WW II general decorations

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123
2
€ 50,00

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse

Buntmetall versilbert mit aufpolierten Kanten, auf der Nadel die Markierung des Herstellers "1". Ungetragen im original Verleihungsetui mit silbernem KVK-Aufdruck, Hersteller im Futter "Deschler und Sohn München", und dem etwas beschädigten orangen Überkarton mit Aufdruck "Kriegs-Verdienstkreuz 1.Klasse", Zustand 2.
343308
€ 450,00
9

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Julius Bauer & Söhne

Buntmetall, auf der Nadel "43" markiert, komplett im passenden Verleihungsetui. Getragen, Zustand 2.
341059
€ 300,00

Adolf Hitler großer silberner Staatsrahmen mit persönlichem Widmungsfoto

Großes Portraitfoto von Heinrich Hoffmann, München: Hitlers stehend in Uniform, in dunkler Tinte mit eigenhändiger Unterschrift "Adolf Hitler". Im original Silberrahmen, handgehämmert, mit dreistufigem Profilrand und aufgelegtem Hoheitsadler mit den Initialen "A H", umrahmt von einem Mäanderband. Im unteren Rand mit Punze "FHW" der Juweliere Hermann und Franz Wandinger, München, Feingehaltspunze "925" und Silberpunzen von München. Rückseitig weinrotes Maroquinleder mit Aufstellstütze. Maße 34,5 x 24 cm. Unbeschädigt, mit schöner Patina, Zustand 2.
309785
€ 25.000,00
7

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse - Deschler & Sohn München .

Buntmetall, versilbert mit aufpolierten Kanten, Nadel mit Markierung des Herstellers "1". Im Verleihungsetui mit Aufdruck auf dem Deckel. Zustand 2.
289873
€ 280,00
2

Wiederholungsspange 1939 für das Eiserne Kreuz 2. Klasse 1914 - 1. Modell

Buntmetall versilbert, getragen, rückseitig nur noch 1 Splint, unten an das Band genäht. Zustand 2.
340639
€ 375,00
3
€ 130,00
2

Ehrenkreuz für Kriegsteilnehmer 1914-18 - "E S L"

Mit Herstellermarkierung, am Band. Zustand 2.
318375
€ 20,00
9

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern

Buntmetall versilbert, die Versilberung stark angelaufen, Hersteller "1" auf der Nadel, im schwarzen Etui mit KVK-Aufdruck. Ungetragen, Zustand 2
294471
€ 290,00
2

Wiederholungsspange "1939" für das Eiserne Kreuz 2. Klasse 1914 - 1.Modell

Tombak versilbert, rückseitig 1 Splint, Zustand 2
269756
€ 300,00
4

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939

Kreuz fein geprägt aus Silber mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München, allerdings ungestempelt. Ungetragen, mit sehr schöner Patina, komplett am langen konfektionierten Halstrageband. Zustand 2. Sehr selten.
168742
€ 6.500,00
2

Kriegsverdienstkreuz 1939 1.Klasse mit Schwertern - W.Deumer

Buntmetall versilbert, rückseitig "L/11" markiert. Zustand 2
343316
€ 200,00
2

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse - Überkarton

Beiger Überkarton mit Aufdruck für die KVK 1. der Firma "Deschler und Sohn München". Auf der Unterseite Eingerissen, sonst Zustand 2+.
280816
€ 140,00
2

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse - Variante

Einteilige Fertigung, nicht magnetisch, seitlich mit 8 Befestigungslöchern. Zustand 2. Wahrscheinlich für eine Plakette, Fotoalbum etc. gedacht.
132917
€ 250,00
3

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse - C.E. Juncker - an Schraubscheibe

nicht magnetischer Kern, ohne Markierung des Herstellers, Zustand 2
329506
€ 450,00
7

III. Reich/Wehrmacht große Mustertafel eines Ordens Herstellers, Wilhelm Deumer, Lüdenscheid

um 1943. Graue Kartontafel , 21 x30 cm, mit insgesamt 14 von ehemals 15 Auszeichnungen. Viele Auszeichnungen bereits in Feinzinkausführung, einige jedoch noch in sehr schöner Qualität: RAD-Dienstauszeichnung für Manner in Silber, Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit und ohne Schwerter. Volkspflegemedaille . Schutzwall-Ehrenzeichen. Medaille Winterschlacht im Osten. Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber. Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse mit Schwertern und Kriegsverdienstmedaille. Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz. Miniatur zum Mutterkreuz in Bronze.  Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse und Wiederholungsspange "1939" zum EK 1914 2. Klasse. Ärmelschild "Krim". Die 12. Position fehlt: ein Ärmelschild Narvik. Auf dem Karton mit handschriftlichen Bezeichnungen. Zustand 2+. Sehr selten.
319821
€ 1.350,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber

Stoffausführung gedruckt, seltene Ausführung ab 1945, Zustand 2. Eine sehr seltene Variante.
318121
€ 350,00

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Steinhauer & Lück

Feinzink, auf der Nadel mit Markierungen "4" und "L/16", im schwarzen LDO-Etui mit Seidenfutter und Samteinlage, der Boden mit Verkaufsetikett " ... 16.9.43", Zustand 2
296645
€ 450,00
5

Kriegsverdienstkreuz 1939 1.Klasse mit Schwertern - C.E. Juncker

Buntmetall, rückseitig markiert L/12, Zustand 2
225610
€ 320,00
2

Wiederholungsspange "1939" für das Eiserne Kreuz 2.Klasse 1914 - Auflage für die Ordensschnalle 

Reduktion 24 mm, Buntmetall, rückseitig an 2 vertikalen Splinten, Zustand 2
325134
€ 350,00
3

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern

Feinzink, W.Deumer Lüdenscheid, "3" markiert, Zustand 2
218898
€ 125,00
3

Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern 1939 1. Klasse - an Schraubscheibe - Rudolf Souval, Wien

Feinzink, rückseitig auf der Schraubscheibe "L 58" markiert, Zustand 2
328075
€ 250,00
3

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - W. Deumer

Feinzink, mit Markierung des Herstellers "3", Zustand 2-.
342036
€ 130,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber

Stoffausführung gedruckt, seltene Ausführung ab 1945, Zustand 2. Eine sehr seltene Variante.
332422
€ 350,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Paul Meybauer

Feinzink, rückseitig markiert L/13, Zustand 3
323975
€ 95,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Moritz Hausch

Feinzink, rückseitig 127 markiert, Zustand 2.
274867
€ 75,00
9

Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Oberleutnant Otto Bischoff, Kampfgeschwader 77

Datiert "Führerhauptquartier, den 3. Mai 1942". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Innendeckel mit Pergamentspiegeln und handvergoldeter Linieneinfassung. Am rückseitigen unteren Rand mit Signatur "Frida Thiersch". Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen "OTTO BISCHOFF" in erhabenem Gold gehalten, Dienstgrad Oberleutnant.
Die Verleihungsmappe ist etwas angedunkelt, mit Altersspuren, die Ecken bestoßen, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist lose. Zustand 2-3. Das einliegende Pergament-Doppelblatt in gutem Zustand, ohne jegliche Schäden.
Oberleutnant Otto Bischoff erhielt als Flugzeugführer im Kampfgeschwader 77 am 3. Mai 1942 posthum das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes für seine Kampferfolge im Mittelmeerraum. Er fiel jedoch vor der Verleihung am 2. April 1942 im Luftkampf über Malta.
268727
€ 13.500,00
7

Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Verleihungsetui

Es handelt sich hierbei um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21" "900" gepunzt. Matt versilbert mit aufpolierten Kanten. Leicht getragen, mit schöner Patina. Komplett mit dem 76 cm langen original Halstrageband im passenden Verleihungsetui. Gesamtzustand 2+, ein sehr schönes Stück. 
302587
€ 22.000,00

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse

Buntmetall versilbert mit aufpolierten Kanten, auf der Nadel die Markierung des Herstellers "1". Ungetragen im original Verleihungsetui mit Hersteller im Futter "Deschler und Sohn München" und orangen Überkarton mit Aufdruck, Zustand 2.
335677
€ 500,00
3

Kriegsverdienstkreuz 1939 1.Klasse mit Schwertern - C.E. Juncker

Buntmetall, rückseitig markiert L/12, Zustand 2
308716
€ 350,00
7

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse im LDO Etui

einteilige, leicht gewölbte Ausführung, Zentrum lackiert, rückseitig aufgelötete Gewindehülse, Schraubscheibe und Rändelschraube,
im schwarzen Etui mit Sprühfilzeinlage, LDO-Aufdruck im Futter, Zustand 2.
Diese Fertigung wird der Fa. C.E.Juncker zugeordnet.
318510
€ 675,00

Großer Ordens-, Foto- und Dokumentennachlass des späteren Ritterkreuz und Eichenlaubträger General der Artillerie Walter Lucht.

Ritterkreuz mit Eichenlaub zum Eisernen Kreuz 1939. Bei dem Ritterkreuz handelt es sich um eine klassische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern, Silberzarge, rückseitig gestempelt "800" und "L/12". Das Eichenlaub ist die Fertigung der Fa. Godet, Berlin, rückseitig gestempelt "900" und "21". Komplett am langen konfektioniertem schmalen Halsband. Getragenes Stück in gutem Zustand. Dazu das Vorläufige Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, als Generalleutnant und Kommandeur der 336. Inf. Div., verliehen am 30.1.1943, ausgestellt am 9.2.1943. Großes handgefertigtes Schmuckblatt mit den Glückwünschen zur Verleihung des Ritterkreuzes von den Männern der Stabswache, datiert 3.2.1943 im Osten. Weiterhin eine Seite der Verleihungsliste der Ritterkreuze. Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, als General der Artillerie und Kommandierender General im LXVI. A.K., verliehen am 9.1.1945, ausgestellt am 11.1.1945. - Glückwunschschreiben zur Verleihung des Eichenlaubes, von einem Stabsarzt und Chef der Korps-San.-Kom.1/353, datiert 12.1.1945.
Große Ordensschnalle mit 9 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse mit aufgelegter Wiederholungsspange "1939" als Reduktion. Medaille Winterschlacht im Osten. Hamburg Hanseatenkreuz 1914. K.u.K. Monarchie Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit Kriegsdekoration. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18. Wehrmacht Dienstauszeichnungen für 25 und 12 Jahre mit Bandadlern. Spanien Erinnerungsmedaille an den Spanischen Bürgerkrieg 1916-1939. Dazu die passende Feldschnalle. General Lucht hat diese in der US Kriegsgefangenschaft weitergetragen und hat die Auflagen mit Hakenkreuz entfernt.
Spanienkreuz in Gold mit Schwertern. Es handelt sich hierbei um das verliehene Stück in Silber vergoldet, rückseitig gestempelt "900" Silber. Nur leicht getragen, die Vergoldung noch sehr gut erhalten. Spanien Siegesstern "Al Merito en Campana". Deutsche Fertigung, das Zentrum emailliert. Getragen, in gutem Zustand. Spanischer Bürgerkrieg Auszeichnung "Laureada Colectiva" für die Region von Navarra ( 14-11-1937). Eine kollektive Auszeichnung für alle Beteiligten an den Kämpfen, von Franco verliehen. Metallfaden handgestickte Ausführung, leicht getragen.
Deutsches Kreuz in Gold, Stoffausführung für die Feldbluse. Getragen, in gutem Zustand. Dazu das Stück in Metallausführung. General Lucht hat dieses in der US Kriegsgefangenschaft weitergetragen und hat das Hakenkreuz entfernt.
Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern. Buntmetall versilbert. Leicht getragen.
Italien Orden der "Krone von Italien", Kommandeurkreuz. Silber vergoldet, am langen Halsband. Getragenes Stück, oben rechts ein Zierknoten beschädigt. Dazu die großformatige Verleihungsurkunde, ausgestellt am 28.4.1941.
Deutsches Reich Kennkarte, ausgestellt am 27.12.1943 in Heilbronn, mit sehr schönem Uniformfoto mit voller Ordensdekoration: Ritterkreuz, Deutsches Kreuz in Gold, Ungarn Verdienstkreuz mit Schwertern.
Reisepass mit Zivilfoto, ausgestellt am 17.8.1936
Weiterhin noch zahlreiche Fernschreiben und Briefe vor 1945 und dazu noch weitere von 1946-1948, z.B. ein Brief des Admiral Kwei Yun-Chin im Navy Headquarters Nanking in China vom 2.7.1946, Postkarten aus der Kriegsgefangenschaft. 20 Visitenkarten von ihm und weiteren Personen seines Umfeldes.
Persönlicher Offiziersstock. Reitgerte aus hellem Holz mit Silberknauf, Länge 66 cm. Dazu mehrere Fotos von General Lucht mit dem Stab in der Hand, unter anderem auf einem Schnellboot beim Verlassen der Krim, Überfahrt auf der Straße von Kertsch August 1943.
Fotos :
Großes gerahmtes Portraitfoto ( 27,5 x 37cm ) auf dem er das Ritterkreuz mit Eichenlaub trägt, in volle Uniform mit Wintertarnparka.
Gruppenfoto ( 20 x 24,5cm ) in US-Kriegsgefangenschaft mit den Offizieren der Historial Division in Oberursel am 23.2.1946. 57 Fotos in verschiedenen Formaten, meist militärisch, tolle Portraitfotos mit allen Auszeichnungen, Treffen mit Adolf Hitler, Treffen mit Generalfeldmarschall Model, weitere Ritterkreuzträger im Gefolge, etc. , 12 ungerahmte Farbdias (!!!) von Walter Lucht in voller Uniform, jedoch noch ohne Ritterkreuz.

Walther Lucht (* 26. Februar 1882 in Berlin; † 18. März 1949 in Heilbronn) war zuletzt General der Artillerie im Zweiten Weltkrieg.
9-jähriger Abiturient trat Lucht im Sommer 1901 als Fahnenjunker in das Fußartillerie-Regiment „von Linger“ (Ostpreußisches) Nr. 1 ein. Er wurde am 18. Oktober 1902 zum Leutnant befördert. In den Jahren 1907 bis 1910 war er als Bataillonsadjutant zuständig. Am 18. Oktober 1911 erfolgte die Beförderung zum Oberleutnant. Zu dieser Zeit diente er in der 8. Batterie. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs war er an die Kriegsakademie in Berlin abkommandiert, kehrte aber sofort zu seinem Regiment zurück und ging als Batterieführer ins Feld. Am 4. November 1914 zum Hauptmann befördert, wurde er während des Krieges zu verschiedenen Generalstabsstellungen versetzt und diente zeitweilig auch als Bataillonskommandant.

Nach dem Krieg wurde er in die Reichswehr übernommen und gehörte dort dem 2. (Preußisches) Artillerie-Regiment an. Am 1. Oktober 1921 erfolgte die Versetzung ins Reichswehrministerium nach Berlin, wo er bis 1924 in der Heerestransportabteilung Dienst tat. Am 1. Dezember 1925 zum Major befördert, kam er 1925 zur 7. (Bayerische) Division, wo er zwei Jahre blieb, bis er 1927 zum Stab des Gruppenkommandos 1 versetzt wurde. 1929 wurde er Standortkommandant von Glogau und am 1. April 1930 Oberstleutnant. Am 31. März 1932 ging er in Pension.

Nach vierjährigem Ruhestand wurde er im Zuge der Truppenvermehrung wieder zum Wehrdienst eingezogen und stand zur Verfügung des Chefs des Generalstabs des Heeres. Im Oktober 1937 bis in den Sommer 1939 war er Artilleriekommandant der Legion Condor. Am 1. Juni 1938 zum Oberst befördert, übernahm er am 1. September 1939 den Befehl über das Artillerieregiment 215. Am 6. Februar 1940 wurde er zum Artilleriekommandeur 40 ernannt und in dieser Funktion am 17. Februar 1940 zum Generalmajor befördert. Im Sommer desselben Jahres wurde er mit der Wiederholungsspange des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Nach einem kurzen Zwischenspiel als „Harko“ (höherer Artilleriekommandeur) 310 wurde Lucht ab dem 17. Februar 1942 mit der Führung der 336. Infanterie-Division beauftragt und wurde mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet.

Am 1. November 1942 erfolgte seine Beförderung zum Generalleutnant. Am 30. Januar 1943 erhielt er für die erfolgreich geführten Abwehrkämpfe im Dongebiet das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Am 22. Juli 1943 zum Befehlshaber im Abschnitt der Straße von Kertsch ernannt, wurde er am 1. Oktober 1943 zum General der Artillerie befördert. Am 1. November 1943 übernahm er das Kommando des LXVI. Armeekorps. Am 9. Januar 1945 erhielt er für seine Leistungen bei der Ardennenoffensive das Eichenlaub zum Ritterkreuz.

Anfang März 1945 galt er im Kessel der 15. Armee als vermisst, konnte sich aber mit wenigen hundert Soldaten zu den eigenen Linien durchschlagen. Im April 1945 noch zum Befehlshaber der im Raum Kassel neu aufzustellenden 11. Armee bestimmt, wurde er bei Kriegsende mit seinen Truppen in der "Harzfestung" eingekesselt und ergab sich in der Nähe von Blankenburg den US-Amerikanern.

1948 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und starb ein Jahr darauf bei einem Autounfall.

Der Nachlass ist 100% zusammengehörig und in allen Teilen original, es wurde nichts nach 1945 hinzugefügt. Hierfür geben wir unsere lebenslange Echtheits-Garantie.
251526

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im großen roten Präsentationsetui

Es handelt sich bei dem Ritterkreuz um die besondere Fertigung der Fa. C. F. Zimmermann Pforzheim. Die Fertigung war identisch mit den Ritterkreuzen der Fa. Godet & Co, Berlin. Der Unterschied ist lediglich die schwarze Lackierung des Eisenkerns. Während die "Godet Stücke" eine matte raue Lackierung haben, war die Lackierung der "Zimmermann Stücke" matt glänzend. Magnetischer Kern mit Silberzarge. Das Kreuz ist unmarkiert. Der Bandring aus Silber, in der besonderen ovalen Ausführung für die Fertigung der Fa. Zimmermann. Komplett am langen Halsbandabschnitt. Ungetragen, mit sehr schöner Patina, Zustand 2+.
Dazu das große rote Verleihungsetui für ausländische Generale. Das Etui mit rotem Leder bezogen in der gleichen Farbe wie die Ritterkreuzmappen. Auf dem Deckel der in Gold geprägte Hoheitsadler, identisch zu dem Adler auf dem Verleihungsetui zum Großkreuz des Eisernen Kreuzes. Der umlaufende Rand geprägt mit einem Vorsprung auf dem Deckel und der Unterseite, vergleichbar mit den frühen Verleihungsetui für das Eichenlaub mit Schwertern. Vorn der Druckknopf in "Pilzform" rot lackiert, hinten 2 Scharniere mit roter Lederabdeckung, alle Teile magnetisch. Innen schwarzes Samtbett mit der Aussparung für das Ritterkreuz, sowie oben eine Aussparung für das Band zum Ritterkreuz. Der Deckel mit weißem Seidenfutter. Maße des Etuis 19,5 x 13,5 cm, Höhe 20 mm.
Ungetragen, in hervorragendem Zustand.
Es handelt sich bei dem Stück um eine der seltensten und gesuchtesten Varianten des Ritterkreuzes. Die Ritterkreuze in dieser Ausführung mit diesem Etui wurden nur an besonders ausgewählte ausländische Generale vergeben. Im Fachbuch von Harald Geißler ""Das Eiserne Kreuz von seinem Ursprung bis zur Gegenwart" werden auf Seite 479 und 532 vergleichbare Stücke abgebildet.
335072

Wehrmacht großer Nachlass des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generaloberst Friedrich Dollmann

Der im folgenden angebotene Nachlaß von Generaloberst Dollmann ist einer der umfangreichsten und bedeutendsten, die wir seit vielen Jahren anbieten können. Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden Stücke : Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub. Das Ritterkreuz mit geschwärztem Eisenkern und Silberrahmen, eine typische Fertigung der Firma Steinhauer & Lück, Lüdenscheid. Das Eichenlaub ist die klassische Fertigung der Firma Godet, "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig gestempelt "900 21". Der Ordenssatz ist absolut ungetragen in neuwertigem Zustand. Dieses Stück wurde der Witwe Dollmann bei der Beerdigung im Juli 1944 übergeben. Komplett am langen Band im Etui zum Ritterkreuz. Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939. Es handelt sich hierbei um eine frühe Fertigung der Fa. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern, die Silberzarge noch ungestempelt. Komplett am langen getragenen Halsband. Dieses Ritterkreuz wurde Dollmann am 24.6.1940 verliehen und von ihm bis zu seinem Selbstmord im Juni 1944 getragen ! Dazu die Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgestellt auf "General der Artillerie Friedrich Dollmann", datiert " Führerhauptquartier, den 23. Juni 1940". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen in erhabenem Gold gehalten. Am rückseitigen unteren Rand mit Signatur "Frieda Thiersch". Die Verleihungsmappe befindet sich in gutem Zustand, die Ecken leicht bestoßen, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist noch vorhanden, jedoch unten gelöst. Große 5-teilige Ordenschnalle: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse. Bayern Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Krone und Schwerter. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Bayern Jubiläumsmedaille 1909 mit Krone. Bayern Landwehr-Dienstauszeichnung Kreuz für XXIV Jahre. Deutlich getragen. Dazu 2 lehre Etuis für die bayerischen Auszeichnungen. Eisernes Kreuz 1914 1. Klasse im Verleihungsetui. Wiederholungsspange "1939" zum EK 2. Klasse 1914. Erinnerungsmedaille 1.10.1938. Chile Verdienstorden Kommandeurkreuz, Halskreuz am Band mit Verleihungsetui. Dazu die große Verleihungsurkunde, datiert 1934, die Urkunde mit der Annahmegenehmigung sowie dem Anschreiben. Paar Epauletten als Oberleutnant im Bayerischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 1, um 1910. Paar Schulterstücke als Oberst der Reichswehr und Regimentskommandeur im Feldartillerie-Regiment Nr. 6. 2 Einzelne Schulterstücke als General und 2 Einzelne Schulterstücke als Generaloberst der Wehrmacht. Dazu ein kompletten Paar Schulterstücke als Generaloberst, alle getragen. Großes silbernes Geschenktablett mit Widmungsgravur des späteren Generalfeldmarschall Ritter von Leeb "Dem Chef des Stabes Oberst Dollmann zur Erinnerung - Leeb- Kommandeur der 7. (Bayer.) Division und das Offizierskorps des Stabes 1.10.1929 - 31.1.1931" mit ca. 50 gravierten Faksimile-Unterschriften der Offiziere (einige wurden später bekannte Generale der WH !). Große Beförderungsmappe mit Urkunde zum Generaloberst, ausgestellt 19. Juli 1940. Die Mappe im Stil der Ritterkreuzmappen gefertigt, Maß 26 x 36 cm, innen mit Hersteller Bezeichnung "Frieda Thiersch", komplett mit original Tintenunterschrift "Adolf Hitler". (Sehr selten, es gab nur 38 Generaloberste in der Wehrmacht.) Verleihungsurkunden und Beförderungen: Bayern Patent zum Leutnant, datiert 1901. Bayern Besitzzeugnis zum Jubiläumsmedaille, ausgestellt 1909. Bayern Patent zum Hauptmann, mit Originalunterschrift König Ludwig III, datiert 1914. Bayern Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Krone und Schwertern, 20. Juli 1918. Bayern Besitzzeugnis zum Dienstauszeichnungskreuz 2. Klasse, 1. Juli 1918. Patent zur Hauptmann, datiert 1919. Reichswehr Ernennungsurkunde zum Oberstleutnant, 1927 und zum Oberst 1929, beide mit Originalunterschriften "von Hindenburg". Reichwehr Ernennungsurkunde zum Generalmajor, datiert 1932, sowie zum Generalleutnant, datiert 1933, beide mit persönlichen Anschreiben von Hindenburg. Ehrenkreuz für Frontkämpfer als Generalleutnant, ausgestellt 1934. Ernennungsurkunde zum General der Artillerie, datiert 20. April 1936, mit Originalunterschriften "Adolf Hitler" und "Blomberg". Verleihungsurkunde zur WH-Dienstauszeichnung 1. - VI. Klasse, ausgestellt als General der Artillerie, 29.9.1936. Verleihungsurkunde zur Medaille 1.10.1938 als General der Artillerie, 22. Mai 1939. Verleihungsurkunde für 40jährige treue Dienste das Eichenlaub zur Dienstauszeichnung 1. Klasse als General der Artillerie und Kommandierender General des IX. Armeekorps, ausgestellt 9. September 1939, mit Originalunterschrift "v. Brauchitsch Generaloberst". Verleihungsurkunde zur Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt 20. Dezember 1939, mit Originalunterschrift: Der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe C "v. Leeb" Generaloberst. Dazu ein persönliches Gratulationsschreiben v. Leeb. Verleihungsurkunde zur Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt 10. März 1940, mit Originalunterschrift: Der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe C "v. Leeb" Generaloberst. Dazu ein persönliches Gratulationsschreiben v. Leeb. Großes Geschenkfotoalbum der Offiziere der 7. Armee zum 60. Geburtstag 1942. Schweres Album aus Schweinsleder mit fantastischem Fotomaterial aus dem Wirken General Dollmanns in der 7. Armee, insgesamt … Fotos. Weiterhin zahlreiche Ausweise, Anschreiben, militärische Korrespondenz, ein schönes Foto als Kommandeur des At. Regt. Nr. 6 mit den Kragenspiegeln, die auf dem Foto abgebildet sind, zahlreiche Zeitungsausschnitte über Dollmann aus den Jahren 1929 bis 1944, Einladungskarten beim Reichspräsident, ca. 40 Einzelfotos seiner militärischen Karriere, viele als Generaloberst, mit Hitler, anderen Generälen, an der Front etc. Zahlreiche Fotos von der Aufbahrung des Leichnams in Le Mans 28.29. Juni 1944, Fotos der Trauerfeierlichkeiten in der Heimatstadt Bogen 11. Juli 1944. Schreiben des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge an die Witwe, datiert 1952 mit Fotos des Kriegsgrabes in St. André. Biografie "Das Leben meines Vaters Friedrich Dollmann 1882 - 1944 Erinnerungen niedergeschrieben von seiner Tochter Marieluise", der komplette Lebenslauf auf 188 Seiten mit vielen Fotos und Abbildungen ! Weiterhin zahlreiche Nachkriegsunterlagen, Korrespondenz des Vorbesitzers mit der Tochter Dollmanns, Research Unterlagen, etc.
Generaloberst Dollman kommandierte die 7. Armee von 1939 bis zu seinem Selbstmord 1944. Er erhielt der Ritterkreuz für die erfolgreiche Führung der Armee im Frankreichfeldzug. Während der Invasion 1944 der Normandie war Dollmann der höchste Kommandierende General der verteidigenden Deutschen Truppen. Gegen Hitlers Willen befahl Dollmann den Rückzug von der Halbinsel Cotentin und rettete damit Tausenden Deutschen Soldaten das Leben. Hitler, erbost über Dollmanns Befehle, verlangte ihn vor das "Kriegsgericht" zu stellen. Dollmann erfuhr davon und beging daraufhin Selbstmord. So "kreierte" Hitler´s Propagandamaschine einen weiteren "Helden", ähnlich wie bei Rommel mit einer großen Beerdigungsfeier und der postumen Verleihung des Eichenlaub an die Witwe. Mit Sicherheit ist dies der wichtigste Ordensnachlass eines Deutschen Generals im Zusammenhang mit der Invasion der Normandie 1944 !
Dieser Nachlass wurde vor einigen Jahren direkt von der Tochter in das Auktionshaus Hermann Historica eingeliefert und befindet sich bis heute in vollständigem Zustand wie von der Tochter übergeben.
332534

2. Weltkrieg: Großer Ordensmusterkoffer eines Handelsvertreters aus Lüdenscheid

Es handelt sich hierbei um einen der letzten noch existierenden Ordens-Musterkasten der Firma Steinhauer & Lück aus Lüdenscheid, der noch vollständig erhalten ist. Hergestellt wahrscheinlich um 1944. Der Kasten ist mit blauem Lederimitat bezogen, Maße 29 x 35 cm. Innen auf 3 Tabletts sind insgesamt 59 Auszeichnungen montiert. Jedes Ordenstablett hat 4 Einlegetafeln, die sich an seitlichen Schlaufen herausnehmen lassen. Die einzelnen Abzeichen sind auf den insgesamt 12 Einlegetafeln so aufgesteckt, dass sich jedes Abzeichen problemlos herauslösen lässt. Fast alle Auszeichnungen stammen von der Firma Steinhauer & Lück, nur das Flakkampfabzeichen stammt von der Firma Assmann. Aufgrund der späten Kriegsfertigung sind die alle Kampfabzeichen aus Feinzink hergestellt. Im einzelnen sind es die folgenden Auszeichnungen :
Tafel 1 : Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939, rückseitig "micro 800" gestempelt. Deutsches Kreuz in Gold, rückseitig auf der Nadel "4". Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Hersteller im Ring "4". Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Hersteller auf der Nadel "4". Wiederholungspange "1939" zum EK 1. Klasse 1914, Feinzink. Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit und ohne Schwerter, beide auf der Nadel "4" gestempelt". KVK 1939 2. Klasse mit und ohne Schwerter sowie KVK-Medaille. Winterschlachtmedaille. Schutzwall-Ehrenzeichen. Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Infanteriesturmabzeichen in Silber, hohl geprägt. Allgemeines Sturmabzeichen. Heeres-Flakkampfabzeichen. Nahkampfspange in Bronze, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Alle 6 Kampfabzeichen ohne Herstellerbezeichnung.
Tafel 2: Flottenkriegsabzeichen, Feinzink, halbhohle Ausführung. Küstenartillerie-Kriegsabzeichen. U-Bootkriegsabzeichen. Blockadebrecherabzeichen. Erdkampfabzeichen der Luftwaffe. Fliegerschützenabzeichen ohne Blitzbündel. Flakkampfabzeichen der Luftwaffe, Hersteller "A". Fallschirmschützenabzeichen. Fliegerschützenabzeichen mit Blitzbündel. Frontflugspange für Aufklärer in Bronze, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Frontflugspange für Jäger in Bronze. Flugzeugführerabzeichen. Luftwaffe Auflage für die Schützenschnur in Silber und Gold. Auflage für die WH Schützenschnur Panzer 5 Stufe. Ärmelschild "Krim 1941/1942". Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber auf LW-Tuch.
Tafel 3: RAD Dienstauszeichnung für Männer in Bronze, Silber und Gold. RAD Dienstauszeichnung für Frauen in Gold. Polizei-Dienstauszeichnung für 8 Jahre. WH Dienstauszeichnung für 12, 15 und 25 Jahre. Treudienst-Ehrenzeichen in Silber und Gold. Sehr interessante späte Fertigung mit schwarz lackierten Hakenkreuzen. Deutsches Fahrerabzeichen in Silber. Deutsches Reiterabzeichen in Bronze und Silber. Luftschutz-Ehrenzeichen 1. Stufe. Erinnerungsmedaille an die Heimkehr des Memellandes . Grubenwehr-Ehrenzeichen (am verkehrten Band !). Deutsche Medaille für Volkspflege. Ehrenkreuz des Deutschen Mutter in Bronze, Silber und Gold.
Alle Abzeichen waren im Kasten die letzten 65 Jahre gut geschützt und befinden sich in neuwertigem Zustand, nur bei dem U-Bootkriegsabzeichen hat sich das Nadelscharnier gelöst.
Ein einmaliges Set von ordenshistorischer Bedeutung !
319120

Deutsches Kreuz in Gold mit Brillanten

Fertigung aus Silber, das Hakenkreuz schwarz emailliert. Der aufgelegter Lorbeerkranz in Gold und mit 105 Diamanten, zumeist Brillanten im 8/8 Schliff besetzt. Auf der Rückseite 6 aufgesetzte Hohlnieten, breite Nadel mit Herstellerbezeichnung "Rath München". Komplett im Original-Verleihungsetui aus rotem Maroquin Leder. Der Deckel mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Innenkanten gestrichelt, die Seitenränder mit umlaufenden Goldstreifen. Vorn mit Druckknopf zum Verschließen. Innen mit weinroter Samteinlage, der Deckel mit weißem Seidenfutter und Herstellerbezeichnung "Rath - München". Ungetragen, mit wunderschöner Patina.
Als besondere Auszeichnung hatte sich der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler die Verleihung des Deutschen Kreuzes vorbehalten, es fanden jedoch keine Verleihungen statt. Im Oktober 1942 wurden 20 Exemplare bei der Fa. Hofjuweliere Rath München bestellt und am 12.12.1942 an die Präsidialkanzlei geliefert. Der Preis betrug RM 2800,-- pro Stück. Zu Kriegsende wurden die Bestände der Ordenskanzlei nach Schloss Kleßheim bei Salzburg ausgelagert und von Soldaten der US-Armee erbeutet. Drei dieser Exemplare befinden sich heute in der Sammlung der US-Militärakademie in West Point, USA, 5 Stück wurden von US Soldaten zerstört, um das Gold und die Brillanten zu verkaufen. Von den restlichen 12 Stück befinden sich 3 Stück in Sammlungen in den USA, 3 Stück in Europa, 1 oder 2 Stück in Russland.
Zur Zeit ist dies das einzige Stück, welches in Europa verfügbar ist.
Preis auf Anfrage.
268416

Deutsches Kreuz in Gold - Nachlass des Feldwebel Christfried Beckert 8.(M.G.) I.R.26

Deutsches Kreuz in Gold, schwere Fertigung der Fa. Zimmermann, die Emaille beschädigt, der Haken repariert ! Eisernes Kreuz 1.Klasse 1939, Kern nicht magnetisch, Haken repariert ! Eisernes Kreuz 2.Klasse, Eisenkern, am Band.
Vorläufiges Besitzzeugnis zum Deutschen Kreuz in Gold, Keitel 15. Januar 1943. Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1.Klasse 1939 am 24.3.1942. Verleihungsurkunde zum Eisernen kreuz 2.Klasse 1939 am 23. August 1941.
Die Dokumente sind gefaltet, gelocht und beschnitten !
325432
7

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse

Buntmetall versilbert mit aufpolierten Kanten, auf der Nadel die Markierung des Herstellers "1". Ungetragen im original Verleihungsetui mit Hersteller im Futter "Deschler und Sohn München" und beigem Überkarton mit Aufdruck, Zustand 2.
398295
€ 495,00
7

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse

Buntmetall versilbert mit aufpolierten Kanten, auf der Nadel die Markierung des Herstellers "1". Ungetragen im original Verleihungsetui mit Hersteller im Futter "Deschler und Sohn München" und beigem Überkarton mit Aufdruck, Zustand 2.
398292
€ 495,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten

Feinzink, am Band, mit unleserlicher Markierung im Ring, Zustand 2.
397657
€ 40,00
2

Ehrenkreuz für Witwen und Waisen 1914-18 

an Bandschleife mit Tragenadel, Zustand 2
390657
€ 55,00
9

Eisernes Kreuz 1939 1.Klasse - B.H.Mayer

Eisenkern geschwärzt, auf der Nadel L/18 markiert, im Etui mit eingeprägtem Hersteller auf dem Boden, Zustand 2
390580
€ 700,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
388829
€ 40,00
7

Verwundetenabzeichen 1. Modell 1939 in Silber

Buntmetall versilbert, hohlgeprägt und verbödet. Leicht getragen, Zustand 2
Das 1. Modell des Verwundetenabzeichens wurde 1939 an die Veteranen der Legion Condor verliehen, aber auch später im Polenfeldzug und in Frankreich.
388710
€ 450,00

Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1939 mit Goldenem Rand

Es handelt sich bei dem Stück um eine Fertigung der Rudolf Souval, um 1965. Sammler- bzw. Museumsanfertigung. Die Silberzarge vergoldet, geschwärzter Eisenkern, am vernähten Bandabschnitt. Das Stück hat bereits eine Patina und leichte Altersspuren, Zustand 2. Eine qualitativ hochwertig gefertigtes Stück.
Die Fa. Rudolf Souval in Wien war bekannt für seine hochwertigen Sammleranfertigungen, die sie zwischen den 1960er und 1980er Jahren hergestellt hat. Die "hohen Auszeichnungen" waren damals so teuer, dass nur wenige Stücke davon hergestellt wurden. Der damalige Verkaufspreis lag bei ca. 30.000 Schilling .
388142
€ 4.500,00
2

Verwundetenabzeichen 1918

Buntmetall getönt, Zustand 2.
386481
€ 60,00
8

Kriegsverdienstkreuz 1939 1.Klasse mit Schwertern im Etui - Deschler

Buntmetall, auf der Nadel "1" markiert, im Halbetui mit KVK-Aufdruck und Sprühfilzeinlage, sehr schöne Patina. Zustand 2
385951
€ 300,00
8

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse

Buntmetall versilbert mit aufpolierten Kanten, Nadel "1" markiert, im Verleihungsetui mit Aufdruck, Hersteller im weißen Futter "Deschler und Sohn München", innen schwarze Samteinlage, dabei die 10 mm Miniatur, Zustand 2
385918
€ 400,00
3

Verwundetenabzeichen 1. Modell 1939 in Silber

Blech geprägt und versilbert, Zustand 3

384558
€ 200,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Steinhauer & Lück

Feinzink versilbert, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "L/16". Komplett im Verpackungspapier in der passenden Verleihungstüte , rückseitig mit Hersteller "Steinhauer & Lück, Lüdenscheid". Ungetragen, Zustand 2++.
383000
€ 200,00
2

Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse in der Verleihungstüte

Buntmetall, Hersteller "Deschler & Sohn, München". Ungetragen in der Verleihungstüte, im original Verpackungspapier mit dem langen Originalband. Zustand 2+.
Preis pro Stück :
382520
€ 60,00

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Godet

Fertigung der Fa. Wilhelm Deumer in Lüdenscheid ausgeliefert an die Gebrüder Godet & Co. in Berlin.
Buntmetall versilbert, auf der Nadelunterseite 21 und L/50 markiert. Im schwarzen Etui mit EL-Aufdruck auf dem Deckel. Innen schwarze Samteinlage und Seidenfutter.
381394
€ 950,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im großen roten Präsentationsetui

Es handelt sich bei dem Ritterkreuz um die besondere Fertigung der Fa. C. F. Zimmermann Pforzheim. Die Fertigung war identisch mit den Ritterkreuzen der Fa. Godet & Co, Berlin. Der Unterschied ist lediglich die schwarze Lackierung des Eisenkerns. Während die "Godet Stücke" eine matte raue Lackierung haben, war die Lackierung der "Zimmermann Stücke" matt glänzend. Magnetischer Kern mit Silberzarge. Das Kreuz ist unmarkiert. Der Bandring aus Silber, in der besonderen ovalen Ausführung für die Fertigung der Fa. Zimmermann, gestempelt "800". Komplett am langen Halsbandabschnitt. Ungetragen, mit sehr schöner Patina, Zustand 2+.
Dazu das große rote Verleihungsetui für ausländische Generale. Das Etui mit rotem Leder bezogen in der gleichen Farbe wie die Ritterkreuzmappen. Auf dem Deckel der in Gold geprägte Hoheitsadler, identisch zu dem Adler auf dem Verleihungsetui zum Großkreuz des Eisernen Kreuzes. Der umlaufende Rand des Deckels geprägt mit umlaufender Goldkante (ähnlich wie bei den Etuis für das Deutsche Kreuz in Gold oder für das Deutsche Kreuz in Gold mit Brillanten) und einer parallel geprägten Zierrille, die Unterseite ebenfalls mit 2 geprägten Zierrillen. Vorn der Druckknopf in "Pilzform" rot lackiert, hinten 2 Scharniere mit roter Lederabdeckung, alle Teile magnetisch. Innen schwarzes Samtbett mit der Aussparung für das Ritterkreuz, sowie oben eine Aussparung für das Band zum Ritterkreuz. Der Deckel mit weißem Seidenfutter. Maße des Etuis 19,5 x 13,5 cm, Höhe 20 mm.
Ungetragen, in hervorragendem Zustand.

Es handelt sich bei dem Stück um eine der seltensten und gesuchtesten Varianten des Ritterkreuzes. Die Ritterkreuze in dieser Ausführung mit diesem Etui wurden nur an besonders ausgewählte ausländische Generale vergeben. Im Fachbuch von Harald Geißler "Das Eiserne Kreuz von seinem Ursprung bis zur Gegenwart" werden auf Seite 479 und 532 vergleichbare Stücke abgebildet. In über 30 Jahren ist dies erst das 2. Ritterkreuz in diesem besonderen Etui, welches wir anbieten können.
380875
7

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern im Etui

Buntmetall versilbert, Versilberung angelaufen, Hersteller "1" auf der Nadel, im schwarzen Etui mit KVK-Aufdruck, im Futter mit Hersteller "Deschler & Sohn München". Ungetragen, neuwertig, Zustand 1a.

376005
€ 350,00

Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

Es handelt sich hierbei um die sehr gute Nachkriegsfertigung um 1980. Besonders schöne Fertigung in Silber mit Saphieren, die Schwerter separat verlötet, rückseitig "935" und 2 Juwelierstempel der Fa. Klein Hanau gepunzt. Ein sehr schönes Stück. In einem neuen Präsentationsetui mit neuem Band.

371907
€ 4.500,00
2

Ehrenkreuz für Kriegsteilnehmer 1914-18 - W

Mit Herstellermarkierung "W", am Band. Zustand 2.
358426
€ 20,00
2

Ehrenkreuz für Kriegsteilnehmer 1914-18 - PSL

Mit Herstellermarkierung "PSL", am Band. Zustand 2.
358420
€ 20,00
2
398977
€ 35,00
2

Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse mit Schwertern 

Buntmetall, am Band, ohne Markierung des Herstellers, Zustand 2.
398969
€ 35,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten - Otto Zappe, Gablonz

Feinzink, mit Band im Ring "110" markiert, am schmalen Band, Zustand 2.
398885
€ 65,00
2

Ehrenkreuz für Witwen und Waisen 1914-18 - G20

Eisen geschwärzt, Rückseite mit Herstellermarkierung, am Band, Zustand 2.
398794
€ 30,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten

Feinzink, am Band, ohne Hersteller, Zustand 2.
398776
€ 40,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten - Katz & Deyhle

Feinzink, Hersteller im Ring "60", am Band. Zustand 2.
398767
€ 65,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten

Feinzink, am Band, ohne Hersteller, Zustand 2.
398760
€ 40,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Gold - Hauptmünzamt Wien

Buntmetall vergoldet, ohne Herstellerbezeichnung. Viel getragen, die Nadel wurde während des Krieges ersetzt. Zustand 2-.
398615
€ 250,00
3

Verwundetenabzeichen 1. Modell 1939 in Schwarz

Buntmetall getönt. Leicht getragen, Zustand 2.

Das 1. Modell des Verwundetenabzeichens wurde 1939 an die Veteranen der Legion Condor verliehen, aber auch später im Polenfeldzug und in Frankreich.
398558
€ 135,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz 

Messing geschwärzt. Zustand 2.
397507
€ 40,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten - Wilhelm Deumer, Lüdenscheid.

Feinzink, Hersteller im Ring "3", am schmalen Band. Zustand 2.
398750
€ 60,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten

Feinzink, Bandring abgebrochen, Zustand Zustand 2.
398748
€ 30,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
398694
€ 40,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
398687
€ 40,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
398684
€ 35,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz

Eisenblech, ohne Herstellermarkierung, Zustand 2.
397508
€ 45,00
2

Ehrenkreuz für Kriegsteilnehmer 1914-18 mit Urkunde

Hersteller "G 21", am Band, dazu noch die Verleihungsurkunde für einen Lehrer vom 09.05.1935, ausgestellt in Hanau. Zustand 2.
398527
€ 40,00
2

Wiederholungsspange 1939 für das Eiserne Kreuz 2. Klasse 1914 

versilbert, mit 2 Splinten auf das Band geklammert, 1 Splint fehlt ! 
393299
€ 250,00
3

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse an Schraubscheibe - Rudolf Souval, Wien

Eisenkern, rückseitig auf der Schraubscheibe "L 58" markiert, Zustand 2
398317
€ 350,00
3

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse - Souval

Kern und Nadel magnetisch. Zustand 2
398313
€ 250,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Wächtler & Lange

Zink, rückseitig 100 markiert, Zustand 2
398049
€ 80,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Moritz Hausch AG

Zink, rückseitig 127 markiert, Zustand 2
398047
€ 65,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber 

Buntmetall, ohne Markierung des Herstellers, Zustand 2
398043
€ 100,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Hauptmünzamt Wien

Buntmetall, ohne Markierung des Herstellers, Zustand 2
398038
€ 120,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Hauptmünzamt Wien

Buntmetall, ohne Markierung des Herstellers, Zustand 2
398037
€ 120,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
390040
€ 40,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz 

Messing, nach 1945 entnazifiziert, Zustand 2.
389031
€ 15,00

Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Verleihungsetui

Es handelt sich hierbei um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21" "900" gepunzt. Matt versilbert mit aufpolierten Kanten. Leicht getragen, mit schöner Patina. Komplett mit dem 60 cm langen original Halstrageband im passenden Verleihungsetui. Gesamtzustand 2+, ein sehr schönes Stück. 
388069
€ 22.000,00
9

Deutsches Kreuz in Silber

Fertigung der Firma Deschler und Sohn, schwere Ausführung 69,2 Gramm, rückseitig 4 Nieten, die breite Nadel ohne Herstellerbezeichnung. Zustand 2.
387862
€ 4.350,00
3

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse - Wächtler & Lange

Kern Eisen geschwärzt, Hakenkreuz entfernt, Haken repariert.
386510
€ 150,00
3
€ 130,00
2

Kleine blaue LDO-Schachtel - B.H.Mayer

im Boden L/18 markiert, Zustand 2
373568
€ 190,00
2

Kleine blaue LDO-Schachtel - B.H.Mayer

im Boden L/18 markiert, Zustand 2
373566
€ 180,00
7

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Deschler

Buntmetall versilbert, Hersteller "1" auf der Nadel, im schwarzen Etui mit KVK-Aufdruck. Zustand 2
373222
€ 300,00
2

LDO -Tüte

Zellophan mit Aufdruck "Die Herstellung von Orden und Ehrenzeichen unterliegt der Kontrolle der Präsidialkanzlei. Der Hersteller ist verpflichtet mangelhaft gelieferte Stücke gegen einwandfreien Ersatz umzutauschen." . Zustand 1a.
372555
€ 100,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Steinhauer & Lück

Feinzink versilbert, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "L/16". Komplett im Verpackungspapier in der passenden Verleihungstüte , rückseitig mit Hersteller "Steinhauer & Lück, Lüdenscheid". Ungetragen, Zustand 2++.
370401
€ 200,00
7

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse - Deschler & Sohn München

Buntmetall, versilbert mit aufpolierten Kanten, Nadel mit Markierung des Herstellers "1". Im original Verleihungsetui mit Aufdruck auf dem Deckel. Zustand 2.
362378
€ 300,00
9

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Otto Schickle

Buntmetall versilbert, auf der Nadel "L 15" markiert, im Etui mit KVK-Aufdruck, Zustand 2
354465
€ 300,00
2
€ 130,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Gold - B.H. Mayer

Feinzink vergoldet, rückseitig markiert "26". Leicht getragen, die Vergoldung noch zu 40 %erhalten, Zustand 2
390095
€ 200,00
3

Verwundetenabzeichen 1. Modell 1939 in Silber

Blech geprägt und versilbert, Zustand 2
Das 1. Modell des Verwundetenabzeichens wurde 1939 an die Veteranen der Legion Condor verliehen, aber auch später im Polenfeldzug und in Frankreich.
389774
€ 250,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Es handelt sich hierbei um eine frühe Fertigung der Firma Deschler & Sohn in München. Halskreuz aus Silber, beidseitig "frostig" versilbert, mit aufpoliertem Hakenkreuz, Jahreszahlen und Kanten. Im unteren Kreuzarm gestempelt "900" Silber. Leicht getragen, am konfektionierten Halsband, Zustand 2.

Die meisten existierenden Ritterkreuze zum Kriegsverdienstkreuz stammen aus dem Bestand der Ordenskanzlei, die 1945 nach Schloss Kleßheim bei Salzburg ausgelagert und von den US Soldaten erbeutet wurden. Bei diesem Stück handelt es sich tatsächlich um eines der wenigen verliehenen und getragenen Originale. Es wurden nur 174 Stück verliehen.
382947
€ 8.500,00
3

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse - Verleichungsetui B. H. Mayer Pforzheim

LDO-Verleihungsetui, innen mit LDO-Aufdruck und Herstellerstempel "L/18", das Etui beschädigt, Zustand 2-.
382369
€ 175,00
6

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Kreuz fein geprägt aus Silber, mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München. Im unteren Kreuzarm gestempelt Feingehaltspunze "900", am langen konfektioniertem original Halsband. Ungetragen, Zustand 2+.
381252
€ 7.500,00
6
381247
€ 1.250,00
3

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Deschler & Sohn

Buntmetall versilbert, Kanten poliert, Hersteller "1" auf der Nadel. Ungetragen, mit leichter Patina. Zustand 2.
377742
€ 160,00
2

Wiederholungsspange "1939" für das Eiserne Kreuz 2. Klasse 1914 - Verleihungstüte

Tüte mit Aufdruck "Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse 1939", Hersteller "Ludwig Bertsch Karlsruhe". Zustand 2. Selten.
377739
€ 250,00

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern

Buntmetall versilbert mit aufpolierten Kanten, auf der Nadel die Markierung des Herstellers "1". Ungetragen im original Verleihungsetui mit Aufdruck, Zustand 2.
371855
€ 300,00
7

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Deschler

Buntmetall versilbert, Hersteller "1" auf der Nadel, im schwarzen Etui mit KVK-Aufdruck. Zustand 2
369120
€ 300,00
3

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Deschler & Sohn

Buntmetall versilbert, Kanten poliert, Hersteller "1" auf der Nadel. Ungetragen, mit leichter Patina. Zustand 2.
359439
€ 160,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Hymen & Co

Feinzink, rückseitig mit Markierung des Herstellers "L/53", Zustand 2.
348269
€ 120,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten - Wilhelm Deumer, Lüdenscheid.

Feinzink, Hersteller im Ring "3", am schmalen Band. Zustand 2.
397672
€ 60,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten - Carl Wild, Hamburg

aus Feinzink, am Band, mit Herstellermarkierung im Ring "107", Zustand 2-
397670
€ 50,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten - Klein & Quenzer Idar-Oberstein

Feinzink, am Band, Markierung im Ring "65". Zustand 2.
397662
€ 55,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten

Feinzink, am Band, ohne Hersteller, Zustand 2.
397651
€ 40,00
5

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse eines spanischen Freiwilligen der Blauen Division

einteilige spanische Fertigung, rückseitig dünne Nadel und 2 zusätzliche Häkchen. Zustand 2. 

397215
€ 1.450,00
7

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse - Meybauer

Kern magnetisch, auf der Nadel micro L/13 markiert, Zustand 2
397062
€ 600,00
6

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse - Steinhauer & Lück

Kern magnetisch, auf der Nadel L/16 und 4 markiert, Zustand 2
397061
€ 650,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz 

Buntmetall, ohne Herstellermarkierung. Zustand 2.
396906
€ 55,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
397557
€ 40,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
397556
€ 40,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
397541
€ 40,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
397535
€ 40,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
397531
€ 40,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
397526
€ 40,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
397524
€ 40,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
397520
€ 40,00
3

Eisernes Kreuz 1939 1.Klasse - Zimmermann

Eisenkern geschwärzt, die Nadel 20 markiert, Zustand 2
397301
€ 250,00
6

Kriegsverdienstkreuz 1939 1.Klasse mit Schwertern im Etui - W.Deumer

Buntmetall, rückseitig L/11 markiert, im Etui mit Samteinlage, das Hakenkreuz beim KVK-Aufdruck entfernt !
397078
€ 350,00
8

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse - Otto Schickle

Eisenkern, die Nadel mit Markierung des Herstellers "L/15", Zustand 2-
389777
€ 650,00
2

Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse 

Kern nicht magnetisch, mit Band, Zustand 2
389749
€ 275,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Hauptmünzamt Wien

Feinzink, Rückseite mit "30" markiert. Zustand 2.
387786
€ 70,00
7

Kriegsverdienstkreuz 1939 1.Klasse mit Schwertern im Etui - Deschler

Buntmetall, auf der Nadel "1" markiert, im Halbetui mit KVK-Aufdruck und Sprühfilzeinlage, sehr schöne Patina. Zustand 2
385950
€ 300,00
3

Verwundetenabzeichen 1. Modell 1939 in Silber

Blech geprägt und versilbert, Zustand 2-3

384559
€ 220,00
3

Verwundetenabzeichen 1. Modell 1939 in Silber

Blech geprägt und versilbert, Zustand 2
Das 1. Modell des Verwundetenabzeichens wurde 1939 an die Veteranen der Legion Condor verliehen, aber auch später im Polenfeldzug und in Frankreich.
384542
€ 250,00
3

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Deschler & Sohn

Buntmetall versilbert, Kanten poliert, Hersteller "1" auf der Nadel. Ungetragen, mit leichter Patina. Zustand 2.
383842
€ 175,00
3

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse - gestickte Ausführung

50 mm, schwarzer Stoff mit Leinenunterlage, Zarge aus Silberfaden und umlaufendem gedrehtem Silberdraht, Hakenkreuz und Jahreszahl in schwarzer Baumwolle. Getragen in gutem Zustand. Nur ganz selten zu finden !
382972
€ 1.200,00

Eisernes Kreuz 1939 2.Klasse im LDO-Etui - Steinhauer & Lück

Eisenkern lackiert, versilberte Zarge mit polierten Kanten, im Ring 4 und L/16 markiert, das schwarze Etui mit LDO-Aufdruck auf dem Deckel, der Boden dem Logo von S&L und L/16 Eisernes Kreuz II.Klasse bedruckt, Zustand 2
381472
€ 1.300,00
3

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Deschler & Sohn

Buntmetall versilbert, Kanten poliert, Hersteller "1" auf der Nadel. Ungetragen, mit leichter Patina. Zustand 2.
377725
€ 160,00

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern

Buntmetall, die Versilberung dunkel angelaufen, auf der Nadel die Markierung des Herstellers "1". Ungetragen im original Verleihungsetui mit Aufdruck, Zustand 2
371860
€ 300,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Steinhauer & Lück

Feinzink versilbert, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "L/16". Komplett im Verpackungspapier in der passenden Verleihungstüte , rückseitig mit Hersteller "Steinhauer & Lück, Lüdenscheid". Ungetragen, Zustand 2++.
370399
€ 200,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber

Stoffausführung gedruckt, seltene Ausführung ab 1945, Zustand 2. Eine sehr seltene Variante.
352718
€ 325,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz

Eisenblech, ohne Herstellermarkierung, Zustand 2-
396968
€ 40,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz 

Buntmetall, ohne Herstellermarkierung. Zustand 2.
396967
€ 50,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz - Klein & Quenzer, Idar Oberstein

Eisenblech, rückseitig mit Markierung des Herstellers "65", Zustand 2.
396933
€ 65,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz

Eisenblech, ohne Herstellermarkierung, Zustand 2.
396930
€ 45,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz 

Buntmetall, ohne Herstellermarkierung. Zustand 2.
396921
€ 50,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz 

Messing geschwärzt. Zustand 2.
396911
€ 40,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz - Steinhauer & Lück

Eisen geschwärzt, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "4". Zustand 2.
396910
€ 60,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz 

Buntmetall, ohne Herstellermarkierung. Zustand 2.
396908
€ 50,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Klein & Quenzer

Zink, rückseitig "65" markiert, Zustand 2.
396896
€ 70,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber

Feinzink versilbert, rückseitig auf der Nadel markiert "4", Zustand 2.
396892
€ 70,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber

Feinzink versilbert, rückseitig auf der Nadel markiert "4", Zustand 2.
396889
€ 70,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber

Feinzink versilbert, rückseitig auf der Nadel markiert "4", Zustand 2.
396884
€ 70,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz 

Messing geschwärzt. Zustand 2.
396803
€ 40,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz - A. Rettenmeyer

Stahlblech, rückseitig mit Markierung "16". Zustand 2-
396802
€ 45,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz 

Buntmetall, ohne Herstellermarkierung. Zustand 2.
396797
€ 50,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz

Eisenblech, ohne Herstellermarkierung, Zustand 2.
396788
€ 45,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz 

Messing geschwärzt. Zustand 2.
396786
€ 40,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz 

Buntmetall geschwärzt. Zustand 2.
396783
€ 45,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz - Steinhauer & Lück

Eisen geschwärzt, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "4". Zustand 2-
396781
€ 50,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz - Funcke & Brüninghaus, Lüdenscheid.

Stahlblech, geschwärzt, rückseitig mit Markierung des Herstellers "L/56", Zustand 2.
396773
€ 60,00
2

Ehrenkreuz für Witwen und Waisen 1914-18 - G & S

Eisen geschwärzt, Rückseite mit Herstellermarkierung, am Band, Zustand 2.
397020
€ 30,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz 

Messing geschwärzt. Zustand 2.
396961
€ 40,00
2

Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz - Wächtler & Lange

Stahlblech, geschwärzt, rückseitig mit Markierung des Herstellers "100", Zustand 2.
396958
€ 75,00
7

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern im Etui - Deschler & Sohn

Buntmetall versilbert, auf der Nadel 1 markiert, im Verleihungsetui, silberner KVK Aufdruck, Zustand 2.
396800
€ 300,00
2

Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse mit Schwertern - Robert H. Kreisel, Gblonz

Feinzink bronziert, die Öse eingeschraubt ! Komplett am Band, mit Markierung des Herstellers im Ring "67", Zustand 2 . Eine sehr seltene Variante.
355312
€ 120,00
2
396274
€ 35,00
2
396270
€ 35,00
2

Ehrenkreuz für Witwen und Waisen 1914-18 - W.D.L.

Eisen geschwärzt, Rückseite mit Herstellermarkierung, am Band. Dazu Miniatur 16 mm, an Bandschleife mit Tragenadel. Zustand 2.
395290
€ 80,00
3

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub und Schwertern

Es handelt sich um eine Ausführung, um 1970. Der Kern nicht magnetisch, ungestempelt. Komplett am langen Halstrageband. Zustand 2.
390141
€ 850,00
2
394520
€ 35,00
2
394428
€ 35,00
3

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern

Feinzink, Steinhauer & Lück, auf der Nadel "4" markiert, Zustand 2.
394406
€ 130,00
2
394382
€ 35,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten - Richard Simm & Söhne, Gablonz .

Feinzink, am Band, im Ring mit Markierung des Herstellers "93", Zustand 2.
393672
€ 70,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten - Förster & Barth, Pforzheim.

Feinzink, am Band, im Ring mit Markierung des Herstellers "10", Zustand 2.
393679
€ 50,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz

Buntmetall, Zustand 2.
393588
€ 50,00

Eisernes Kreuz 1939 2.Klasse - Schauerte & Höhfeld

Eisenkern geschwärzt, im Ring L/54 markiert, im schwarzen Pappetui mit LDO-Aufdruck, de Boden mit schwacher Markierung L/54, Zustand 2
393122
€ 1.450,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz

Buntmetall, Zustand 2.
393363
€ 50,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz

Buntmetall, Zustand 2.
393341
€ 50,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
392291
€ 40,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
392290
€ 40,00
2

Ehrenkreuz für Witwen und Waisen 1914-18 - WS

Eisen geschwärzt, Rückseite mit Herstellermarkierung, am Band, Zustand 2.
393288
€ 30,00
3

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse an Schraubscheibe - Rudolf Souval, Wien

Eisenkern, rückseitig auf der Schraubscheibe "L 58" markiert, Zustand 2
392133
€ 375,00
2

Eisernes Kreuz 1939 2.Klasse

Eisenkern lackiert, versilberte Zarge mit polierten Kanten, in der gelochten blauen Papiertüte mit Aufdruck Steinhauer & Lück Lüdenscheid, mit Bandabschnitt, Zustand 2
392458
€ 250,00
8

Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern 1.Klasse - W.Deumer

Buntmetall, "frostig" versilbert, Kanten poliert, mint condition, im Etui.
392162
€ 480,00
2

Medaille Winterschlacht im Osten - Wilhelm Deumer, Lüdenscheid.

Feinzink, Hersteller im Ring "3", am Band. Zustand 2.
391694
€ 60,00
2

Kriegsverdienstmedaille 1939.

Buntmetall, am Band, Zustand 2.
391738
€ 40,00
3
386228
€ 180,00
6

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse Schinkelform

einteilige Fertigung der Fa. Otto Schickle, magnetisch, Zustand 2
386048
€ 650,00
3

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Deschler & Sohn

Buntmetall versilbert, auf der Nadel "1" markiert, Zustand 2
383840
€ 170,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - B.H. Mayer

Feinzink, rückseitig L/18 unter dem Haken markiert, Zustand 2.
382082
€ 150,00
2

Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse ohne Schwerter - mit Verleihungstüte

Buntmetall, am Band, ohne Markierung des Herstellers im Ring, Verleihungstüte "Gustav Mitsch Gablonz a.N.". Zustand 2.
377678
€ 90,00

Luftwaffe - Nachlass des Ritterkreuzträgers Major d.R und Oberstkriegsgerichtsrat Alfred Bollmann

Militär-Führerschein, als Gefreiter d.R. der 1.Komp./Schtz.-Rgt.3, ausgestellt in Altengrabow am 12.6.1936, mit Uniformfoto, gültig für die Klasse 1 und erweitert auf 3; Wehrpaß mit Schutzhülle ist ausgestellt in Magdeburg am 22.12.1936, mit Foto, als Freiwilliger tgl. 1 zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 14.3.1935 bei der 2./Erg.-Btl.18, weitere Einheiten : II./K.G.26, Stab FdL West als KGR, Stab Fl.Div.10, Stab X.Fl.Korps, 4./K.G.26, Stab LG Kdo.VIII, Gen.Kdo.VIII.Fliegerkorps, LG Kdo. XII/XIII, IV./K.G.55, Luftflottenkommando 4, I./K.G.100, III./K.G.55, Stab/Lg.Kdo.III (Fuhrgerät), Stb./Luftflotten.., Stb./Luftgau XI (Feldgericht ); Auszeichnungen : Beobachterabzeichen, Bulgarisches Beobachterabzeichen, Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Narvikschild, Frontflugspange für Kampfflieger in Bronze, Frontflugspange für Kampfflieger in Silber, Bulgarischen Militär-Verdienstorden mit Kriegsdekoration III. Klasse, Ostmedaille, Ehrenpokal für besondere Leistungen im Luftkrieg, Krimschild, Frontflugspange für Kampfflieger in Gold, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Deutsches Kreuz in Gold, Frontflugspange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger, Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes; er hat an sehr vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Luftkampf gegen England, Generalgouvernement, Alexandria/Ägypten, Rumänien, Bulgarien, Ostfeldzug, Sowjetunion, Frankreich, England - insgesamt 290 Feindflüge ); Soldbuch ist ausgestellt am 30.8.1939 durch den Führer der Seeluftstreitkräfte West, ohne Foto, die Eintragungen der Einheiten und Auszeichnungen sind identisch; Mitgliedskarte für ordentliches Mitglied der Verkaufsabteilung der Luftwaffe; Luftwaffen-Beobachterschein Land, ausgestellt am 15.12.1939, mit Foto; 2. Leistungsbuch begonnen am 19.11.1943 mit den Feindflügen 239 bis 290; Patent als Gerichtsassessor vom 10.11.1931; mehrere Schreiben mit Bezug auf die Anstellung in der Justiz 1928-1935; Ernennungsurkunde für den Staatsanwalt zum Staatsanwaltschaftsrat in Magdeburg, ausgestellt in Berchtesgaden am 31.7.1935; Schreiben zur Amtsbezeichnung Staatsanwalt vom 30.4.1937; Ernennungsurkunde vom Staatsanwaltschaftsrat zum Kriegsgerichtsrat, ausgestellt am 5.11.1937 mit sehr schöner Tintensignatur " Milch " i.V. als Gegenzeichner; Ernennungsurkunde vom Kriegsgerichtsrat zum Oberkriegsgerichtsrat, ausgestellt am 27.9.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Stumpff " als Gegenzeichner ( Hans-Jürgen Stumpff Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Ernennungsurkunde vom Oberkriegsgerichtsrat zum Oberstkriegsgerichtsrat, ausgestellt im Führer-Hauptquartier am 5.4.1943 mit sehr schöner Tintensignatur " Förster " als Gegenzeichner; Bescheinigung über die Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuz am 29.10.1944, datiert K.G.55 Gefechtsstand den 17.11.1944; sehr schönes Auflistungen der Gefechtskalender des Mannes; beglaubigte Abschrift des Soldbuches mit allen Auzeichnungen; sehr schönes Foto bei der Verleihung des Ritterkreuzes, Portraitfoto mit Ritterkreuz, diverse Nachkriegspapiere und -ausweise bis zur Sterbeurkunde und Traueranzeige.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
Ehrenpokal für besondere Leistungen im Luftkrieg, Ausführung aus Silber mit Gravur "Oberleutnant Alfred Bollmann am 10.9.42". Auf der Unterseite im Boden gestempelt "Joh. Wagner & Sohn Alpaka Feinsilber Auflage". Unbeschädigt, mit sehr schöner leichter Patina, in sehr schönem Zustand. 
370345
€ 11.500,00
2

Kleine blaue LDO-Schachtel - B.H.Mayer

im Boden L/18 markiert, Zustand 2+
373565
€ 200,00
3

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Deschler & Sohn

Buntmetall versilbert, auf der Nadel "1" markiert, Zustand 2
383837
€ 180,00
7

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse - Meybauer

, Kern magnetisch, die Nadel 2 x L/13 markiert, Zustand 2+
381498
€ 650,00
5

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber im Etui - Josef Rücker & Sohn

Feinzink versilbert, rückseitig mit Markierung 92 des Herstellers, im Pappetui, innen Samteinlage, Zustand 2
377999
€ 350,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Josef Rücker & Sohn

Feinzink, rückseitig mit Markierung 92 des Herstellers, Zustand 2
377998
€ 120,00
7

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern im Etui

Buntmetall versilbert, Versilberung angelaufen, Hersteller "1" auf der Nadel, im schwarzen Etui mit KVK-Aufdruck, im Futter mit Hersteller "Deschler & Sohn München". Ungetragen, neuwertig, Zustand 1a.

375997
€ 350,00

Wehrmacht großer Ordens- und Urkundennachlass aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generalmajor Otto Ernst Remer,

Historische Gruppe von militärischen Orden, Auszeichnungen, Verleihungsurkunden, Fotos und Dokumenten des Generalmajors Otto Ernst Remer. Dieser bedeutende persönliche Nachlass sämtlicher an Remer verliehenen Auszeichnungen und Dokumente befand sich seit Kriegsende ununterbrochen in seinem Besitz. Im Jahr 1992, kurz bevor er Deutschland verlassen musste, übergab Generalmajor Remer den gesamten Nachlass seinem engen Freund, dem Sammler Wilfried Bluschke.
Die militärischen Auszeichnungen Otto Ernst Remers sind noch immer im Original-Glasrahmen montiert, so wie Remer sie aufbewahrt hatte. In dem Rahmen befindet sich sein Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub am originalen Halsband. Das Ritterkreuz ist eine klassische Steinhauer & Lück-Produktion, das Eichenlaub ein Exemplar von Godet & Co., auf der Rückseite mit der Herstellerbezeichnungen „21“ und Silberstempel „900“. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1939 ist eine frühe Fertigung, leicht gewölbt, an Nadel. Das Allgemeine Sturmabzeichen ist ebenfalls eine frühe Produktion von 1940 mit einer schönen Versilberung. Das Deutsche Kreuz in Gold ist die handgestickte Stoffausführung für die Feldbluse. Das Ärmelband „Großdeutschland“ in handgestickter Offiziersausführung. Weiterhin eine Zivilnadel für Angehörige der Wehrmacht. Auf dem Rahmen hat Remer die Miniatur eines Wehrmacht-Stahlhelms montiert. Der Rahmen hat die Abmessungen 15 x 21 cm. Auf der Rückseite hat Bluschke ein Originalfoto von Generalmajor Remer in Bluschke’s Haus geklebt, das den General im Jahr 1992 zeigt, mit seinem Auszeichnungs-Rahmen in der Hand, auf dem Foto mit Originalunterschrift: „Otto Ernst Remer“. Dazu folgende persönliche Auszeichnungen Generalmajor Ernst Remers: Zwei Miniaturen des Ritterkreuzes für die Zivilkleidung. Die eine ist eine schöne doppel-seitig emaillierte Ausführung, an Miniaturbandschleife für das Knopfloch. Die andere Miniatur ist überdimensioniert, ca. 22 mm, an einer Anstecknadel. Einzelne Schulterstückauflage „GD“ , die Vergoldung komplett verblasst. Weiterhin Remers Nahkampfspangen in Bronze und Silber, ein gestickter Brustadler von seiner Feldbluse und ein Mützenadler von seiner Offiziersschirmmütze, beide in handgestickter Ausführung. Alle Auszeichnungen sind getragen, in gutem Zustand.
Alle Dokumente, Fotos und Schriftstücke wurden von Bluschke sehr dekorativ in einem Ordner angelegt. Nach Fertigstellung der 102 Seiten bat er Generalmajor Remer, handschriftlich seine persönlichen Kommentare zu jedem Dokument zu schreiben, eine einzigartige Dokumentation dieses tapferen Soldaten. Auf dem Umschlag befindet sich eine Farbabbildung der Mappe „Panzergrenadiere“ (zeigt die Tradition von der Armee Friedrichs des Großen bis zur Wehrmacht) mit Remers handschriftlichem Motto „Wer die Treue bricht, verdient die Freundschaft nicht / Otto Ernst Remer Generalmajor u. Kdr. der Führer-Begleitdivision".
Seite 1: Zwei Verleihungsurkunden für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, das er als Oberleutnant und Leiter der schweren Infanterie-Artillerie Kompanie 701, 9. Panzer-Division, erhielt. Das Eiserne Kreuz wurde am 20. 5. 1940 in Belgien in der Schlacht von Antwerpen verliehen. Der Grund für zweifach ausgefertigten Urkunden ist, dass sowohl die 9. Panzer-Division als auch das XXVI. Das Armeekorps die Dokumente ausstellte. Sicherlich war es für Remer amüsant, dass er sein EK 2 „zweimal“ erhielt.
Seite 2: Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, vom 11. 6. 1940, ausgestellt vom Kommandanten der 9. Panzer-Division, Generalmajor Ritter v. Hubicki. Remer erhielt seine EK 1 für den Durchbruch durch die feindlichen Linien in Chemin, Frankreich. Nach dem Ende des Feldzugs in Frankreich war seine Einheit in Wien stationiert. Auf dieser Seite befindet sich auch ein Reprofoto, das Remer und Kameraden im Garten des Schlosses Schönbrunn bei Wien zeigt.
Seite 3: Urkunde für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Hauptmann und Bataillon Kommandeur des IV./Infanterie-Regiments „GD“ 1. Er wurde das erste Mal von insgesamt 16 Mal verwundet. Die erste Wunde erhielt er bei Rhsew, Russland 10. 9. 1942, eine Fraktur seines Oberschenkelknochens.
Seite 4: ein schönes großes Reprofoto von Remer als Major mit Ritterkreuz und Eichenlaub und seiner Unterschrift. Das Foto wurde Ende 1943 gemacht.
Seite 5: Urkunde für den Bulgarische Tapferkeitsorden IV. Klasse, 1. Stufe, ausgestellt am 16. 3. 1942. Diese Auszeichnung fehlt, die Gruppe beinhaltet jedoch mehrere Fotos, die Remer mit der Auszeichnung zeigen. Sie kann mit der 1. Klasse des Eisernen Kreuzes verglichen werden.Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Gold vom 29. 8. 1942, unter-zeichnet von Generalfeldmarschall Keitel als Oberbefehlshaber des Heeres. Dazu das Verleihungstelegramm des Kommandeurs der 10. Armee General der Panzertruppe Lemelsen, vom 29. 8. 1942.
Seite 6: offizieller „Entlausungsschein“ mit der Aussage, dass Remer von Läusen befreit wurde. Ausgestellt von einer „Entlausungseinheit“ in Brest-Litowsk am 30. 9. 1942. Höchstwahrscheinlich wurde das Dokument auf dem Heimweg für einen Fronturlaub ausgestellt.
Seite 7: Persönliches Übersendungsschreiben des Regimentskommandeurs Infanterieregiment „Großdeutschland“ vom 17. 9. 1942. Er sendet Remer das Deutsche Kreuz in Gold mit seinen Glückwünschen und besten Wünschen für eine schnelle Genesung von seinen Wunden. Auf der Unterseite eine handschriftliche Notiz mit dem Wunsch „Komm kurz nach deinem Urlaub bei Margareti (seiner damaligen Braut) zurück“.
Seite 8: Patriotisches Plakat mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, das von der NSDAP im November 1942 ausgegeben wurde. Am unteren Rand des Blattes eine handschriftliche Widmung von Remer: „Mögen Tausende von Jahren vergehen, doch niemand wird über Tapferkeit sprechen können, ohne die Taten der deutschen Frontsoldaten im Weltkrieg zu würdigen“.
Seite 9: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Allgemeinen Sturmabzeichen, ausgestellt während des Westfeldzuges, vom 18. 11. 1940. Damals war Remer noch Oberleutnant Kompanie 701, 9. Panzer-Division. Dieses Dokument wurde bei der Felddruckerei der 9. Panzer-Division in Frankreich gedruckt. Unten links „V.L. Nr. 1/40“ als Hinweis, dass er auf der ersten Verleihungsliste von 1940 stand. Das Abzeichen war erst kurz zuvor, am 1. 6. 1940 eingeführt worden. Das Dokument wurde gefaltet und von Remer sehr lange in seinem Soldbuch getragen (repariert mit Klebeband).
Seite 10: das Original-Glückwunschtelegramm Generalfeldmarschall von Mansteins, Kommandeur der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes vom 20. 5. 1943. Dieses Telegramm kam am 24. 5. beim Inf.-Rgt. „Großdeutschland“ an (Eingangsstempel). Remer erhielt sein Ritterkreuz für die Rückeroberung der Stadt Charkow im März 1943.
Seite 11: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, die einen harten Straßenkampf zeigt, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „Im Osten, März 1943, Eroberung von Charkow“. Damals war er Major und Kdr. I./Gren.-Regiment „GD“.
Seite 12: Zwei sehr interessante Aussagen von 2 ehemaligen Kameraden Remers, geschrieben 1951. Beide waren 1945 Offiziere der Führer-Begleit-Division unter dem Kommando von Generalmajor Remer. Bechtel war Hauptmann und Divisions-Adjutant, Arnold war Oberleutnant. Beide schreiben in ihren Aussagen über die letzten Kämpfe und das Ende der Division im April 1945 und wie Remer die überlebenden Soldaten aus dem Kessel führte. Beide Briefe geben einen sehr guten Eindruck von der Apokalypse, die im April 1945 stattfand, wieder.
Seite 13: ein weiterer Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, der zeigt, wie Grenadiere aus ihrem Halbkettenfahrzeug springen, um in den Kampf zu ziehen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Harte Kämpfe in den Vororten von Charkow - Rückeroberung der ukrainischen Großstadt“.
Seite 14: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Maschinengewehr in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Durchbruch im Raum Lauban im Mai 1945“.
Seite 15: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit Halbkettenfahrzeugen, die sich durch eine brennende Stadt kämpfen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ende August 1943 – I. Gren.Regt. G.D. greift den Westen von Charkow an“. Dazu eine Original-Foto-Postkarte von Oberstleutnant Kurt Gehrke, „GD“ mit seiner Originalunterschrift aus der Kriegszeit. Gehrke war Remers Vorgesetzter als Kommandeur I./Gren. Rgt. „Großdeutschland“, 1943 – Oktober 1944.
Seite 16: Zwei Originalfotos von Generalleutnant Hasso von Manteuffel, dem Kommandeur der Pz.-Gren-Div. „Großdeutschland“, beide Fotos entstanden im März und August 1944 an der Ostfront. Auf der Rückseite die Originalzettel mit der Beschreibung der Kriegsberichterstatter für die Veröffentlichung.
Seite 17: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Halbkettenfahrzeug in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ausbruch aus dem Kessel Spremberg 21. 4. 1945, zusammen mit den Resten der 10. SS-Panzerdivision „Frundsberg“ und „Führer-Begleit-Division sowie die 344. Inf.-Div.“. Dazu schönes Nachkriegsfoto von SS-Brigadeführer Heinz Harmel, Kommandeur der 10. SS-Pz.-Div. „Frundsberg“. Zu dieser Seite wurde die 4-seitige maschinengeschriebene Schilderung Remers aus der Zeit von 1945 bis Herbst 1947 hinzugefügt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Eine sehr detaillierte und beeindruckende Beschreibung der letzten Schlachten und der Niederlage der Führer-Begleit-Division unter seinem persönlichen Kommando. Am Ende wurden die SS-Div. „Frundsberg“ und die „Führer-Begleit-Div.“ gemeinsam eingekesselt und brachen unter enormen Verlusten aus, bevor sie sich der US-Armee ergab.
Seite 18: ein schönes Original-Porträtfoto von Oberst Graf Strachwitz, Kommandeur des Panzerregiments „Großdeutschland“ im April 1943. Auch ein Kriegsberichterstatterfoto mit Beschreibungszettel, das auf die Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern hinweist. Dazu gedruckter Brief von v. Strachwitz, in dem er sich für die Glückwünsche für seine Schwerter bedankt. Er muss so viele Glückwünsche erhalten haben, dass er sie nicht alle einzeln beantworten konnte.
Seite 19: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Motorrad-Kurier, der eine Nachricht an einen Kommandanten in einer Halbkette übergibt, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Erhalt des Befehls zum Angriff auf die feindlichen Truppen nördlich von Belgrad“.
Seite 20: Offizielles „Ehrenblatt des Deutschen Heeres“, das die Verleihung des Ritterkreuzes an Major Otto-Ernst Remer bekannt gibt, aus Tarngründen nur als „Bataillonskommandant in einem Grenadierregiment“ bezeichnet.
Seite 21: Drei Originalfotos von der Verleihung des Ritterkreuzes, mit Remers handschriftlichem Kommentar „18.5.1943 Die Verleihung des Ritterkreuzes durch Oberst Lorenz in Achtyrky bei Poltawa“. Oberst Lorenz war damals Remer’s Regimentskommandant.
Seite 22 und 23: Vier große Originalfotos, die Remer frisch mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und allen anderen Auszeichnungen, einschließlich des bulgarischen Steckkreuzes, zeigen. Alle mit eigenhändigen Kommentaren Remers versehen.
Seite 24: Neun zeitgenössische Privatfotos der Verleihungszeremonie des Ritterkreuzes an Remer, aufgenommen von einem Kameraden. Sehr schön zu sehen wie Oberst Lorenz ihm vor dem angetretenen I. Bataillon G.D. das Ritterkreuz anlegt. Die vier unteren Bilder kurz nach der Verleihung zeigen Remer das Bataillon grüßend.
Seite 25: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Major Remer, Kdr. I. / Gr. Rgt. „Großdeutschland“. Verliehen am 18. 5. 1943. Das Dokument datiert 21. Mai 1943. Mit Dienstsiegel des OKH-Heerespersonalamt und Originalunterschrift Generalleutnant Schmundt. Dazu Originalpostkarte mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Originalunterschrift Remers sowie ein Nachkriegsfoto von der Ritterkreuzverleihung mit Remers eigenhändigem Kommentar: „Anlässlich der Ritterkreuzverleihung am 18.5.1943 durch Oberst Lorenz Kdr. Gren. Rgt. Großdeutschland“. Mit Originalunterschrift „Otto Ernst Remer Major I. GD“.
Seite 26 und 27: Zwei Seiten aus der Zeitung „Die Wehrmacht“ von 1943 über die Schlacht bei Charkow, in welcher Remer sein Ritterkreuz verdiente.
Seite 28: Offizieller „Tagesbefehl“ herausgegeben vom Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“ General v. Manteuffel, vom 14. 11. 1943. Der Tagesbefehl berichtet über die Vergabe des Ritterkreuzes an Remer. Der Tagesbefehl wurde allen Soldaten an diesem Tag von ihren befehlshabenden Offizieren und Unteroffizieren vorgelesen, je nach Bedeutung und Inhalt.
Seite 29: Offizielles Glückwunsch-Telegramm von Generalleutnant Hoernlein, Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“, zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz an Major Remer vom 12. 11. 1943, verbunden mit Glückwünschen. Damals erholte sich Remer von seinen Wunden in Kolberg, Ostpreußen. Dort kam das Telegramm am 17. 11. 1943 an. Auf der gleichen Seite ein schönes Original-Pressefoto von Dr. Goebbels, der von der Panzer-Gren.-Div. „GD“ die Spende über 1.000.000 Reichsmark (nach heutiger Kaufkraft ca. EUR 15.000.000) für die WHW-Winterhilfe erhält.Seite 30: ein im Krieg gedrucktes Pressefoto vom Februar 1944, das neue Freiwillige für die Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“ zeigt.
Seite 31: Telegramm von Oberst Lorenz, Kommandeur des Grenz-Regiments „Großdeutschland“, mit Glückwünschen zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz vom 16.11.1943. 2 schöne Originalfotos von Oberst Lorenz (das große von einem Kriegsberichterstatter), das kleinere mit seiner Originalunterschrift.
Seite 32: Großes Reprofoto von Halbkettenfahrzeugen der „GD“ in Russland.
Seite 33: Glückwunsch-Telegramm des Generalfeldmarschalls v. Manstein, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Eichenlaubs vom 16. 11. 1943. Auf der gleichen Seite eine alte Fotokopie eines Zeitungsausschnitts, der die Eichenlaubverleihung an Remer bekanntgibt.
Seite 34: Offizieller Stellungnahme von General Hoernlein, Kommandant der Pz.-Gren.-Div. „Großdeutschland“ mit der Befürwortung der Eichenlaubverleihung an Remer. Hoernlein berichtet über sämtliche militärischen Verdienste Remers, nachdem er das Ritterkreuz im Mai 1943 erhalten hatte. Diese Verleihungsbefürwortung ging an das „Oberkommando der Wehrmacht“, ein Exemplar an Remer. Dazu ein großes Reprofoto von General Hoernlein.
Seite 35: Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, an Major Remer, Kommandeur des I. Bataillon Grenadier Regiment „Großdeutschland“, verliehen am 12. 11. 1943. Das Dokument wurde am 1. 12. 1943 ausgestellt. Mit Originalunterschrift Generalleutnant Burgdorff und Dienstsiegel des Heeres-Personalamtes. Dazu ein schönes Reprofoto der Eichenlaubverleihung an Remer im Führerhauptquartier durch Adolf Hitler. Mit Remer’s handschriftlichem Kommentar: „Anlässlich der Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz durch den Führer in der Wolfschanze am 20. 11. 1943 / Otto Ernst Remer / Major und Kdr. I/GD“. Dazu farbige Postkarte mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub mit Originalunterschrift Remers.
Seite 36 und 37: 4 schöne Originalfotos von Remer nach Erhalt ders Eichenlaubs an der Ostfront, mit seinen handschriftlichen Kommentaren „Nachtpause im Bataillon-Kampfzentrum bei Korowograd“, „Als Regimentsführer des Grenadierregiments „Großdeutschland“, „Eindrücken des russischen Brückenkopfes bei Krenentschug“, „Kommandant I./Gren. Regiment „Großdeutschland“, Angriff von Salvograd, Otto Ernst Remer Regimentführer“.
Seite 38: Original-Zeitungsausschnitte der Zeitschrift „Die Wehrmacht“ mit dem Titel „Grenadiere des Führerbegleitbataillons“, um 1943. Das Führerbegleitleitbataillon wurde 1944 zur Führer-Begleit-Division geformt, der Kommandant war Remer.
Seite 39: Nachkriegsdruck von Remer, der seine militärische Karriere und seine politischen Aktivitäten nach dem Krieg widerspiegelt. Für diese geriet er mehrmals in Schwierigkeiten mit der Justiz in Westdeutschland. Die letzte Strafe von 22 Monaten Gefängnis war der Grund für seine Flucht nach Spanien im Jahr 1994.
Seite 40: Nachkriegsdruck des Farbgemäldes von Remer, das im Juni 1944 im Auftrag von Dr. Goebbels entstanden ist, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „im Juni 1944 im Auftrag von Goebbels – Remer Kommandant des Wachregiments Großdeutschland“. Das Originalbild ging im Endkampf der Schlacht von Berlin 1945 verloren. Mit handschriftlichem Kommentar Remers.
Seite 41: Zwei Zeitungsausschnitte, eine maschinengeschriebene Erklärung Remers und ein Originalfoto des Eides, den jeder Soldat auf den Führer leistete. Alle mit Originalunterschriften Otto Ernst Remers.
Seite 42: Zwei große Fotos von Remer 29.4. und 30. 4. 1944. Auf der Ablichtung vom 29. 4. wird die Ankunft Remers mit dem Zug in Berlin dargestellt, am nächsten Tag übernahm er das Kommando über das Wachbataillon Großdeutschland. Beide mit Remers handschriftlichen Kommentaren.
Seite 43: Vier Originalfotos von Remer: eines ist ein Schnappschuss, der ihn im Fenster des in Berlin ankommenden Zuges zeigt, die anderen drei wurden im Remers Büro des Wachregiments aufgenommen. An diesem Tisch erhielt Remer am 20. Juli 1944 den Anruf, Goebbels und den Rest der Regierung in Berlin zu verhaften. Mit eigenhändigen Kommentaren Otto Ernst Remers versehen.
Seite 44: Zwei Original-Zeitungsausschnitte nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Der eine meldet die Ernennung Himmlers zum Oberbefehlshaber des Heimatheeres (Rekrutierung usw.), der andere eine patriotische Aufforderung an alle Soldaten, treu zu bleiben und die Beförderung von General Guderian zum neuen Generalstabschef des Oberkommandos der Wehrmacht. Dazu ein Repro des berühmten Fotos das Hitler und Mussolini bei der Besichtigung der zerstörten Lagebaracke nach dem Bombenanschlag zeigt.
Seite 45: Drei schöne Originalfotos: ein großes Foto mit Remer und General Burgdorf bei Abnahme einer Formation der Leibstandarte SS „Adolf Hitler“, kurz nach dem 20. Juli 44. Ein schönes frühes Foto, noch als Major mit dem vor kurzem verliehenen Ritterkreuz im April 1943, mit Remers Originalunterschrift. Ein fantastisches Porträtfoto von 1945, Remer als Generalmajor mit allen Auszeichnungen inklusive Nahkampfspange in Silber und dem HJ-Ehrenzeichen in Gold mit Eichenkranz. Diese seltene Auszeichnung erhielt er von Reichsjugendführer Artur Axmann nach dem Bombenattentat 1944. Das Foto ebenfalls mit Originalunterschrift Remers. Dies ist höchstwahrscheinlich eines der letzten Porträtfotos Remers vor dem Ende des Krieges.
Seite 46: Zwei Originalfotos von Remer bei einer öffentlichen Rede in Neubrandenburg (außerhalb Berlins) als Ehrenbürger, nach dem 20. Juli 1944. Original-Zeitungsausschnitt vom 14. 8. 1944, der über eine Rede berichtet, die Remer in Potsdam hielt. Nach dem Bombenanschlag wurde Remer von der NS-Propaganda als Held, der den Aufstand vom 20. Juli niederschlug, gefeiert.
Seite 47: eine Kopie der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg zur Würdigung von Remers „ Kampf um Deutschlands Ehre und die Verleihung des Eichenlaubs.“. Das Original ist verloren gegangen.
Seite 48 und 49: ein Original-Zeitungsausschnitt der „Hamburger Illustrierten“ vom August 1944, der Remer für seine Verdienste ehrt. Sehr interessant: Das linke untere Foto auf Seite 48 zeigt Remer mit der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg.
Seite 50: Fünf Originalfotos von der Parade des Wachregiments in Berlin nach dem 20. Juli 1944. Das letzte Foto entstand im Führerhauptquartier in Rastenburg in der „Wolfsschanze“: Gemeinsam mit General Burgdorf bei einer Parade. Remer wurde nach dem Bombenanschlag zu Hitler befohlen, um seinen persönlichen Bericht an ihn zu erstatten. Ein zweites diesbezügliches Foto findet sich auf Seite 45. Bei seinem Besuch wurde Remer von Hitler vom Major direkt zum Oberst befördert (ein Dienstgrad wurde dabei übersprungen). Am unteren Rand handschriftliche Erläuterungen Remers.
Seite 51 – 56: Original-Zeitungsausschnitte über die Ereignisse des 20. Juli 1944: „Das Ergebnis des 20. Juli 1944“, „Tod der Verräter durch den Strang !“ etc.Seite 57 - 60: Der offizielle 6-seitige, maschinengeschriebene Augenzeugenbericht Otto Ernst Remers über das Ereignis des 20. Juli 1944, datiert Berlin, 22. Juli 1944: „Der Ablauf der Ereignisse vom 20. 7. 1944, wie ich sie als Kommandeur des Wachbataillons Großdeutschland erlebte“, die Seite 6 mit Originalunterschrift Otto Ernst Remers. Dieser Bericht wurde fünf bis sechs Mal kopiert. Eine Kopie ging direkt an Hitler, andere an das Oberkommando der Wehrmacht, an den „Volksgerichtshof“ und den berüchtigten Vorsitzenden Dr. Freissler. Das vorliegende Dokument ist Remers persönliche Kopie, die er aufbewahrte. Historisch gesehen das wichtigste Dokument der gesamten Remer-Gruppe. Es ist mehr als fraglich, ob eine andere Kopie den Krieg überlebt hat.
Seite 61 – 65: Auf diesen Seiten geht es um Eichenlaubträger Oberleutnant Rudolf Schlee, Kompaniechef der 4. Kompanie des Wachbataillons Großdeutschland. Er war sehr stark an der Niederschlagung der Umsturzpläne des 20. Juli 1944 beteiligt. Auf Seite 61 gedruckte Willrich-Zeichnung eines Porträts Schlees noch als Oberfeldwebel mit Ritterkreuz und Eichenlaub. Auf den Seiten 62 und 63 Augenzeugenbericht Schlees über die Ereignisse des 20. Juli 1944. Dieser Bericht ging die gleichen Wege wie der Bericht Remers und diese Kopie ist das persönliche Exemplar Otto Ernst Remers. Seite 64 mit drei schönen Reprofotos Schlees, eines mit Originalunterschrift, Seite 65 ein Original-Kriegsdruck „Eichenlaubträger des Heeres“ mit dem Bericht über Schlee.
Seite 66 und 67: Der dritte Augenzeugenbericht über die Ereignisse des 20. Juli 1944, geschrieben von Hauptmann Dr. Hagen, dem Verbindungsoffizier des Wachtbataillons Großdeutschland mit dem Propagandaministerium von Dr. Goebbels. Es handelt sich um Remers persönliche Kopie
Seite 68 –71: Ein sehr interessanter Zeitungsausschnitt von 1949: „Vor fünf Jahren: 20. Juli um 12:40 Uhr in der Wolfsschanze - ein Augenzeuge berichtet über die Vorgänge in Hitlers Hauptquartier“.
Seite 72: Zwei Karten der Frontlage am 20. Juli 1944 sowie Straßenkarte von Berlin mit allen wichtigen Adressen, wo die Aktionen im Zusammenhang mit der „Operation Walküre“ stattfanden.Seite 73: Drei Originalfotos von der Produktion des Fernsehfilms „Operation Walküre“, von 1971. Remer war ein historischer Berater des Films. Auf den Fotos ist Remer mit den Schauspielern und dem Produzenten Peter Wirth zu sehen. Alle Fotos mit Remers hand-schriftlichen Kommentaren: „Dreharbeiten zum Film „Walküre“ in Brandenburg“, „Bilder während der Dreharbeiten zu Walküre in Berlin. Im Hintergrund Generaloberst Fromm nach der Erschießung Stauffenbergs“, „Kaserne des Wachzimmers in Berlin / Remer – Peter Wirth und Fest“. Joachim Fest war seinerzeit einer der wichtigsten Historiker zur Geschichte des III. Reichs. Er war auch an der Entstehung des Films beteiligt.
Seite 74: Zwei Filmflyer von 1955 über die Filme „Es geschah am 20. Juli „ und „Der 20. Juli“. Beide Filme erschienen im selben Jahr.
Seite 75: Ein sehr schönes großes Originalfoto Otto Ernst Remers als Generalmajor, vom 1. 2. 1945, mit Remer ́s handschriftlichem Kommentar „1.2.1945 in Zosen beim O.K.H. (= Oberkommando des Heeres). „Nach meinem Besuch bei Adolf Hitler in der Reichskanzlei und Beförderung zum Generalmajor durch den Führer – Otto Ernst Remer Generalmajor und Kdr. Der Führer-Begleit-Division“. Das untere Foto ist ein Repro mit Remers eigenhändiger Bezeichnung „Nach der großen Verteidigungsschlacht bei Jägersdorf und Torgau im März 1945“.
Seite 76: Zwei schöne große Original-Porträts von Generalmajor Remer, beide mit seiner Originalunterschrift. Dazu ein Original-Zeitungsausschnitt über General Remer, der im März 1945 im Rundfunk über seine Eindrücke von den zurückeroberten Städten und Dörfern in Pommern und über das Auffinden ermordeter Zivilisten und die Vergewaltigungen von Frauen durch die Sowjets sprach.
Seite 77: Zwei Originalfotos von Oberst Remer während der Ardennenschlacht, Dezember 1944. Remer steht vor einem bgechosenen amerikanischen Panzer zusammen mit zwei weiteren Panzeroffizieren während des Angriffs. Dazu ein weiterer Druck der Bild-Mappe „Panzergrenadiere“, die Halbkettenfahrzeuge auf dem Weg durch einen Wald zeigen. Mit Remers handschriftlicher Anmerkung „Angriff bei St. Vith bei der Ardennen-Offensive Dezember 1944“.
Seite 78: Persönlicher Wimpel Otto Ernst Remers, der einen gekrönten Greif zeigt. Dieser Wimpel ist auch im Buch von Ralf Tegethoff „Generalmajor Otto Ernst Remer“ auf Seite 276 abgebildet.
Seite 79 und 80: mehrere Original-Zeitungsausschnitte über die Kämpfe der Division „Großdeutschland“
Seite 81 – 101: Die komplette Personalakte Remers in Fotokopie. Beginnend mit dem Jahr 1933. Jeder Schritt seines militärischen Lebens in der Wehrmacht ist hier dokumen-tiert: jede Einheit, der er diente, jede Beförderung, jede militärische Beurteilung, jedes Kommando, das er innehatte, alle seine Auszeichnungen, alle Verwundungen ( allein 6 mal im Jahr 1943). Die letzten Dokumente sind vom Juli 1944, aber der Umschlag zeigt seine letzte Beförderung zum Generalmajor mit dem Datum 30. 1. 1945.
Seite 102: Offizielle Nachkriegs-Fotokarte Otto Ernst Remers als Major mit allen Auszeichnungen. Auf dem Karton sehr schöne handschriftlichen persönlichen Widmung an Wilfried Bluschke, den früheren Eigentümer des hier angebotenen Nachlasses:„In alter freundschaftlicher Verbundenheit und in Treue zu unserem Vaterland, lieber Kamerad braver Bluschke – Ihr getreuer Otto Ernst Remer, Generalmajor Kdr. Führer Begleit Division“.

Neben den Dokumenten und Auszeichnungen gehören noch folgende Gegenstände zum Nachlass Generalmajor Otto Ernst Remers: Ein silberner Fingerring und ein Paar silberne Manschettenknöpfe mit Hakenkreuzen in einem grünen Präsentationsetui mit der Aufschrift „Für besondere Leistungen 1944“. Dazu handschriftliche Erklärung Remers auf einer originalen Karte der Wehrmacht für Bataillonskommandanten: „Der Ring der Firma „Fahrner“ mit Hoheitszeichen aus Silber (935) wurde mir am 18. 8. 1944 zu meinem Geburtstag von Heinrich ... geschenkt Otto Ernst Remer Kdr. des Wachregiments Großdeutschland“. Originale Karte ausgegeben vom Oberkommando der Wehrmacht, 12. Januar 1942 mit dem Weg der Division „Großdeutschland“ während des Russland-Feldzuges. Eine originale leere Hülle für den Wehrpass. Zwei kleine silberne Trinkbecher aus den Jahren 1933 und 1934, die vom Brandenburgischen Ruder- und Regattaclub an Remer als Preise für einen Ruderboot-Sportwettbewerb vergeben wurden. Ein Original der Broschüre Hans Otto Remers „20. Juli 1944“, 5. Auflage, gedruckt 1951. Die erste Auflage von 80.000 Exemplaren wurde innerhalb von vier Wochen verkauft. Mehrere Zeitungsausschnitte über seine politischen Aktivitäten und Probleme mit der westdeutschen Justiz und über seinen Tod 1997. Eine Dankeskarte Otto Ernst Remers an seine Anhänger, datiert 1992, in der er sich für die Unterstützung während des Prozesses bedankt. Die offizielle Todesanzeige von Generalmajor Remer, der am 4.10.1997 im Alter von 86 Jahren im spanischen Exil starb. Die Karte wurde in Spanien mit Hakenkreuz gedruckt! Eine Dankeskarte der Witwe, die sich für die Grüße für das neue Jahr und die finanzielle Unterstützung bedankt und auch um weitere Spenden bittet, datiert 2002. (Diese Karte wurde 2002 an Wilfried Bluschke geschickt.) .
Otto Ernst Remer (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien; vollständiger Name: Otto Ernst Fritz Adolf Remer), Generalmajor und Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, war nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Otto Ernst Remer wuchs als ältester von sechs Söhnen einer kinderreichen protestantischen Familie in der mecklenburgischen Vorderstadt Neubrandenburg auf. Seine Eltern waren der Grundbuchführer und spätere Justizinspektor Otto (Ernst August Martin) Remer (* 12. November 1888 in Neubrandenburg) und dessen Ehefrau Elisabeth (Auguste Friederike), geb. Pilgrimm (* 17. Januar 1889). Die Familie war seit Generationen als selbständige Handwerker in Neubrandenburg ansässig. Schon frühzeitig wurde in ihm der Wunsch, Offizier zu werden, geweckt. Im Alter von 13 Jahren wurde Remer Mitglied im Jungsturm, einer der Bündischen Jugend zugehörigen Jugendorganisation. Dabei soll er sich durch seine Einsatzbereitschaft so hervorgetan haben, dass sich Generalfeldmarschall August von Mackensen für Remers Offizierbewerbung bei der Reichswehr einsetzte. Remer war zweimal verheiratet und hatte aus erster Ehe zwei Söhne und eine Tochter. Im April 1933 trat Remer als Fahnenjunker in das 4. (Preußisches) Infanterie-Regiment der Reichswehr in Kolberg ein. Bis zum Beginn des Polenfeldzugs am 1. September 1939 hatte er den Rang eines Oberleutnants erreicht und war Chef einer Infanteriegeschützkompanie. Vor dem Beginn des Westfeldzuges übernahm er eine motorisierte Infanteriegeschützkompanie der 9. Panzer-Division. Mit dieser Einheit nahm Remer auch am Balkanfeldzug und dem Russland-Feldzug teil. Im April 1942 wurde Remer unter der Beförderung zum Hauptmann zur Division Großdeutschland versetzt, wo er ein Schützenpanzerwagenbataillon kommandierte. Nachdem er zwischenzeitlich zum Major ernannt worden war, erhielt Remer im Mai 1943 für seine militärischen Leistungen in der Schlacht um Charkow das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Im November des gleichen Jahres wurde ihm als 325. Soldat der Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach der Erholung von einer schweren Verwundung wurde Remer Anfang 1944 als Kommandeur zum Wachregiment „Großdeutschland“ nach Berlin versetzt. Remers Rolle am 20. Juli 1944. Das Wachbataillon war vom Berliner Stadtkommandanten, Generalleutnant Paul von Hase, einem der Beteiligten am Umsturzversuch des 20. Juli 1944, dafür vorgesehen, während des Unternehmens Walküre das Regierungsviertel abzusperren und unter anderem Joseph Goebbels zu verhaften. Remer widersetzte sich diesem Befehl. Will Berthold schreibt über die Gründe für dieses Verhalten: Einer der Offiziere des Wachbataillons, Leutnant Hans Wilhelm Hagen, im Zivilleben Mitarbeiter des Propagandaministeriums, bekam Zweifel, ob Hitler tatsächlich tot sei. Er schlug vor, sich vor Goebbels Verhaftung bei diesem darüber zu erkundigen. Der Propagandaminister verband den Offizier telefonisch mit Adolf Hitler, der Remer telefonisch den Befehl erteilte, den Putsch niederzuschlagen: Remer, ein überzeugter Anhänger des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht Adolf Hitler, verhaftete daraufhin seinen Vorgesetzten Paul von Hase und weitere an der „Operation Walküre“ beteiligte Personen, leitete umfangreiche Gegenmaßnahmen ein und trug damit entscheidend zum Scheitern der Operation Walküre bei. Nach der Niederschlagung beförderte ihn Hitler unter Überspringen des Dienstgrades Oberstleutnant zum Oberst. Die Propaganda feierte ihn als Helden. Remers und Goebbels Rollen bei der Niederschlagung des Putsches können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Erfolgsaussichten des Putsches waren zwar gering, da Hitler überlebt hatte. Zudem gelang es den Verschwörern nicht, den Rundfunk und die Telekommunikation völlig in ihre Hand zu bekommen. So konnte das OKW unter Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel bereits ab 16:00 Uhr Gegenmaßnahmen einleiten. Ab 17:42 Uhr wurde wiederholt im Rundfunk die Nachricht vom Überleben Hitlers gesendet. Dennoch hätte eine erfolgreiche Durchführung der Operation Walküre möglicherweise ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen können. Im November 1944 übernahm Remer als Kommandeur das nach dem Aufstand vom 20. Juli 1944 neu aufgestellte Führer-Begleit-Kommando (später zur Division erweitert), die er in der Ardennenoffensive führte. Ende Januar 1945 erhielt er im Alter von 32 Jahren seine Beförderung zum Generalmajor. Remer war damit einer der jüngsten Generale der Wehrmacht. Anfang März war die Führer-Begleit-Division an der Rückeroberung Laubans beteiligt, einem der letzten Gegenstöße, die das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg zu führen im Stande war. Nach Kriegsende und seiner Gefangennahme wurde Remer von den US-Amerikanern an die Briten übergeben, die ihn bis 1947 internierten. Anschließend nahm er seinen Wohnsitz in Varel und erlernte das Maurerhandwerk. Remer trat im Folgenden als rechtsextremer Publizist hervor und schloss sich der Gemeinschaft unabhängiger Deutscher unter Fritz Dorls an. Nachdem diese 1949 der Deutschen Rechtspartei beigetreten, nach kurzer Zeit aber wieder ausgeschlossen worden war, war Remer Mitbegründer und später 2. Vorsitzender der Sozialistischen Reichspartei (SRP). Weil er die Beteiligten des Attentats auf Hitler bei einer Parteiveranstaltung im Mai 1951 als „Landesverräter“ bezeichnet hatte, wurde er 1952 wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vom Landgericht Braunschweig zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt (Remer-Prozess). Remer entzog sich der Strafe und flüchtete ins Ausland. Ein Antrag der Bundesregierung, Remer gemäß Art. 18 GG die Grundrechte der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie das aktive und passive Wahlrecht zu entziehen (Grundrechtsverwirkung), wurde vom Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 1960 abgewiesen, da schon länger keine Erkenntnisse über weitere staatsfeind-liche Bestrebungen Remers vorgelegen hätten und weil die Bundesregierung auf dessen jüngste Verteidigungsschriften nicht mehr reagiert habe. Die SRP war bereits im Oktober 1952 als verfassungswidrig verboten worden. Nach seiner Flucht war Remer mehrere Jahre lang als Militärberater des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser sowie in Syrien tätig. Auf zahlreichen Veranstaltungen des Rechtsextremisten Thies Christophersen trat Remer als Hauptredner auf. Nachdem er sich 1983 mit dem neofaschistischen Freundeskreis Ulrich von Hutten zerstritt, den er ein Jahr zuvor mitbegründet hatte, gründete er 1983 Die Deutsche Freiheitsbewegung e. V. (DDF), mit ihrer Jugendorganisation Bismarck-Jugend, eine Gruppierung, deren Vorsitzender er bis 1989 blieb und die er 1991 wieder verließ. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel in deren Organ „Huttenbriefe“. Remer war Teil einer Gruppe von Personen, welche am 21. April 1990 in Münchener Löwenbräukeller eine Großveranstaltung mit 800 Zuhörern organisierte. Anwesend und Redner war dort der Historiker David Irving. 1991 brachte er seine Remer-Depesche, ein geschichtsrevisionistisches Blatt, heraus. Das Landgericht Schweinfurt verurteilte ihn aufgrund von Beiträgen in diesen Veröffentlichungen wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten. Er entzog sich dieser Strafe 1994 durch Flucht nach Spanien und stellte das Erscheinen dieser Publikation ein. Da die spanischen Gesetze damals keine entsprechenden Strafbestimmungen kannten, wurde ein von den deutschen Behörden gestellter Auslieferungsantrag 1996 abgelehnt.
Otto Ernst Remer verstarb 1997 in Spanien.
Die gesamte Gruppe befindet sich noch im völlig unberührten Originalzustand, wie General Remer sie 1992 an Wilfried Bluschke übergeben hat. Sie wurde im August 2012 verkauft und befand sich seither in Sammlerbesitz. Bedeutender Nachlass dieser interessanten Persönlichkeit, der an entscheidender Stelle durch sein Handeln den Verlauf der Geschichte des 2. Weltkriegs mit beinflusste. Einmaliges historisches Ensemble und hervorragend für eine museale Ausstellung geeignet. Format der Albumblätter: 420 x 295 mm.

372174
3
€ 125,00
3

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern - Deschler & Sohn

Buntmetall versilbert, Kanten poliert, Hersteller "1" auf der Nadel, mit feiner Patina, Zustand 2.
361323
€ 150,00
2

Ehrenkreuz für Kriegsteilnehmer 1914-18 - "CW"

Mit Herstellerbezeichnung, am Band. Zustand 2.
355908
€ 18,00
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Ehrenkreuz für Witwen und Waisen 1914-18 - R.V.6 Pforzheim

Eisen geschwärzt, Öse und Band fehlt, Zustand 3.
348126
€ 15,00
2

Ehrenkreuz für Witwen und Waisen 1914-18

Eisen geschwärzt, Hersteller "12 R.V.  Pforzheim", am Band, Zustand 2.
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€ 30,00
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Ehrenkreuz für Witwen und Waisen 1914-18 - "43 R.V. Pforzheim"

Eisen geschwärzt, Rückseite mit Herstellermarkierung, am Band, Zustand 2-.
366353
€ 20,00

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - B.H. Mayer

Feinzink, rückseitig L/18 unter dem Haken markiert, im schwarzen Verleihungsetui mit eckigem Drücker, Zustand 2.
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Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern

Buntmetall, rückseitig an breiter Nadel, im Verleihungsetui mit Aufdruck auf dem Deckel, Zustand 2.
355339
€ 300,00
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Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern

Buntmetall, rückseitig an breiter Nadel, im Verleihungsetui mit Aufdruck auf dem Deckel, das Scharnier beschädigt ! Zustand 2.
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€ 250,00

Wehrmacht : großer Nachlass des Ritterkreuz- und Blutorden Trägers Generalmajor Julius von Bernuth

Nach dem Tode von Generalmajor von Bernuth hat die Familie einen besonderen Ordenskasten mit den wichtigsten Auszeichnungen anfertigen lassen. Hierfür wurden alle Auszeichnungen noch einmal von den Ordensfirmen geordert und befinden sich in fabrikneuem Zustand. Großes schwarz beledertes Verleihungsetui, umlaufend mit Goldrand, Maße 25 x 29 cm. Innen mit cremefarbenem Samt ausgeschlagen. Im Deckel mit silberner Platte und Gravur "Julius von Bernuth 12.7.1942 Gefallen al Generalmajor u. Chef des Generalstabes der 4. Panzer-Armee". Die 6 einliegenden Auszeichnungen liegen in entsprechenden Aussparungen im Samtbett: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939, Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Besonders wuchtiger matt geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig gestempelt "L/12" und 800", der Bandring "800" gestempelt, komplett am kurzen Bandabschnitt. Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter "Blutorden". Silberne Medaille, die Originaltönung zu 100 % erhalten, rückseitig mit Verleihungsnummer "1493" über Silberstempel "800". Komplett mit dem original Band. Eisernes Kreuz 1914 1. Klasse. Luxusfertigung in der 1939er Form. Matt geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig gestempelt "800". Wiederholungsspange 1939 für das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1914, Luxusfertigung der Fa. Deumer Lüdenscheid. Buntmetall "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten und Hakenkreuz. Eisernes Kreuz 1914 2. Klase in Luxusausführung mit aufgelegter Wiederholungsspange "1939". Glänzend geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig auf dem Rand gestempelt "800". Wiederholungsspange 1939 für das Eiserne Kreuz 2. Klasse 1914, Luxusfertigung Buntmetall "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten und Hakenkreuz. Über den Orden liegt zum Schutz ein cremefarbenes Samtkissen. Das Etui vorn mit 2 Verschlüssen. Das Etui sowie die Auszeichnungen in absolut neuwertigem Zustand - "in mint condition". 
Dazu ein weiteres Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter "Blutorden". Silberne Medaille, die Originaltönung zu 100 % erhalten, rückseitig mit Verleihungsnummer "1493" über Silberstempel "800". Komplett am langen original Band. Ungetragen, Zustand 2++. Dazu die Brusttasche von Bernuth´s Feldbluse mit dem eingenähten Band zum Blutorden - von der Uniform des Gefallenen abgeschnitten. Persönliche Erkennungsmarke "Gen. Kdo XXVI AK 75", Aluminium, mit der original Halstragekordel, vom Gefallenen abgenommen. Ein Paar Schulterstücke als Oberst im Generalstab, getragen. 
Wehrpaß, ausgestellt 18. März 1938 von der Kriegsakademie, schönes Uniformfoto als Major, die Erkennungsmarke passend eingetragen, randvoll mit allen Eintragungen, Beförderungen, Auszeichnungen und Feldzügen von 1914 bis zum 12.7.1942 - gefallen. Zustand 2+. Zeitungsausschnitt "Heldentod des Generalmajors von Bernuth". 21 original Fotos aus dem Frankreichfeldzug 1940 sowie 11 Fotos aus dem Rußlandfeldzug, alle rückseitig von Bernuth fein beschriftet. Dazu noch ein sehr schönes großes Reprofoto als Generalmajor mit Ritterkreuz (die Taschenklappe mit dem Blutordensband ist auf dem Foto deutlich zu erkennen).
Eine ganz fantastische Gruppe eines tapferen Generals. Nicht nur der Ordenskasten ist einfach sensationell und einmalig, sondern auch die Tatsache, dass Bernuth 2 Blutorden besessen hat. Uns ist kein weiterer Nachlass mit 2 Blutorden bekannt. 


Julius Hans Camillo Friedrich Leo Ludwig von Bernuth (* 12. August 1897 in Metz; † 12. Juli 1942 bei Ssochkranaja).
Julius war der Sohn des gleichnamigen preußischen Generalmajors Julius von Bernuth. Bernuth besuchte zunächst die Kadettenanstalt Karlsruhe, dann die Preußische Hauptkadettenanstalt und trat nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs am 10. August 1914 als Fahnenjunker in das Leibgarde-Infanterie-Regiment (1. Großherzoglich Hessisches) Nr. 115 e ein. Teilnahme an der Schlacht an der Marne, in dessen Verlauf er am 10. September 1914 verwundet wurde. Bei Kriegsende war er Leutnant und Bataillonsadjutant im Infanterie-Regiment Nr. 365. Er hatte neben beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, die Hessische Tapferkeitsmedaille sowie das Verwundetenabzeichen in Schwarz erhalten.
Bernuth kehrte am 13. Dezember 1918 erneut zu seinem Stammregiment zurück. Nach der Demobilisierung bildeten sich aus den Resten des Regiments das Freikorps 115, dem Bernuth bis zu seiner Übernahme in die Reichswehr am 1. Oktober 1919 angehörte. Hier wurde er zunächst im Reichswehr-Schützen-Regiment 35 verwendet. Ab dem 1. Juni 1920 diente er dann beim Reichswehr-Infanterie-Regiment 22. Mit Beginn des Jahres 1921 gehörte er der 16. Kompanie des 15. Infanterie-Regiments an. Für seine Teilnahme am Marsch auf die Feldherrnhalle am 9. November 1923 in München wurde er später mit dem Blutorden ausgezeichnet.
Ab dem 7. März 1932 war von Bernuth als Hauptmann im Reichswehrministerium beschäftigt. Am 1. Oktober 1934 zum Kompaniechef im Infanterieregiment München ernannt. Am 15. Oktober 1935 wurde er Chef der 2. Kompanie im Gebirgsjägerregiment 100 und als solcher am 1. Januar 1936 zum Major befördert. Am 7. März 1936 wechselte er als Erster Generalstabsoffizier (Ia) in den Stab der 17. Infanterie-Division. Ab dem 1. August 1937 arbeitete er als Taktiklehrer an der Kriegsakademie und wurde am 1. Januar 1939 Oberstleutnant im Generalstab. Beim Polenfeldzug 1939 war von Bernuth Ia und O 1 der Panzer-Division Kempf. Anschließend wurde er Ia beim XXVI. Armeekorps. Am 15. März 1940 wurde er Chef des Stabes des XV. Armeekorps (mot.). In Abwesenheit des Kommandierenden Generals General der Infanterie Hermann Hoth vereitelte er am 22. Mai 1940 den französischen Versuch, über Cambrai und Arras in Richtung Bapaume durchzubrechen, wofür er am 5. August 1940 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes erhielt. Nach dem Ende des Westfeldzuges wurde von Bernuth am 26. Oktober 1940 zum Chef der 4. (Ausbildungs-)Abteilung im Generalstab des Heeres ernannt und war von Juni 1941 an Verbindungsoffizier des OKH zur Heeresgruppe Süd, wo er am 1. Dezember 1940 zum Oberst i. G. befördert wurde. Am 10. Januar 1942 wurde von Bernuth Chef des Stabes der 4. Armee und dort am 1. April 1942 zum Generalmajor befördert. Am 28. April 1942 wurde er Chef des Generalstabes der 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hermann Hoth. Am 12. Juli 1942 startete er mit einem Fieseler Storch vom Armee-Hauptquartier zu einem Flug zum XXXX. Armee-Korps, von dem er nicht zurückkehrte. Suchtrupps fanden am 14. Juli bei Ssochkranaja den abgestürzten Fieseler Storch mit von Bernuths Leichnam . Von Bernuth wurde am 16. Juli 1942 auf dem Friedhof Frolowskij in der Nähe Stalingrads beigesetzt.
388512
7

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern im Etui

Buntmetall versilbert, Versilberung angelaufen, Hersteller "1" auf der Nadel, im schwarzen Etui mit KVK-Aufdruck, im Futter mit Hersteller "Deschler & Sohn München". Ungetragen, neuwertig, Zustand 1a.

376001
€ 350,00
2

Ehrenkreuz für Kriegsteilnehmer 1914-18 - "R.V. 4 Pforzheim"

Mit Herstellermarkierung, am breiten Band. Zustand 2.
354474
€ 20,00
2

Ehrenkreuz für Witwen und Waisen 1914-18 - G 20

Eisen geschwärzt, Rückseite mit Herstellermarkierung. Der Bandring abgebrochen. Zustand 2.
388788
€ 20,00
2

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern

Buntmetall, rückseitig auf der Nadel mit Hersteller "L/10" markiert, Nadelbock beschädigt ! Zustand 2.
357693
€ 250,00
6

Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse - Schinkelform

einteilige magnetische Fertigung der Fa. Deumer, leicht gewölbt. Schwärzung neuzeitlich ! Zustand 2.
380810
€ 600,00
7

Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern im Etui

Buntmetall versilbert, Versilberung angelaufen, Hersteller "1" auf der Nadel, im schwarzen Etui mit KVK-Aufdruck, im Futter mit Hersteller "Deschler & Sohn München". Ungetragen, neuwertig, Zustand 1a.

375998
€ 350,00
3

Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz - Eugen Schmidthäußler, Pforzheim

Messing, rückseitig Markierung "E.S.P." , Zustand 2.
388470
€ 95,00

Große Verleihungsurkunde des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes für den späteren Oberst Helmut Bruck, Stuka-Geschwader 77

Pergamenturkunde mit kalligrafisch in Sepiabraun und Gold gestaltetem Verleihungstext "...verleihe ich dem Hauptmann Helmut Bruck das Eichenlaub zum Ritterkreuz... Führerhauptquartier, den 19. Februar 1943". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die weiße Mappe aus antikem Pergament mit aufgelegtem, feuervergoldeten Hoheitsadler. Die Innendeckel mit Pergamentspiegeln und handvergoldeter Linieneinfassung. Am rückseitigen unteren Rand mit Signatur "Frieda Thiersch". Der weiße Halteriemen für die Pergamenturkunde noch unbeschädigt, mit eingelegtem Filzstreifen zum Schutz der Beschriftung. Maße 36 x 45 cm. Die Urkundenmappe mit nur minimalen Altersspuren, der aufgelegte vergoldete Metalladler mit einer leichten sehr schönen Patina, in sehr gutem Gesamtzustand. 
Dazu ein sehr schönes kleines Originalfoto von Hauptmann Bruck mit sehr schöner Tintensignatur " Bruck ", rückseitig seine Daten notiert, Zustand 2.

Bruck, Helmut * 16. Februar 1913, Kitlitztreben (Kreis Bunzlau) + 25. August 2001. Nach dem Abitur ging Helmut Bruck an die Polizeischule Bremen. 1935 wurde der komplette dortige Offizierslehrgang geschlossen zur Luftwaffe versetzt. Nach seiner fliegerischen Ausbildung kam Helmut Bruck am 1. April 1936 zur I./165 nach Kitzingen. Am 1. Mai 1939 übernahm er als Oberleutnant die 1. Staffel der in Stuka-Geschwader 77 umbenannten Einheit. Nach Einsätzen über Polen, Frankreich und England wurde er am 20. August 1940 Gruppenkommandeur der I. Gruppe. Am 1. April 1941 zum Hauptmann befördert, nahm er mit seiner Gruppe am Balkanfeldzug teil. Nachdem der Feldzug auf dem Festland beendet war, verlegte das Geschwader in die Heimat, das Personal erhielt Urlaub. Als die Lage auf Kreta bedrohlicher wurde, stellte Bruck aus den verbleibenden Besatzungen eine Gruppe auf und flog mit dieser gegen Kreta. Nach dem Beginn des Feldzuges gegen Russland erhielt Hauptmann Bruck am 4. September 1941 das Ritterkreuz. Mehrfach holte Bruck mit seiner Maschine hinter feindlichen Linien abgeschossene Besatzungen heraus. Am 28. Februar 1942 absolvierte er seinen 300. Feindflug. Am 19. Februar 1943 erhielt er das Eichenlaub, am nächsten Tag erhielt er die Führung des Stuka-Geschwaders 77, am 1. März wurde er Major. Bereits am 1. November 1943 erfolgte die Beförderung zum Oberstleutnant und am 10. Januar 1944 absolvierte er seinen 800. Einsatz. Am 1. Juni 1944 wurde er Oberst und am 15. Februar 1945 gab er das Geschwader an Oberstleutnant Mößinger ab. Er übernahm bis Kriegsende die Führung des Schulgeschwader 151.
388141

Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939

Das Ritterkreuz ist eine der ganz frühen Fertigungen der Fa. C.E. Juncker Berlin, verliehen Anfang 1941. Der geschwärzte Kern ist nicht magnetisch, die Silberzarge rückseitig noch nicht gestempelt. Der Bandring gestempelt "800 L/12". Getragenes Stück am original Halsbandabschnitt. Extrem selten, seit Jahren das 1. Stück in dieser frühen Ausführung, welches wir anbieten können.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.


388105

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 der Fa. C.E.Juncker Berlin - "lazy 2" im Etui mit Überkarton

wuchtiger matt geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge, rückseitig gestempelt liegende "2" und "800", der Bandring "800" gestempelt, komplett mit dem 51 cm langen original Halsband. Komplett im schwarzen Verleihungsetui, innen schwarze Samteinlage und weißes Seidenfutter. Dazu der passende Überkarton für ein Ritterkreuz der Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. 2. Modell mit Deckel. Oben mit Aufdruck "Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes", darunter Hersteller "C.E. Juncker Berlin SW 68". Zustand 2. Das Ritterkreuz mit schöner Patina, in sehr schönem Zustand. In dieser Vollständigkeit extrem selten zu finden.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte Echtheitsgarantie.
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388098

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Etui aus dem persönlichen Besitz Generalleutnant Friedrich Zickwolff

Es handelt sich bei dem Stück um eine typische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800 L/12", der Bandring "800" gestempelt, komplett mit original Halsband Länge 41 cm, im Verleihungsetui. Nur ganz leicht getragen, das Ritterkreuz mit schöner leichter Patina, in sehr gutem unberührten Originalzustand. Zustand 2+.

Friedrich Zickwolff, ab 1909 Leutnant im Inf.-Rgt. König Wilhelm I. (6. Württ.) Nr. 124, 1931 Major im Gruppenkommando 2 Kassel, 1936 Oberst und Kommandeur des Infanterie-Regiments 119 Stuttgart, 1939 Generalmajor und Kdr 227. Infanterie-Division, 1941 wurde er zum Generalleutnant ernannt und erhielt am 2.6.1942 als Kommandeur der 113. Infanterie-Division das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939. Bis zu seiner schweren Verwundung am 25.8.1943 war er Kommandeur der 343. Infanterie-Division. Am 17.9.1944 starb er an den Folgen seiner Verwundung.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.

In 2013 the military artifacts of Generalleutnant Zickwolff were sold at the Auction of Herman Histroica in Munich. While we were able to obtain the uniform from him, his decorations and his knightscross went a different way. His knightscross ended up in a collection in Spain and stayed there until the end of 2020, when we could finally buy it. Attached to this COA we will attach the photos of the uniform of General Zickwolff.


388096
7

Verleihungsetui zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

typische Ausführung für ein Ritterkreuz der Firma C. E. Juncker, Berlin, innen schwarze Samteinlage und weißes Seidenfutter. Zustand 2.
388093

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub und Schwertern

Es handelt sich bei dem Eichenlaub mit Schwertern um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21" "900" gepunzt. Das Ritterkreuz ist eine typische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin - Modell "L/12". Besonders wuchtiger geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800" und "L/12", komplett mit dem originalen Halsband für die Juncker Ritterkreuze, Länge 54 cm. Das Stück ist deutlich getragen mit wunderschöner Patina.

Die meisten Eichenlaube mit Schwertern auf dem Markt sind mehr oder oder weniger ungetragen in sehr gutem Zustand. Ein wirklich an der Front über Jahre getragenes Stück, wie das hier von uns angebotene, hat dagegen eine ganz eigene Ausstrahlung und weckt Erinnerungen an die Taten des ehemaligen Trägers... 

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
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388088

Deutsches Kreuz in Silber

Fertigung der Firma Deschler und Sohn, schwere Ausführung, rückseitig 6 Nieten. Komplett im passenden Verleihungsetui, um den Deckel mit umlaufendem silbernen Streifen, schwarze Sprühfilzeinlage und weißem Seidenfutter. Nahezu ungetragen, Zustand 2+.
388082

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Kreuz fein geprägt aus Silber, mit aufpolierten Kanten und Hakenkreuz. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München. Im unteren Kreuzarm gestempelt mit Herstellerpunze "900" Silber und "1". Ungetragenes Stück, komplett am langen konfektionierten Halstrageband im passenden blauen Verleihungsetui. Ungetragen, in neuwertigem Zustand - "in mint condition".

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
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388073

Goldenes Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Kreuz fein geprägt aus Silber und vergoldet. Fertigung der Firma Deschler & Sohn, München Im unteren Kreuzarm gestempelt "900" Silber und Herstellerpunze "1". Komplett im passenden blauen Verleihungsetui mit vergoldetem Verschluß ! Ungetragen mit einer wunderschönen Patina, in absolut neuwertigem Zustand - "in mint condition".
Extrem selten, bis heute ist nur 1 Verleihung bekannt !
Bei diesem Stück handelt es sich um ein Exemplar aus der Ordenskanzlei Berlin, die ihren Ordensbestand aufgrund des Bombenterrors nach Schloß Kleßheim bei Salzburg ausgelagert hat. Dieser Ordensbestand wurde im Mai 1945 von US Soldaten erbeutet. Dazu gehörte auch unser Stück, welches wir hier anbieten.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
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388072

Deutsches Kreuz in Gold im Verleihungsetui

Leichte Fertigung der Fa. Zimmermann, Pforzheim, innen auf der Nadel mit Hersteller "20" gestempelt, im Verleihungsetui mit umlaufendem goldenen Streifen auf dem Deckel, innen mit schwarzer Einlage und weißem Seidenfutter. Ungetragen, in neuwertigem Zustand - "in mint condition".

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.
388071

Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

Es handelt sich hierbei um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "900" "21" gepunzt. Frostig versilbert mit aufpolierten Kanten. Ungetragen, komplett mit dem langen original Halstrageband, Länge 74 cm, im Verleihungsetui. Das Stück in sehr schönem Zustand mit einer schönen Patina. Das Etui auf dem Deckel mit der extra Randprägung für die Schwerter, Zustand 2+.
Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.
388068
8

Deutsches Kreuz in Silber

Fertigung der Firma Deschler und Sohn, schwere Ausführung, die Emaille des oberen Kreuzarm oberflächlich beschädigt !, rückseitig 4 Nieten, in gutem Zustand.
357751
€ 3.550,00

Wehrmacht: großer Nachlass des Ritterkreuzträgers Major Walter Köster, Kommandeur III./Infanterie-Regiment (mot) 156

Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939, eine klassische Fertigung der Firma C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern an Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800 L/12". Leicht getragen, in gutem Zustand. Komplett mit dem getragenen original Halsband. Dazu das vorläufige Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgestellt auf "Hauptmann Köster, III./I.R. (mot) 156", datiert " HQ u OKH, den 31. Oktober 1941". Mit Original-Tintenunterschrift Der Oberbefehlshaber des Heeres "von Brauchitsch" Generalfeldmarschall.3500
Übersendungsschreiben für die Urkunde vom Gen. Kdo. XXXXVIII. Pz. Korps an die 16. Inf.-Division (mot) und vom Inf.-Rgt. (mot) 156. Auszug aus dem Div.-Tagesbefehl Nr. 85 und 87. : 1. Verleihung des Ritterkreuz durch den Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht und 2. Anerkennung des Führers für die hervorragenden Leistungen am 28.9.41 auf dem Schlachtfelde bei Belozerkowka. Feldpostbrief an die Ehefrau mit dem Glückwunsch zur Ritterkreuzverleihung durch den Kommandant des Stabsquartiers des stellv. Generalkommandos VI. A.K. . Dazu 3 Zeitungsausschnitte "Der Gelsenkirchener Ritterkreuzträger Walter Köster..", ein Anschreiben der Gelsenkirchener Allgemeinen Zeitung vom 13.11.41 .
23 original Fotos von Major Köster mit Ritterkreuz, sehr schöne Fotos der Verleihung, Portraitfotos und als Major beim Heimatbesuch 1942.
Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Hersteller "65". Getragenes Stück. Dazu das Vorläufige Besitzzeugnis und die Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt 23. Juni 1940, beide Urkunden mit original Unterschrift "Eberhardt" Generalmajor und Kommandeur der 60. Infanterie-Division. Dazu ein sehr schönes Portraitfoto um 1940 mit dem frisch verliehenen EK 1 . Dazu das Eiserne Kreuz 1939 2. Klasse am Band, Zustand 2. Weiterhin das Band zum EK, welches im Knopfloch getragen wurde.
Infanteriesturmabzeichen in Bronze, ohne Hersteller. Getragen. Dazu das Besitzzeugnis, ausgestellt im Felde 15.10.1941. Dazu die Abschrift des Besitzzeugnis.
Übersendungsschreiben vom Gen. Kdo. XXXXVIII. Pz. Korps an die 16. Inf.-Division (mot) für die "Anerkennungsurkunde des Herrn Oberbefehlshabers des Heeres für Hauptmann Köster, Kdr. III./I.R. 156 (mot).
Winterschlachtmedaille im Osten, Feinzink, am Band, ungetragen. Dazu die Verleihungsurkunde, posthum ausgestellt an "Major Köster, Kommandeur III./Gren. Rgt. (mot) 156", datiert 25.8.1943. Dazu das Anschreiben an die Witwe zur Übersendung der Winterschlachtmedaille, datiert 23.9.1943. 
Ordensschnalle mit WH Dienstauszeichnung für 12 und 4 Jahre. Dazu die beiden Verleihungsurkunden, ausgestellt 1936 und 1939.
Große "Düsseldorfer Kunstmappe 1941", innen mit handschriftlicher Geschenkwidmung des Gauleiters Florian "Herrn Major Köster als Erinnerung an seine Urlaubstage in Düsseldorf mit den besten Soldatenglückwünschen zugeeignet. Am 12. Mai 1942".
Kriegsurlaubsschein in die Heimat nach Düsseldorf April 1942, dazu ein Berechtigungsschein als Ostfrontkämpfer "wöchentlich 2 Eier zu empfangen".. beides ausgestellt Feldpost-Nr. ,4912 A.
Wehrmacht Erkennungsmarke "Nr. 1 13/I.R. 243", Aluminium, am Halstrageband. Paar Schulterstücke als Hauptmann und Major der Infanterie, beide getragen. 
Schiffchen für Offiziere der Infanterie, frühe Ausführung um 1940. Viel getragen, mit Mottenschäden, Zustand 2-3.
Wehrmacht Miniatur des Heeres Offiziersdolch. Große Ausführung, Länge 23,5 cm, ohne Hesteller. Leichte Altersspuren, Zustand 2.
Ernennungsurkunde zum Polizeileutnant, ausgestellt Berlin, den 13. November 1933.
Ernennungsurkunde zum Polizeileutnant 1933 sowie zum Oberleutnant der Landespolizei, 1935, mit original Unterschrift "Daluege".
Übernahmeurkunde vom Oberleutnant der Landespolizei zum Oberleutnant in der Wehrmacht , datiert 11. März 1936, mit original Unterschrift "Der Reichskriegsminister Blomberg". Ernennungsurkunde zum Hauptmann, datiert Berlin, den 28. Februar 1938 mit original Unterschrift "Der Oberbefehlshaber des Heeres von Brauchitsch". Abschrift der posthumen Beförderung zum Oberstleutnant, datiert 11. Oktober 1943.
Große Urkunde "Ehrenscheibenschiessen des Unteroffizierskorps der 123./39 am 1. Oktober 1938 mit Gewehr 98 k" als bester Schütze 150 Meter liegend freihändig an Hauptmann Köster. Weiterhin 11 beschriftete Schießscheiben, geschossen beim Inf.-Regt. 11 in Wesel, 1936.

8 Zeitungsauschnitte "Ritterkreuzträger Major Walter Köster gefallen". Beileidsschreiben des Major Köster, Kommandeur Feldpost Nr. 04912A (Infanterie-Rgt. 1, III. Btl.) an die Witwe mit Briefumschlag. Beileidsschreiben des Oberst v. T.. Kommandeur Feldpost Nr. 00332 (Jäger Regiment 56) an die Witwe mit Briefumschlag. Beileidschreiben des Oberbürgermeisters von Düsseldorf an die Witwe, datiert 6. August 1942. Kopie des Beileidsschreibens des Kommandeurs der 16. Inf. Div. (mot), datiert 6.8.1942.
Dazu die persönliche Brieftasche von Major Köster mit Militär-Führerschein, Feldgesangbuch, Foto seines kommandieren Generals und weiteren Unterlagen - von Granatsplittern durchlöchert.
2 vorgedruckte Dankschreiben der Witwe "Düsseldorf, im Dezember 1942".
Übersendungsschreiben des Wehrbezirkskommando Düsseldorf mit der Überlassung des Wehrpasses an die Witwe, datiert 8. Oktober 1943. 
Reichssportabzeichen Ausweisbuch von 1935, Ariernachweis vom Inf.Rgt. 79 zur Hochzeit 1936, Reisepaß der Freien Stadt Danzig 1939, Reisepaß Deutsches Reich1939, Reichskleiderkarte der Stadt Düsseldorf. Befehl des Kommandeur der 16. Inf. Div. "Geheim" datiert 17.7.1941: Übertragung der Führung des Feld.Ers. Btl. 66 an Hauptmann Köster. Heeresstandortverwaltung Düsseldorf: 3 Erläuterungen der zu zahlenden Friedensgebührnisse, datiert 1940 und 1941. Weiterhin noch 30 Fotos von 1933 bis 1942, Frankreichfeldzug, Rußland, etc.
Weiterhin 4 nichttragbare Sportauszeichnungen in Leichtathletik und Fußball aus den Jahren 1930, 1934, Band zum Danziger Ehrenkreuz.

Major Köster fiel am 31.7.1942 bei den Angriffskämpfen am unteren Don. Ein wirklich umfangreicher Nachlass eines tapferen Frontoffiziers, in dieser Vollständigkeit nur selten zu finden.

381992

Verwundetenabzeichen "20. Juli 1944" in Silber

Es handelt sich bei diesem Stück um eines der ganz wenigen Originale, hergestellt von der Firma C. E. Juncker, Berlin. Massiv geprägte Fertigung aus Silber, der Hintergrund leicht patiniert. Rückseitig an bauchiger Nadel, gestempelt "L/12" über "800" Silber. Getragenes Stück, Zustand 2.
Das Verwundetenabzeichen "20. Juli 1944" wurde insgesamt nur 24 x verliehen. Davon nur 2 Verleihungen in Silber an Oberstleutnant i.G. Borgmann und SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Fegelein. 
Da nur 2 Abzeichen verliehen wurden und wir den Besitzer des zweiten Abzeichens kennen, stammt das verkaufte Abzeichen nach unserer Recherche von SS-Gruppenführer Fegelein.

Wir freuen uns und sind stolz, dass wir zum 1. Mal in über 30 Jahren Geschäftstätigkeit alle 3 Verwundetenabzeichen "20. Juli 1944" in Schwarz, Silber und Gold anbieten dürfen, mit Sicherheit eine einmalige Gelegenheit.

For this piece we will give our unlimited life-time guarantee.
382935

Verwundetenabzeichen "20. Juli 1944" in Schwarz

Es handelt sich bei diesem Stück um eines der ganz wenigen Originale, hergestellt von der Firma C. E. Juncker, Berlin. Massiv geprägte Fertigung aus Silber, der Stahlhelm, der Lorbeerkranz und die Schwerter schwarz getönt,  der Hintergrund und der Schriftzug "20. Juli 1944 Adolf Hitler" versilbert. Rückseitig schwarz getönt, an bauchiger Nadel, gestempelt "L/12" über "800" Silber. Ungetragen, Zustand 2++.
Das Verwundetenabzeichen "20. Juli 1944" wurde insgesamt nur 24 x verliehen. Davon nur 5 Verleihungen in Gold, 2 Verleihungen in Silber und 17 Verleihungen in Schwarz. Das 

Wir freuen uns und sind stolz, dass wir zum 1. Mal in über 30 Jahren Geschäftstätigkeit alle 3 Verwundetenabzeichen "20. Juli 1944" in Schwarz, Silber und Gold anbieten dürfen, mit Sicherheit eine einmalige Gelegenheit.

Für das Stück geben wir eine lebenslange Echtheitsgarantie.
382934

Verwundetenabzeichen "20. Juli 1944" in Gold

Es handelt sich bei diesem Stück um eines der ganz wenigen Originale, hergestellt von der Firma C. E. Juncker, Berlin. Massiv geprägte Fertigung aus Silber vergoldet, der Hintergrund versilbert. Rückseitig an bauchiger Nadel, gestempelt "L/12" über "800" Silber. Getragenes Stück in gutem Zustand.
Das Verwundetenabzeichen "20. Juli 1944" wurde insgesamt nur 24 x verliehen. Von den 5 Verleihungen in Gold wurden 4 posthum verliehen. Der einzige lebende Träger war General der Flieger Karl-Heinrich Bodenschatz.

For this piece we will give our unlimited life-time guarantee.
382933

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Etui

Es handelt sich bei dem Stück um eine typische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800 L/12", der Bandring "800" gestempelt, komplett mit original Halsband Länge 71 cm, im Verleihungsetui. Nur ganz leicht getragen, das Ritterkreuz mit schöner leichter Patina, in sehr gutem unberührten Originalzustand. Zustand 2+.
Dazu die 9 mm Miniatur mit Ritterkreuz um EK 1 an langer Tragenadel.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.


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Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Etui

Es handelt sich bei dem Stück um eine typische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800 L/12", der Bandring "800" gestempelt, komplett mit original Halsband Länge 71 cm, im Verleihungsetui. Nur ganz leicht getragen, das Ritterkreuz mit schöner dunkler Patina, in sehr gutem unberührten Originalzustand. Zustand 2.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
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Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939 - 1. Modell aus dem Besitz von Adolf Galland

Es handelt sich hierbei um das 1. Modell, welches nur 4 Mal verliehen wurde an Werner Mölders, Adolf Galland, Gordon Gollob und Hermann Graf, gefertigt ab Juli 1941 von der Firma Gebrüder Godet & Co., Berlin . Das 1. Modell war in Silber geprägt auf den Werkzeugen für das Eichenlaub und Schwerter, mit 52 à jour gefassten Brillanten auf dem Eichenlaub und der Griffen und Parierstangen der Schwerter. Rückseitig wurde für die Verbesserung der Stabilität ein Außenrahmen aufgebracht, der, um den maximalen Lichteinfall zu gewährleisten, seitlich überwiegend geöffnet blieb. Der Halsbandring aus gezogenem Silberdraht ist unten verlängert und nach vorne gebogen, um dem anhängendem Ritterkreuz entsprechend Raum zu geben. Die Sprungringenden sind abgerundet. Breite des Eichenlaubs 20 mm, Gesamtbreite 24,3 mm, Gewicht 8,6 g. . Das Stück hat auf dem Sprungring seitlich die Stempelung "L/50". Komplett im passenden Verleihungsetui 1. Modell mit gewölbtem Deckel, schwarzer Lederbezug, Druckknopfverschluss und verdecktem Scharnier. Innen mit weißem Seidenfutter. Das schwarze Samtbett gewölbt mit maßgeschneiderten Ausschnitten für den Bandring und das einliegende Halsband , Länge 37 cm. Leicht getragen mit schöner Patina, in gutem Zustand.
Dieses Stück ist abgebildet im Fachbuch von Dietrich Maerz "Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, auf Seite 296 bis 298.
Ex-Sammlung Wolfe-Hardin, USA. Anbei ein Foto aus der alten Ausstellungsvitrine von Steven Wolfe und Neil Hardin, Long Beach, California.

Das identisch gefertigte Stück, welches am 22.11.1941 an Oberst Werner Mölders überreicht wurde, wurde bei der Fa. Hermann Historica versteigert. Aus den Memoiren von Adolf Galland geht hervor, dass Hermann Göring nicht zufrieden war mit der Größe und Qualität der ersten Ausführung dieser Brillantauszeichnung. Daher wurde sie überarbeitet und der zweite Typ entwickelt, der dann an alle weitere Brillantenträger bis zum Ende de Krieges verliehen wurde. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale.

Der Name Adolf Galland ist mit einer der großartigsten Karrieren der Luftkriegsgeschichte verbunden. Bereits in seiner Jugend ein begeisterter Segelflieger, trat Galland 1932 in die offiziell noch nicht bestehende neue deutsche Luftwaffe ein. 1933 nahm er an der geheimen Ausbildung in Italien teil, 1934 erfolgte die Beförderung zum Leutnant, nachdem ein Flugunfall seine Karriere schon beinahe beendet hatte. 1937 konnte Oberleutnant Galland in der "Legion Condor" im Spanischen Bürgerkrieg erste Erfahrungen in der Erdkampfunterstützung sowie als Staffelkapitän sammeln. Galland war mit seiner 3. /J.88 so erfolgreich, dass er 1939 mit dem Spanienkreuz mit Schwertern in Gold mit Brillanten ausgezeichnet wurde. Aufgrund seiner Jagdbombererfahrungen gleich zu Beginn des Polenfeldzuges als Staffelkapitän in der II./Lehrgeschwader 2 eingesetzt, flog Hauptmann Galland täglich bis zu vier Einsätze. Dafür erhielt bereits 1939 das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Erst nach unzähligen Versetzungsgesuchen an das Oberkommando der Luftwaffe stimmte Göring dem Wechsel zu und ließ ihn als Geschwaderadjutanten in das Jagdgeschwader 27 versetzen. Während des Westfeldzuges am 12.05.40 gleich dreimal erfolgreich, erzielte Galland bis zur französischen Kapitulation 17 bestätigte Luftsiege, wofür er als einer der ersten Jagdflieger das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz erhielt. Am 6. Juni 1940 wurde Galland Kommandeur der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 26 "Schlageter", am 22. August übernahm er als 28jähriger Major die Führung des bereits die Geschwaders. Am 24. September 1940 erhielt er für seinen 40. Luftsieg das Eichenlaub zum Ritterkreuz. Im Juni 1941 meldete er aber seinen 70. Luftsieg, der ihm als ersten Offizier die Verleihung der Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub einbrachte, damals die höchste Tapferkeitsauszeichnung! Im Sommer schoss der Kommodore insgesamt 24 britische Gegner ab und wurde zum bereits fünften Mal im Wehrmachtsbericht erwähnt. Am 28. Januar 1942 erhielt Galland nach Mölders als zweiter Soldat die Brillanten zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern mit der Beförderung zum  Oberst Als der Werner Mölders nur kurze Zeit später bei einem Flugunfall ums Leben kam, wurde Oberst Galland im Frühjahr 1942 als dessen Nachfolger zum General der Jagdflieger ernannt. Am 19. November 1942 Beförderung zum Generalmajor, dem jüngsten General der Wehrmacht. Am 11.04.44 wurde Adolf Galland für seine Leistungen als Kommandeur der Jagdfliegerkräfte zum Generalleutnant befördert. Ende Januar 1945 kam es nach „unüberwindlichen Differenzen“ zwischen Galland und Hermann Göring zu seiner Ablösung als General der Jagdflieger. Galland erhielt aber auf Drängen Hitlers den Befehl, den „Jagdverband 44“ aufzustellen, der mit Me 262 ausgerüstet werden sollte. Viele der erfolgreichsten deutschen Jagdflieger meldeten sich noch kurz vor der absehbaren Niederlage zu dieser Eliteeinheit. Galland wurden 104 feindliche Abschüsse anerkannt.
Adolf Galland starb am  9. Februar 1996 in Remagen-Oberwinter.
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Wehrmacht : großer Nachlass des Ritterkreuzträgers Generalleutnant Curt Badinski

Das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 ist eine typische Fertigung der Fa. C. E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern und Silberrahmen, rückseitig gestempelt "800 L/12", der Bandring gestempelt "800" Silber. Komplett am original Halsbandabschnitt. Deutlich getragen mit leichten Rostspuren, Zustand 2-3. Dazu die Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgestellt auf "Oberst Kurt Badinski", datiert " Führerhauptquartier, den 11. Oktober 1941". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen in erhabenem Gold gehalten. Am rückseitigen unteren Rand mit Signatur "Frieda Thiersch". Die Verleihungsmappe befindet sich in sehr gutem Zustand, die Ecken nur minimal bestoßen, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist unbeschädigt. Maße 45 x 36 cm. Große Ordensschnalle mit 10 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse. Preußen Hausorden Hohenzollern Kreuz der Ritter mit Schwertern. Silber vergoldet, im unteren Kreuzarm gestempelt "825" Silber. Bayern Militär-Verdienst-Orden 3. Klasse mit Schwertern, das Medaillon aus Gold. Mecklenburg-Schwerin Militär Verdienst Kreuz 1914 2. Klasse. Sachsen-Meiningen Ehrenzeichen für Verdienst im Kriege 1915 - 1918. Hamburg Hanseatenkreuz. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Wehrmacht Dienstauszeichnung für XXV Jahre mit 2 (!) aufgelegten Bandadlern. Bulgarien Militär-Verdienstorden Ritterkreuz. Österreich Militär-Verdienstorden Kreuz 3. Klasse mit Kriegsdekoration. Zustand 2. Dazu 2 passende Feldspangen. Wiederholungsspange "1939" zum Eisernen Kreuz 1914 1. Klasse, Buntmetall. 1. Weltkrieg Verwundetenabzeichen in Schwarz und Schlesischer Adler 2. Klasse. Weiterhin ein Paar stark getragene Kragenspiegel als General sowie die Kragenspiegel und 1 Schulterstück und Mützeneichenlaub als Oberst im Infanterie-Regiment Nr. 16.
Dazu 2 sehr schönes Repro-Farbfotos von General Badinski sowie in Fotokopie der Korpstagesbefehl vom 8.1.1941 des Generalkommando L.A.K. und ein Brief von Generaloberst Blaskowitz an Badinski, datiert 16.6.1944.
Ein schöner Nachlass eines tapferen Generals.

Curt Badinski trat am 15. Januar 1910 als Fahnenjunker in die kaiserliche Armee ein. Zu Kriegsbeginn Leutnant und Zugführer im Lauenburgischen Jäger-Bataillon Nr. 9.
Im Sommer 1915 wurde er als Bataillonsadjutant verwundet. Am 18. August 1916 Beförderung zum Oberleutnant, ab Herbst 1916 Kompanieführer. Im Frühjahr 1917 wechselte er dann als Adjutant zur 22. Infanterie-Brigade, bis Kriegsende im Stabsdienst. Nach 1918 Übernahme in die Reichswehr.
Am 1. August 1933 Beförderung zum Major, am 1.März 1936 zum Oberstleutnant, Kommandeur des I. / Infanterie-Regiment 16 in Oldenburg. Am 1. August 1938 Beförderung zum Oberst. Ab Sommer 1939 Regimentskommandeur Infanterie-Regiment 489. Teilnahme am Westfeldzug 1940 gegen Frankreich. Zum Sommer 1941 führte er sein Regiment dann im Ostfeldzug beim Angriff auf Nordrussland. Am 11. Oktober 1941 wurde ihm das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Anfang Januar 1942 gab er sein Kommando über das Infanterie-Regiment 489 ab, Versetzung in die Führerreserve. Mitte Januar 1942 wurde er mit der Führung der 23. Infanterie-Division beauftragt. Mit seiner Beförderung zum Generalmajor am 1. Februar 1942 Ernennung zum Kommandeur der 23. Infanterie-Division ernannt. Am 1. September 1942 Ernennung zum Kommandeur der 269. Infanterie-Division ernannt, Verlegung nach Norwegen. Am 1. März 1943 Beförderung zum Generalleutnant. Ende November 1943 gab er sein Kommando ab. Er wurde dafür jetzt zum Kommandeur der neuen 276. Infanterie-Division ernannt. Einsatz an der Invasionsfront in Frankreich. Im August 1944 geriet er dann im Kessel von Falaise in alliierte Gefangenschaft. Entlassung im Sommer 1947.
General Badinski starb am 27. Februar 1966 in Oldenburg.

Der Nachlass ist 100% zusammengehörig und in allen Teilen original, es wurde nichts nach 1945 hinzugefügt. Hierfür geben wir unsere lebenslange Echtheits-Garantie.
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Deutsches Kreuz in Gold im Verleihungsetui

Leichte Fertigung der Fa. Zimmermann, Pforzheim, innen auf der Nadel mit Hersteller "20" gestempelt, im Verleihungsetui mit umlaufendem goldenen Streifen auf dem Deckel, innen mit schwarzer Einlage und weißem Seidenfutter. Ungetragen, in neuwertigem Zustand - "in mint condition".

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.
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