Wehrmacht Cap

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Wehrmacht komplettes Ensemble für eine Nachrichtenhelferin des Heeres "Blitzmädchen"

Kammerstück: graue zweireihige Kostümjacke, zwei eingesetzte Brusttaschen, auf Taillenhöhe zwei Seitentaschen, auf der rechten Brusttasche einen Brustadler in der typischen Ausführung für Nachrichtenhelferinnen, maschinell vernäht, auf den linken Ärmel das Blitzabzeichen in maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Innen schwarzes Seidenfutter mit Kammerstempel sowie RB-Nr.. Weißes Diensthemd für weibliches personal, im Nacken mit Größenstempel "38". Schwarzer Kragenbinder mit Herstellerstempel "Richard Bögner … 1942". Dazu der passende Kostümrock, aus grauem Tuch, seitlich mit Reißverschluss und eine Hüfttasche, innen mit Kammerstempel sowie RB-Nr.. Schiffchen, graues Tuch aus Gabardine, komplett mit maschinengesticktem Adler auf schwarz, seitlich das Abzeichen für Nachrichtenhelferinnen. Innen grünes Seidenfutter. Größe 57. Zustand 2.
Es ist das erste Mal in über 20 Jahren das wir eine komplette Uniform einer Nachrichtenhelferin des Heeres anbieten. Sehr selten……
205324
€ 4.500,00

Wehrmacht komplette Parade-Uniform aus dem Besitz von Rittmeister F. Filser, Chef der 5. M.G. Schwadron im Kavallerie-Regiment Nr. 17

Standort Bamberg, um 1937. Sehr schönes Ensemble bestehend aus Schirmmütze, Parade-Waffenrock, Hose und Parade-Feldbinde. Die Schirmmütze ist eine typische Fertigung der Fa. Peküro für ein Bamberger Uniformgeschäft, die Mütze in hoher eleganter Sattelform, Fertigung aus feldgrauem Tuch in Feiner Offiziersqualität. Komplett mit Hoheitsadler, Traditions-Totenkopf, Eichenlaubkranz und Kokarde in Buntmetall versilbert, Waffenfarbe goldgelb. Innen hellbraunes Schweißleder mit schwarzer Samtkante, seitlich mit Prägestempel "Deutsches Leder", helles Seidenfutter, unter dem Zelluloidtrapez mit silber geprägter Bezeichnung "Georg Pickel Bamberg Stirndruckfrei Deutsches Reichspatent", mit handgeschriebenem Trägeretikett "F.Filser 5.M.G.Sch. K. Regiment 17 Bamberg.", Größe 57.
Wehrmacht Parade-Waffenrock als Rittmeister im Kavallerie-Regiment Nr. 17. Elegantes Eigentumsstück, Tuch in feiner Offiziersqualität, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler auf dunkelgrün, per Hand vernäht. Die Kragenspiegel und Ärmelpatten in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht. Die eingenähten Schulterstücke mit den aufgelegten Traditions-Totenköpfen in Offiziersausführung, hochgewölbt und versilbert (keine "normalen" Totenköpfe für Panzerkragenspiegel !), Waffenfarbe goldgelb. Auf der Brust Schlaufen für eine Bandspange und für drei Steckabzeichen: Eisernes Kreuz 1. Klasse, Deutsches Reiterabzeichen und Allgemeines Sturmabzeichen. Innen mit dunkelgrünem Seidenfutter, hinten mit gewebtem Schneideretikett "Nikolaus Farroth - Eduard Sachs Nachf. Frankfurt a.M. Kaiserstrasse 40". Komplett mit der Paradefangschnur, das Geflecht aus Aluminiumgespinst. Dazu die passende steingraue lange Hose aus Gabardine, seitlich mit goldgelber Biese. Weiterhin ein paar steingraue Handschuhe aus Wildleder für Offiziere sowie eine Parade-Feldbinde für Offiziere.
Die gesamte Uniform ist nur leicht getragen mit leichten Altersspuren, alle Effekten noch original vernäht, in unberührtem Originalzustand. Komplett mit einer Obermayer Puppe, fertig angezogen für eine Sammlung, bzw. Museums Ausstellung.

Extrem selten, in dieser Vollständigkeit mit Trägernachweis mit Sicherheit einmalig !

Im Jahr 1936 wurde das 17. Reiter-Regiment in das Kavallerie-Regiment Nr. 17 umbenannt, hierbei wurde auch die 5. Schwadron zur MG-Schwadron umgegliedert, Chef war Rittmeister Filser. Im Jahr 1937 erhielt das Regiment in München auf dem Königsplatz seine Standarte. Das Regiment führte die Tradition des 1. und 2. Leib-Husaren-Regiments weiter und trug als 
Traditionszeichen den Totenkopf der Leibhusaren:getragen in der Reichswehr von 1. und 2. Eskadron; bei der Wehrmacht der Regimentsstab, Stab I. Abteilung 1.; 2., 4., 5. und 11. Schwadron; ab 1943/44 das ganze Regiment.
1939 wurde das Regiment aufgelöst, die Truppen aufgeteilt auf diedie Divisions-Aufklärungs-Abteilung 12 ,die Divisions-Aufklärungs-Abteilung 32 ,die Divisions-Aufklärungs-Abteilung 175 unddie Kavallerie-Ersatz-Abteilung 5.
Das 1944 neu aufgestellte Kavallerie-Regiment 5 erhielt mit Verfügung vom 3. Juni 1944 erneut den Traditionsnamen Kavallerie-Regiment 5 „Feldmarschall von Mackensen“. Es erhielt gleichzeitig die Tradition der beiden Leib-Husaren-Regimenter Nr. 1 und 2  der alten Armee verliehen.Mit Verfügung vom 29. Dezember 1944 erhielt der Sonderverband „Kavallerie-Regiment 5 „Feldmarschall von Mackensen““ den Totenkopf der Leibhusaren auf Schulterstücken und Kopfbedeckungen. Der Totenkopf war wie folgt zu tragen:An der Schirm- und der Feldmütze aus Weißmetall geprägt, zwischen Hoheitsabzeichen und Eichlaubkranz, bzw. Kokarde.Auf der Mitte der Schulterstücke, für Offiziere in Gelbmetall, für Unteroffiziere und Mannschaften in goldgelb gestickt und für Porteepeeoffiziere aus Weißmetall.Dem Regiment wurde am 4. Dezember 1944 das Tragen eines Ärmelstreifens Feldmarschall von Mackensen und des Degens gestattet. Die Reste der der Aufklärungs-Abteilungen wurden nach der Abgabe der Reiter-Schwadronen in Divisions-Füsilier-Bataillone umbenannt. Nach Kämpfen in Österreich wurde der Truppenteil Juni 1945 bei Aalen (Württemberg) aufgelöst.
391123

Wehrmacht Heer Einheitsfeldmütze M43 für Offiziere der Gebirgsjäger

Leichte Feldmütze aus leichtem feldgrauem Baumwollstoff. Komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Hoheitsadler und Kokarde in "T" From, vorne zwei Knöpfe. Seitlich mit aufgenähtem Edelweiß auf dunkelgrüner Tuchunterlage. Innen mit braunem Lederfutter und grünem Tuchfutter. Größe ca. 56. Die Mütze deutlich getragen. Zustand 2-.
397057
€ 1.250,00

Wehrmacht Schiffchen für Offiziere 

Fertigung aus feldgrauem Tuch in feiner Offiziersqualität, umlaufend mit silberner Paspelierung, Bevo-Metallfaden gewebtem Schiffchenadler undMetallfaden handgestickte Kokarde, der Soutachewinkel wurde nach 1941 entfernt. Innen mit feldgrünem Futter und Lederschweißband, handgestickte Trägerinitialen "S T", Größe ca. 57. Getragen, Zustand 2-.
395204
€ 650,00

Wehrmacht Schiffchen für Offiziere der Sanitätstruppe

Fertigung aus feldgrauem Tuch, umlaufend mit silberner Paspelierung, Bevo-Metallfaden gewebtem Schiffchenadler undMetallfaden handgestickte Kokarde, kornblumenblauer Soutachewinkel. Innen mit schwarzen Seidenfutter und Lederschweißband, Größe ca. 56. Zustand 2.
376302
€ 800,00

Wehrmacht Schiffchen für einen Offizier der Gebirgsjäger

Fertigung aus feldgrauem Tuch, mit silberner Paspelierung, Bevo-Metallfaden gewebtem Schiffchenadler und Kokarde, grüner Soutachewinkel. Innen braunes Schweißband und lila Seidenfutter, Größe 59. Zustand 2+.
359566
€ 850,00

Wehrmacht graues Schiffchen für Nachrichtenhelferinnen

Graues Tuch, komplett mit Bevo-gewebtem Adler auf feldgrau, umlaufend grün/weiße Kordel as Paspelierung. Innen graues Futter, Größe ca. 56. Getragen, fleckig, gebrauchter Zustand.
359111
€ 390,00

Wehrmacht Schiffchen für Mannschaften der Kosakenverbände

Kammerstück um 1942 aus feldgrauem Tuch, Mützenadler in Bevo gewebter Ausführung, ovales Emblem der Kosakenverbände in gewebter und maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Innenfutter ohne Kammerstempel, Größe ca. 54. Getragenes Stück, Zustand 2-. Sehr selten.  
352795
€ 925,00

Wehrmacht Schiffchen für Offiziere der Infanterie

es handelt sich hier um ein in die Wehrmacht übernommenes Schiffchen des österreichischen Bundesheer.
frühes Eigentumstück um 1937. Fertigung aus grauem Tuch, umlaufend mit silberner Paspelierung, komplett mit gesticktem Mützenadler und Kokarde, vorne 2 Knopflöcher. Innen mit braunem Futterr und Schweißband. Größe ca. 56-57. Leicht getragen, Zustand 2.
Extrem selten.. 
327966
€ 800,00

Wehrmacht Schiffchen für Offiziere der Infanterie

es handelt sich hier um ein in die Wehrmacht übernommenes Mannschaft- Schiffchen des österreichischen Bundesheer.
frühes Kammerstück um 1937. Fertigung aus grauem Tuch, umlaufend mit silberner Paspelierung, komplett mit Bevo-gewebtem Mützenadler und Kokarde in der frühen Ausführung auf steingrau, original vernäht, vorne wurden die 2 Knopflöcher durch ein Stück Stoff verdeckt. Innen mit grauem Futterr und Schweißband, Kammerstempel des Bundesheeres, datiert 1937, Größe ca. 56-57. Leicht getragen, Zustand 2.
Extrem selten.. 
325555
€ 800,00

Wehrmacht Afrikakorps Tropenfeldmütze M41 für Mannschaften

um 1941. Olivfarbenes Leinen, komplett mit Bevo-gewebten Effekten in Tropenausführung, ohne Soutachewinkel. Innen rotes Futter, mit schwach lesbarem Stempel "Robert Lubstein Berlin No 1941", Größe 57. Die Mütze ist beschädigt und die Ösen für die Lüftungslöcher fehlen. Stark getragen, Zustand 3.
263890
€ 2.200,00

Wehrmacht Afrikakorps Tropenfeldmütze M 41 für Mannschaften der Panzertruppe

 Kammerstück um 1942. Olives Leinen, komplett mit Bevo-gewebten Effekten in Tropenausführung, original vernäht, handgefertigter rosa Soutachewinkel.Seitlich jeweils 2 Lüftungslöcher. Innen rotes Futter, Fundustempel wurden geschwärzt. Größe ca. 56. Stark getragen, mit deutlichen Trage- und Altersspuren, leicht ausgeblichen, der Deckel farblich unterschiedlich zum Rest der Mütze.  
Die typische Feldmütze eines Panzersoldaten im Afrikakorps. Eine der ganz wenigen Originale, bei denen der Hoheitsadler noch vorhanden ist. Die meisten der Angehörigen des DAK gingen 1943 in die Kriegsgefangenschaft, dabei wurden die Hoheitsadler in der Regel alle entfernt.
357327
€ 4.800,00