sowjetische Abzeichen der roten Garde.

427941
€ 2.750,00

Wehrmacht Sardinien-Schild der 90. Panzer-Grenadier-Division

Weißblech hohlgeprägt, rückseitig mit Tragenadel, Zustand 2.

Der Sardinienschild war ein truppeninternes Traditionsabzeichen, das 1944 an alle Soldaten der 90. Panzer-Grenadier-Division verliehen wurde.
Nach der Kapitulation der 90. leichten Afrika-Division in Tunesien im Mai 1943 wurde sie Juli 1943 unter dem neuen Namen 90. Panzer-Grenadier-Division neu aufgestellt. Nach der Landung der alliierten Truppen in Süditalien wurde die Division im September 1944 auf das italienische Festland abgezogen und kämpfte dort bis Kriegsende unter anderem bei Monte Cassino, Rom, Florenz, Rimini und Bologna. Um an den Gründungsplatz Sardinien zu gedenken, schuf sich die Division ihren eigenen Sardinienschild.
419218
€ 350,00

Wehrmacht Mützenabzeichen der 11. Panzer - Division "Angern"

Abzeichen des Schützenregiments 111, an Nadel. Getragen, Zustand 2.
373944
€ 400,00

Erinnerungsplakette der Panzer-Abwehr-Abteilung 6 - St.Christopherus 1936

Eisenfertigung, 40 x 60 mm, rechts und links Bohrungen, rückseitig einige Zahlen und Buchstaben eingeritzt, Zustand 2.
370529
€ 450,00

Erinnerungsplakette der Panzer-Abwehr-Abteilung 6 - St.Christopherus 1937

Messingfertigung, 70 x 68 mm, Hersteller : Steinhauer & Lück Lüdenscheid, Zustand 2.
370531
€ 450,00

Wehrmacht großer Nachlass des tapferen Rittmeister Dadrat im Panzer-Gren. Regiment 26 mit 1 Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer

Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Hersteller im Ring "4", ungetragen, Zustand 2+. Verliehen laut Wehrpaß am 27.3.1942.
Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Eisen geschwärzt, Zustand 2+. Verliehen laut Wehrpaß am 15.4.1942.
Medaille Winterschlacht im Osten, ungetragen, Zustand 2+. Dazu die passende Feldspange, getragen. Verliehen laut Wehrpaß am 9.7.1942.
Allgemeines Sturmabzeichen, Feinzink massiv geprägt, ohne Herstellerbezeichnung. Zustand 2. Verliehen laut Wehrpaß am 22.8.1942
Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer mit brünierten - nicht magnetischen - Panzer, Rückenplatte, ohne Tuchunterlage. Getragen, Zustand 2. Verliehen laut Wehrpaß am 2.10.1942. 
Verwundetenabzeichen 1939 in Gold, Buntmetall vergoldet, massiv geprägt, ohne Herstellerbezeichnung. Ungetragen, Zustand 2+. Verliehen laut Wehrpaß am 4.2.1944.
Eisernes Kreuz 1. Klasse, Hersteller "L/11". Nur leicht getragen, Zustand 2+. Verliehen laut Wehrpaß am 23.2.1944.
Wehrpaß, ausgestellt 1938, mit zivilen Foto, eingestellt am Stab-Nachr.-Zug Panz.-Jäg.-Ers.Abt.1 .Randvoll mit allen Eintragungen bis 1944, letzte Einheit Pz.-Gren.-Ers.Batl. 413, alle Waffenausbildungen, Lehrgänge, Beförderungen, am 1.12.1944 zum Rittmeister (vorzugsweise), alle Auszeichnungen, alle Gefechte, 3 Verwundungen, letzte am 13.1.1944 Granatsplitter linker Unterarm. Passend zum Wehrpaß die Erkennungsmarke "St. N.Z./Pz.Jäg.Ers. Abt. 1", mit Halstrageband.
Ein großes Portraitfoto als Oberleutnant mit allen Auszeichnungen, Maße 41,5 x 35,5 cm, sowie ein kleines Portraitfoto, beide aufgenommen um 1944.
Ein sehr seltener Nachlass, in dieser Vollständigkeit nur ganz selten zu finden.
428118

Wehrmacht großer Nachlass des tapferen Oberfeldwebel Fröhlich im Grenadier Rgt. 103 mit 2 Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer

Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer mit versilbertem magnetischen Panzer, Rückenplatte ist magnetisch, mit schwarzer Tuchunterlage.
Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer mit versilbertem magnetischen Panzer, Rückenplatte ist magnetisch.
Panzerkampfabzeichen in Bronze, Buntmetall bronziert der Fa. Wurster, Cut out mit Belegfoto, Hakenkreuz entfernt.
Nahkampfspange in Bronze, Zink bronziert, JFS, Hakenkreuz und Rückenplatte entfernt.
Eisernes Kreuz 1939 1.Klasse, Hakenkreuz entfernt.
Verwundetenabzeichen in Silber, L55 markiert, Hakenkreuz entfernt.
Abzeichen der Gespensterbrigade Angeren S.R. 111 mit Tragenadel.
Paar Schulterklappen für einen Oberfeldwebel im Rgt. 103.
Dabei 11 Fotos (2 Repros) aus dem Besitz Oberfeldwebel Fröhlich und folgende Dokumente;
Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1939 2.Klasse im 3./S.R.103 vom 24. April 1941
Besitzzeugnis zum Panzerkampfabzeichen in Bronze im 3.S.R. 111 vom 3. Juni 1941
Verleihungsurkunde zm Eisernen Kreuz 1939 1.Klasse im 3./S.R.103 vom 3. Januar 1942
Verleihungsurkunde zur Medaille Winterschlacht im Osten im Pz.-Gren.Ausb.Btl 198 vom 7.8.1942
Besitzzeugnis zum Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer im S.R. 103 vom 22.Oktober 1942
Abschrift vom 28.Januar 1944 Beförderung im II.Panzer Gren.Rgt. 103 zum Feldwebel
Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber im 7./Pz.Gr.Btl. 103 vom 27.März 1944
Besitzzeugnis zur Nahkampfspange 1.Stufe im 7.Pz.Gren.Btl. 103 vom 5.November 1944
Alle Dokumente sind teils geknickt, beschädigt, hinterklebt u. eingerissen.



420774

Panzerkampfabzeichen in Silber IV. Stufe mit Einsatzzahl "75"

Es handelt sich bei diesem Stück um eine Fertigung der Fa. Josef Feix & Söhne Gablonz. Feinzink, der Panzer versilbert, auf dem Kranz mit 2 Aluminiumnieten befestigt, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "JFS", breite magnetische Nadel. Getragenes Stück, die Vergoldung auf der Vorderseite noch zu 80% erhalten, auf der Rückseite abgetragen. 

Ursprünglich lediglich in einer Stufe gestiftet, machte es der weitere Verlauf des Krieges schließlich notwendig, auch für das Panzerkampfabzeichen (sowohl in Silber als auch in Bronze) höhere Stufen zu schaffen. Dies war der Tatsache geschuldet, dass mehr und mehr Angehörige der Panzertruppen und der ihnen unterstellten Verbände die Verleihungsbedingungen des Panzerkampfabzeichens übererfüllt hatten. Mit Verfügung vom 22. Juni 1943 genehmigte das Oberkommando des Heeres schließlich deren Einführung. Die dadurch geschaffene Stufeneinteilung war:
1. Stufe: Panzerkampfabzeichen (für 3 Kampfeinsätze)
2. Stufe: Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahl 25
3. Stufe: Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahl 50
4. Stufe: Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahl 75
5. Stufe: Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahl 100D
Das Panzerkampfabzeichen in Silber war von da an den Panzerbesatzungen der Panzereinheiten und das Panzerkampfabzeichen in Bronze den Panzerbesatzungen der Panzerspäheinheiten vorbehalten. Angehörige der Sturmgeschützeinheiten, der Sturmpanzereinheiten und Panzerjägereinheiten der Panzerjägerabteilungen wurden nur noch mit dem allgemeinen Sturmabzeichen ausgezeichnet.

Eine extrem seltene Auszeichnung, in den letzten 20 Jahren hatten wir keine 10 Stück im Angebot.
 
400718

Panzerkampfabzeichen in Silber mit Einsatzzahl "75"

Es handelt sich bei diesem Stück um eine Fertigung der Fa. Josef Feix & Söhne Gablonz. Feinzink, der Panzer auf dem Kranz mit 2 Aluminiumnieten befestigt, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "JFS", breite vergoldete magnetische Nadel. Zustand 2.
Aus dem Nachlaß des Ritterkreuzträgers Hauptmann Friedrich Karl Nökel, Stab/II.Panzer Regiment 31. Das Besitzzeugnis und den Auszug aus dem Soldbuch als FOTOKOPIE anbei. # 357545



357543

Panzerkampfabzeichen in Bronze 5. Stufe mit Einsatzzahl "100"

Es handelt sich bei diesem Stück um eine Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Der Panzer mit Aluminiumnieten befestigt. Die Bronzierung des Panzers und die Vergoldung des Kranzes sind zu ca. 70 % erhalten. Das magnetische Zahlenfeld verlötet. An dünner runder Tragenadel.Leicht getragen, Zustand 2.
Extrem selten, mit Sicherheit eine der seltensten Auszeichnungen des deutschen Heeres.

Mit Verfügung vom 22. Juni 1943 genehmigte das Oberkommando des Heeres die Einführung der Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahlen. Die dadurch geschaffene Stufeneinteilung war:
1. Stufe: Panzerkampfabzeichen
2. Stufe: Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahl 25
3. Stufe: Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahl 50
4. Stufe: Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahl 75
5. Stufe: Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahl 100
Das Panzerkampfabzeichen in Bronze den Panzerbesatzungen der Panzerspäheinheiten vorbehalten.
324879

Panzerkampfabzeichen in Bronze 4. Stufe mit Einsatzzahl "75"

Es handelt sich bei diesem Stück um eine Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Der Panzer mit Aluminiumnieten befestigt. Die Bronzierung des Panzers und die Vergoldung des Kranzes sind großteils verblaßt, rückseitig ist die Vergoldung teilweise noch erhalten. Das magnetische Zahlenfeld verlötet. An dünner runder Tragenadel.
Getragen, Zustand 2. Extrem selten, mit Sicherheit eine der seltensten Auszeichnungen des deutschen Heeres.

Mit Verfügung vom 22. Juni 1943 genehmigte das Oberkommando des Heeres die Einführung der Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahlen. Die dadurch geschaffene Stufeneinteilung war:
1. Stufe: Panzerkampfabzeichen
2. Stufe: Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahl 25
3. Stufe: Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahl 50
4. Stufe: Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahl 75
5. Stufe: Panzerkampfabzeichen mit Einsatzzahl 100
Das Panzerkampfabzeichen in Bronze den Panzerbesatzungen der Panzerspäheinheiten vorbehalten. 
324881