Wehrmacht Parade Tunic

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Wehrmacht Parade-Waffenrock für einen Obergefreiten der Panzerabwehr-Abteilung 50

Eigentumstück, Tuch in feiner Gabardine, komplett mit allen Effekten. Metallfaden-handgestickter Brustadler, Kragenspiegel und Ärmelpatten in Metallfaden-gewebter Ausführung, auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Die Schulterklappen mit Celloneinlage, zum einnähen, Waffenfarbe rosa.
Innen mit grünem Tuchfutter. Armlänge 61 cm, Brustumfang 74 cm, Länge 68 cm, Mottenspuren an den Ärmelpatten, Zustand 2-3.

Panzerabwehr-Abteilung 50 Panzerjäger-Abteilung 50Feldpostnummern ab der Mobilmachung: Die Einheiten wurden als Teile der Panzerabwehr-Abteilung 50 in der Feldpostübersicht eingetragen. Mitte 1940 wurden die Einheiten in Panzerjäger-Abteilung 50 umbenannt. Mitte 1940 wurde die 3. Kompanie gestrichen. Dafür wurde 1940/41 wurde eine neue 3. Kompanie eingetragen. Diese wurde 1942 wieder gestrichen. Dafür wurde 1942 die 3. Kompanie vom Fla-MG-Bataillon (schw.) mot. Z 47 zur neuen 3. Kompanie umbenannt. 1942/43 wurde ein Auffrischungsstab eingetragen. 1943 wurde die 3. Kompanie zur 4. Batterie Heeres-Flakartillerie-Abteilung 287 umbenannt. Am 28. Januar 1944 wurde der Auffrischungsstab gestrichen. Am 7. Juni 1944 wurde der Stab um eine Stabskompanie erweitert. Am gleichen Tag wurde die 1. Kompanie in 1. (Sturmgeschütz-) Kompanie umbenannt. Außerdem wurden an diesem Tag eine 2. (Sturmgeschütz) Kompanie, eine 3. Kompanie und eine Versorgungs-Kompanie jeweils neu eingetragen. Die alte 2. Kompanie wurde erst am 5. August 1944 gestrichen.Einheit Feldpostnummer Stab 04894 Stabskompanie ab Jun/44 04894 A 1. Kompanie 1. Sturmgeschütz-Kompanie 25009 2. Kompanie 06003 gestr. Aug/44 2. Sturmgeschütz-Kompanie ab Jun/44 47907 3. Kompanie 21233 gestr. 1940 ab 40/41 11211 gestr. 1942ab 1942 16638 bis 1943ab Jun/44 30244Versorgungs-Kompanie ab Jun/44 38248 Auffrischungsstab ab 42/43 48816 gestr. Jan/44
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€ 1.500,00

Wehrmacht komplette Parade-Uniform aus dem Besitz von Rittmeister F. Filser, Chef der 5. M.G. Schwadron im Kavallerie-Regiment Nr. 17

Standort Bamberg, um 1937. Sehr schönes Ensemble bestehend aus Schirmmütze, Parade-Waffenrock, Hose und Parade-Feldbinde. Die Schirmmütze ist eine typische Fertigung der Fa. Peküro für ein Bamberger Uniformgeschäft, die Mütze in hoher eleganter Sattelform, Fertigung aus feldgrauem Tuch in Feiner Offiziersqualität. Komplett mit Hoheitsadler, Traditions-Totenkopf, Eichenlaubkranz und Kokarde in Buntmetall versilbert, Waffenfarbe goldgelb. Innen hellbraunes Schweißleder mit schwarzer Samtkante, seitlich mit Prägestempel "Deutsches Leder", helles Seidenfutter, unter dem Zelluloidtrapez mit silber geprägter Bezeichnung "Georg Pickel Bamberg Stirndruckfrei Deutsches Reichspatent", mit handgeschriebenem Trägeretikett "F.Filser 5.M.G.Sch. K. Regiment 17 Bamberg.", Größe 57.
Wehrmacht Parade-Waffenrock als Rittmeister im Kavallerie-Regiment Nr. 17. Elegantes Eigentumsstück, Tuch in feiner Offiziersqualität, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler auf dunkelgrün, per Hand vernäht. Die Kragenspiegel und Ärmelpatten in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht. Die eingenähten Schulterstücke mit den aufgelegten Traditions-Totenköpfen in Offiziersausführung, hochgewölbt und versilbert (keine "normalen" Totenköpfe für Panzerkragenspiegel !), Waffenfarbe goldgelb. Auf der Brust Schlaufen für eine Bandspange und für drei Steckabzeichen: Eisernes Kreuz 1. Klasse, Deutsches Reiterabzeichen und Allgemeines Sturmabzeichen. Innen mit dunkelgrünem Seidenfutter, hinten mit gewebtem Schneideretikett "Nikolaus Farroth - Eduard Sachs Nachf. Frankfurt a.M. Kaiserstrasse 40". Komplett mit der Paradefangschnur, das Geflecht aus Aluminiumgespinst. Dazu die passende steingraue lange Hose aus Gabardine, seitlich mit goldgelber Biese. Weiterhin ein paar steingraue Handschuhe aus Wildleder für Offiziere sowie eine Parade-Feldbinde für Offiziere.
Die gesamte Uniform ist nur leicht getragen mit leichten Altersspuren, alle Effekten noch original vernäht, in unberührtem Originalzustand. Komplett mit einer Obermayer Puppe, fertig angezogen für eine Sammlung, bzw. Museums Ausstellung.

Extrem selten, in dieser Vollständigkeit mit Trägernachweis mit Sicherheit einmalig !

Im Jahr 1936 wurde das 17. Reiter-Regiment in das Kavallerie-Regiment Nr. 17 umbenannt, hierbei wurde auch die 5. Schwadron zur MG-Schwadron umgegliedert, Chef war Rittmeister Filser. Im Jahr 1937 erhielt das Regiment in München auf dem Königsplatz seine Standarte. Das Regiment führte die Tradition des 1. und 2. Leib-Husaren-Regiments weiter und trug als 
Traditionszeichen den Totenkopf der Leibhusaren:getragen in der Reichswehr von 1. und 2. Eskadron; bei der Wehrmacht der Regimentsstab, Stab I. Abteilung 1.; 2., 4., 5. und 11. Schwadron; ab 1943/44 das ganze Regiment.
1939 wurde das Regiment aufgelöst, die Truppen aufgeteilt auf diedie Divisions-Aufklärungs-Abteilung 12 ,die Divisions-Aufklärungs-Abteilung 32 ,die Divisions-Aufklärungs-Abteilung 175 unddie Kavallerie-Ersatz-Abteilung 5.
Das 1944 neu aufgestellte Kavallerie-Regiment 5 erhielt mit Verfügung vom 3. Juni 1944 erneut den Traditionsnamen Kavallerie-Regiment 5 „Feldmarschall von Mackensen“. Es erhielt gleichzeitig die Tradition der beiden Leib-Husaren-Regimenter Nr. 1 und 2  der alten Armee verliehen.Mit Verfügung vom 29. Dezember 1944 erhielt der Sonderverband „Kavallerie-Regiment 5 „Feldmarschall von Mackensen““ den Totenkopf der Leibhusaren auf Schulterstücken und Kopfbedeckungen. Der Totenkopf war wie folgt zu tragen:An der Schirm- und der Feldmütze aus Weißmetall geprägt, zwischen Hoheitsabzeichen und Eichlaubkranz, bzw. Kokarde.Auf der Mitte der Schulterstücke, für Offiziere in Gelbmetall, für Unteroffiziere und Mannschaften in goldgelb gestickt und für Porteepeeoffiziere aus Weißmetall.Dem Regiment wurde am 4. Dezember 1944 das Tragen eines Ärmelstreifens Feldmarschall von Mackensen und des Degens gestattet. Die Reste der der Aufklärungs-Abteilungen wurden nach der Abgabe der Reiter-Schwadronen in Divisions-Füsilier-Bataillone umbenannt. Nach Kämpfen in Österreich wurde der Truppenteil Juni 1945 bei Aalen (Württemberg) aufgelöst.
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Wehrmacht Parade-Waffenrock für einen Feldwebel der Infanterie

Eigentumstück, Waffenrock komplett mit allen Effekten. Metallfaden-gestickter Brustadler auf dunkelgrüner Tuchunterlage, Kragenspiegel und Ärmelpatten in Metallfaden-gestickter Ausführung, Schulterstücke zum einnähen, Waffenfarbe weiss. Auf der Brust Schlaufen für eine Bandspange sowie 3 Steckabzeichen. Innen grünes Seidenfutter mit Schlitz zum tragen des Säbels. Ärmellänge 62 cm, Brustumfang 74 cm, Länge 61 cm, Zustand 2
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€ 950,00

Wehrmacht Parade-Stahlhelm mit beiden Emblemen

um 1935/36. Es handelt sich hierbei um einen Paradehelm aus Vulkanfiber, mit Metallrandeinfassung, seitlich mit Lüftungssieben. Die frühe apfelgrüne Originallackierung zu 85 % erhalten. Der Adlerschild zu 90 % erhalten, Rechts das Wappen zu 90 % erhalten. Innen braunes Lederfutter. Der original Kinnriemen in der gleichen apfelgrünen Farbe, Lederriemen ist jedoch zum Teil eingerissen und auch behelfsmäßig repariert. Getragenes Stück, der Rand des Helmes etwas verzogen und aus dem Metallrand gesprungen. Ein seltenes Stück.
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€ 1.450,00